Problemzone Zukunft

Diese hier können auf Schlagzeilen getrost verzichten: die Energie- und Transportunternehmen oder auch alle Betreiber medizinischer Geräte. Wenn ihre Maschinen nicht reibungslos funktionieren, kommt sie das teuer zu stehen. Deshalb sind sie darauf angewiesen, frühzeitig und sehr schnell Aufschluss über potenzielle Schäden zu erhalten. Predictive Asset Maintenance wäre ein natürlicher Reflex auf diese Herausforderung. Das ist Analytics, mit der Wartungsaufwand und Ausfallzeiten reduziert und vorhersehbar werden bei gleichzeitiger Steigerung der Profitabilität. Die Zukunft wird zur Comfort Zone - kein Witz!

Inside a factory with a person
Ausfälle und Störungen lassen sich dank Datenanalyse bereits im Vorfeld vermeiden. Das steigert die Leistungsbilanz der Anlagen und reduziert Energiekosten.

Cornelius Kimmer, SAS

Dabei ermittelt die Lösung über die Analyse bestehender Sensordaten eventuelle Schäden und Störungen, die analog unter Umständen noch gar nicht erkennbar sind. Zudem liefert die Datenanalyse unter anderem wichtige Hinweise darauf, ob eventuell Ersatzteile beschafft oder Systeme zur Anlagendiagnostik ersetzt werden müssen, oder ob möglicherweise ein Einsatz von Technikern erforderlich wird, noch bevor es zu gravierenderen Ausfällen kommt.

Betreiber können damit ungeplante Reparaturen und Wartungen vermeiden und außerdem ihr gesamtes Anlagen- und Infrastrukturmanagement vorausschauend steuern. Da sich mittels der Datenanalyse Ausfälle und Störungen bereits im Vorfeld vermeiden oder schnell beseitigen lassen, können die Unternehmen die Leistungsbilanz ihrer Anlagen insgesamt steigern, die Qualität verbessern und Energiekosten

Zukünftig wird die Fähigkeit zur Prognose von Störungen gerade im Energiesektor im Hinblick auf die hochkomplexen Smart Grids eine enorm wichtige Rolle spielen. Aber auch schon heute stellt Performance Asset Maintenance die Wartungsstrategien von Energieanbietern – regenerativ oder konventionell – auf ein datenbasiertes und damit verlässlicheres Fundament. So macht die Lösung beispielsweise Störungen bei Windkraftanlagen auf hoher See ausfindig oder zeigt mögliche Schäden bei Gasrohrnetzen an

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