Chartis bewertet SAS als „Category Leader“ für CECL-Technologie

SAS wird vom Analystenhaus Chartis als „Category Leader“ im aktuellen Report „CECL Technology Solutions 2018 FinTech Quadrant“ eingestuft. Die SAS Expected Credit Loss Software ist eine umfassende, modulare Plattform, die den gesamten Berechnungs- und Reporting-Prozess unterstützt – von Data Management, Modellierung und der Einschätzung von Wertminderungen bis hin zu Forecasting, Buchhaltung und Reporting. Darüber hinaus soll SAS Regulatory Content for CECL mit spezifischen Modellierungs- und Reporting-Vorlagen dabei helfen, die Umsetzung der Richtlinie zu beschleunigen.

„Die Komplexität von CECL stellt Unternehmen vor große Herausforderungen –sowohl im Hinblick auf die Compliance als auch auf einen effizienten Workflow in Risk und Finance“, erklärt Rob Stubbs, Head of Research bei Chartis. „SAS kann Unternehmen dabei unterstützen, strengere Kontrollen einzuführen und die Brücke zwischen Daten und Reporting-Anforderungen zu schlagen – das ist sowohl für Risk- als auch Finance-Abteilungen wichtig.“
CECL, der Bilanzierungsstandard für Current Expected Credit Loss, tritt ab Januar 2020 schrittweise in Kraft. Er verpflichtet Finanzinstitute wie Banken, Versicherer, Kreditgenossenschaften oder andere Kreditgeber dazu, Rückstellungen für mögliche Verluste (Expected Loss) zu bilden, die für die Gesamtlaufzeit jedes einzelnen Kredits in ihrem Portfolio berechnet werden. Unter CECL wird zukünftig also vorausschauend kalkuliert und nicht mehr auf Basis tatsächlicher Verluste in der Vergangenheit (Incurred Loss).

SAS Expected Credit Loss ist eine Risk-Analytics- und -Execution-Plattform, die speziell für CECL konzipiert und auf die Erfüllung der neuen Vorgaben zugeschnitten ist. Die Lösung wird weltweit bereits von vielen Finanzinstituten genutzt, um den Anforderungen von IFRS-9-Accounting-Standards und Stresstests gerecht zu werden.
CECL Technology Solutions 2018 ist die erste Anbieterbewertung, die Chartis zu spezifischen Lösungen veröffentlicht hat. Der Bericht wurde nach der FinTech-Quadranten-Methode erstellt und bewertet sowohl Technologie und Lösungen als auch das Unternehmen selbst. Für die Bewertung sind insbesondere das Marktpotenzial sowie der Umfang der Lösungsangebote wichtig.

„Wir sind sehr stolz darauf, dass Chartis unsere Bestrebungen würdigt, Banken bei IT-Herausforderungen, die sich durch CECL ergeben, zu unterstützen“, erklärt Troy Haines, Senior Vice President und Leiter des Bereichs Risk Management bei SAS. „Die SAS Lösung bietet zentrale, flexible High-Performance Analytics, die Finanzinstituten hilft, den Herausforderungen der Expected-Loss-Modellierung zu begegnen. Gleichzeitig können sie dadurch ihr Risikomanagement und ihr Finanz-Reporting optimieren.“

SAS wird zudem als „Category Leader“ im Chartis-Bericht „Technology Solutions for Credit Risk 2.0 2018“ geführt. Der Report evaluiert technologische Lösungen im Zusammenhang mit der neuen Kreditrisikoumgebung, die Chartis als „Credit Risk 2.0“ bezeichnet.

Über SAS:

SAS ist weltweit Marktführer im Bereich Analytics und mit 3,24 Milliarden US-Dollar Umsatz einer der größten Softwarehersteller. Kunden weltweit setzen innovative Software und Services von SAS ein, um Daten in Wissen zu verwandeln und intelligente Geschäftsentscheidungen zu treffen. Seit 1976 verschafft SAS Kunden rund um den Globus THE POWER TO KNOW.

Mit SAS entwickeln Unternehmen Strategien und setzen diese um, messen den eigenen Erfolg, gestalten ihre Kunden- und Lieferantenbeziehungen profitabel, steuern in Echtzeit die gesamte Organisation und erfüllen regulatorische Vorgaben.

Firmensitz der US-amerikanischen Muttergesellschaft ist Cary, North Carolina. SAS Deutschland hat seine Zentrale in Heidelberg und weitere Niederlassungen in Berlin, Frankfurt, Hamburg, Köln und München. Weitere Informationen über SAS.

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