Deutsche Postbank schafft mit SAS Flexibilität und Stabilität im Risiko-Reporting

Das Finanzinstitut modernisiert mit SAS seine Risikoberichterstattung und ermöglicht so eine Erfüllung der BCBS-239-Richtlinien

SAS, einer der weltgrößten Softwarehersteller, hilft der Deutschen Postbank bei einer der wichtigsten regulatorischen Anforderungen: der Erfüllung der BCBS-239-Richtlinien. Das Finanzinstitut setzt den SAS BI Server ein, um ein granulares und nachvollziehbares Risiko-Reporting zu etablieren. Darüber hinaus können Berichtfreigaben einheitlich über Prozesse hinweg erfasst werden. Fachanwender erhalten die notwendigen Analytics-Funktionalitäten, um selbstständig direkt auf den Daten und im System der Bank Auswertungen vorzunehmen – ohne dafür die IT bemühen zu müssen. Mit der sehr hohen Datenverfügbarkeit und der Zusammenführung der unterschiedlichen Datenquellen mit SAS ist die Deutsche Postbank künftig auch für Ad-hoc-Anfragen jeder Art gewappnet.

Eine detaillierte Sicht auf die Daten sowie eine durchgängige Dokumentation sind die wichtigsten Punkte der Bankenrichtlinie. Der SAS BI Server hilft der Deutschen Postbank, indem er zentrale Kontrolle auf mehreren Ebenen schafft. Im Metadatenserver werden alle häufig ausgeführten Fachbereichsprozesse abgelegt, wobei Entwicklungs-, Test- und Produktionsdaten jeweils ihre eigene Oracle-Datenbank haben. Durch die Trennung der Datenbestände wird verhindert, dass Entwicklungs- und Testdaten in die Produktion geraten. Auf der zweiten Ebene sorgt eine Makroschicht dafür, dass jeder Zugriff auf die Daten kontrolliert und der Datenfluss vom Bericht bis zum Ursprungs-IT-System nachgezeichnet wird.
Für die erfolgreiche Migration auf den SAS BI Server war nicht zuletzt der intensive Austausch zwischen IT und Fachabteilung (Konzernrisikocontrolling) entscheidend. So konnte gewährleistet werden, dass die Umsetzung effizient verlief, ohne dass Vorgaben hinsichtlich IT-Sicherheit oder Datenschutz verletzt wurden.

„Als Fachbereich haben wir jetzt die Möglichkeit, flexibel Prozesse umzusetzen, ohne auf eine zuverlässige und direkte Datenanbindung an unsere IT-Systeme verzichten zu müssen“, erklärt Dr. Carsten Franz, Senior Professional Credit Valuations bei Deutsche Postbank. „SAS schafft die Voraussetzung für flexible Analysen und regulatorische Konformität.“

„Mit dem SAS BI Server hat die Deutsche Postbank eine zentrale Reportinginstanz aufgebaut – und das ist eine grundlegende Voraussetzung, um die anspruchsvollen BCBS-239-Richtlinien zu erfüllen“, ergänzt Uwe Jürgens, Enterprise Sales Director und Member of the Management Board DACH Region bei SAS. „Die Bank ist ein Paradebeispiel, wie IT und Fachbereich gewinnbringend zusammenarbeiten und die Chancen der Digitalisierung für ihre spezifischen Anforderungen nutzen.“

 

Über SAS:

SAS ist weltweit Marktführer im Bereich Analytics und mit 3,2 Milliarden US-Dollar Umsatz einer der größten Softwarehersteller. In Deutschland hat SAS im vergangenen Jahr 139,7 Millionen Euro Umsatz erzielt. Kunden an mehr als 83.000 Standorten setzen innovative Analytics-, Business-Intelligence- und Datenmanagement-Software und -Services von SAS ein, um schneller bessere Geschäftsentscheidungen zu treffen. Seit 1976 verschafft SAS Kunden rund um den Globus THE POWER TO KNOW.

Mit SAS entwickeln Unternehmen Strategien und setzen diese um, messen den eigenen Erfolg, gestalten ihre Kunden- und Lieferantenbeziehungen profitabel, steuern in Echtzeit die gesamte Organisation und erfüllen regulatorische Vorgaben.

Firmensitz der US-amerikanischen Muttergesellschaft ist Cary, North Carolina. SAS Deutschland hat seine Zentrale in Heidelberg und weitere Niederlassungen in Berlin, Frankfurt, Hamburg, Köln und München. Weitere Informationen über SAS.

 

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  • SAS Deutschland
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    In der Neckarhelle 162
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    Fax: 06221 / 415 - 14

    Thomas Maier
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