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Die Zukunft des öffentlichen Sektor: Effizienz und Qualität neu definieren

Dieser von SAS gesponserte „Economist Impact“ Bericht untersucht die Chancen und Hindernisse der Produktivitätssteigerung in der öffentlichen Verwaltung.

   

Steigerung der Produktivität: Digitale und kulturelle Transformation müssen Hand in Hand gehen

Staaten erzielen erhebliche Vorteile durch Investitionen in E-Government, datengesteuerte Dienste und KI.

Doch Investitionen allein reichen nicht aus, um Veränderungen herbeizuführen.

Die Economist Impact-Umfrage zeigt, dass die Umstrukturierung hin zu einem adaptiven Organisationsdesign und die digitale Transformation die wichtigsten Strategien zur Steigerung der Produktivität sind – und zwar gleichermaßen.

   

Anpassungsfähiges Organisationsdesign

   

Investition in die digitale Transformation

Über die Produktivität hinaus bietet die digitale Transformation weitere organisatorische Vorteile

   

90 %

Bei der Abwägung der Kompromisse ist eine überwältigende Mehrheit (90 %) der Befragten der Ansicht, dass digitale Technologien für ihr Unternehmen mehr Vorteile als Risiken bieten.

KI im öffentlichen Sektor: Ein ungenutztes Potenzial

Weltweit glauben etwa 52 %* der Befragten, dass KI in den nächsten drei Jahren einen entscheidenden Einfluss auf die Produktivitätssteigerung in ihrer Organisation haben wird.

  • Critical impact
  • Significant impact
  • Moderate impact
  • Minor impact
  • None

Global

9% 44% 38% 8% 1%

LATAM

15% 50% 27% 5% 3%

Middle East

10% 53% 33% 3% 1%

APAC

8% 45% 37% 10% 0%

Europe

8% 42% 40% 7% 3%

North America

7% 40% 40% 11% 2%

*Alle aufgeführten Zahlen sind gerundet, die Summen können also abweichen.

Wie kann der öffentliche Sektor die Produktivität steigern?

Der Bericht präsentiert Umfrageergebnisse und qualitative Erkenntnisse mit Empfehlungen, die den Interessengruppen dabei helfen sollen, ehrgeizige, aber realistische Reformen in der öffentlichen Verwaltung, im Gesundheitswesen und in Krankenhäusern, zu verfolgen.

Die Studie basiert auf einer Umfrage unter mehr als 1.550 Beschäftigten des öffentlichen Sektors in 26 Ländern in Amerika, Europa, im asiatisch-pazifischen Raum und im Nahen Osten, die durch ausführliche Interviews mit Experten aus akademischen Einrichtungen, Regierungsbehörden, Nichtregierungsorganisationen und internationalen multilateralen Institutionen ergänzt wurde.