SAS industrialisiert Analytics mit Business Analytics Factory

Rüstzeiten drastisch reduziert: produktive Lösungen in Tagen statt nach Monaten


SAS, einer der weltgrößten Softwarehersteller, empfiehlt Großunternehmen, ihre Analytics-Prozesse zu industrialisieren. Grundidee: Synergien erzielen durch zentrale Hardwarestrukturen, einheitliche Softwareplattformen und das bereichsübergreifende Wiederverwenden analytischer Modelle und Lösungen.

Die Realität sieht derzeit häufig anders aus: Das massive Wachstum analytischer Lösungen hat in den vergangenen Jahrzehnten vielerorts zu einem Wildwuchs an Systemen geführt. Das erzeugt nicht nur hohe Kosten, sondern beeinträchtigt auch Flexibilität und Geschwindigkeit beim Aufbau von Neuentwicklungen.

„Rüstzeiten von bis zu einem Jahr sind angesichts der Bedeutung von Big Data Analytics für die strategisch-operativen Prozesse im Unternehmen nicht mehr akzeptabel“, erklärt Andreas Gödde, Director Business Analytics beim Softwarehersteller SAS. „Wenn der CEO einen neuen Performance-Monitor braucht, muss der innerhalb von wenigen Tagen zur Verfügung stehen. Nach drei Monaten – und solche Realisierungsfristen sind heute die Regel – können die Anforderungen schon wieder ganz andere sein.“

Als Lösung für diese Herausforderung hat SAS das Prinzip der Business Analytics Factory entwickelt. Hier gibt es eine geschlossene Hardwareumgebung aus Servern und Speichersystemen, auf der eine zentrale analytische Plattform aufbaut. Auf dieser Plattform setzen die verschiedenen Fachabteilungslösungen auf – betrieben von einer IT-Mannschaft, die eng mit den Fachabteilungen zusammenarbeitet. Ergebnis: Neue analytische Lösungen werden nicht (wie bisher) von jeder Abteilung selbst entwickelt, sondern können auf bewährten Lösungen anderer Abteilungen aufsetzen oder zumindest einzelne Komponenten verwenden.

„In der Automobilindustrie ist ein solches Baukastensystem längst selbstverständlich“, sagt Andreas Gödde von SAS. „Im Analytics-Umfeld ist heute meist genau das Gegenteil der Fall: Zehn analytische Lösungen für zehn Fachabteilungen laufen auf fast genauso vielen Plattformen. Es ist also häufig ohnehin eine Neustrukturierung der Analytics-Architektur erforderlich. Wer hier Hand anlegt, sollte auf jeden Fall über das Factory-Konzept nachdenken.“

 

Über SAS:

SAS ist weltweit Marktführer im Bereich Analytics und mit 3,2 Milliarden US-Dollar Umsatz einer der größten Softwarehersteller. In Deutschland hat SAS im vergangenen Jahr 139,7 Millionen Euro Umsatz erzielt. Kunden an mehr als 83.000 Standorten setzen innovative Analytics-, Business-Intelligence- und Datenmanagement-Software und -Services von SAS ein, um schneller bessere Geschäftsentscheidungen zu treffen. Seit 1976 verschafft SAS Kunden rund um den Globus THE POWER TO KNOW.

Mit SAS entwickeln Unternehmen Strategien und setzen diese um, messen den eigenen Erfolg, gestalten ihre Kunden- und Lieferantenbeziehungen profitabel, steuern in Echtzeit die gesamte Organisation und erfüllen regulatorische Vorgaben.

Firmensitz der US-amerikanischen Muttergesellschaft ist Cary, North Carolina. SAS Deutschland hat seine Zentrale in Heidelberg und weitere Niederlassungen in Berlin, Frankfurt, Hamburg, Köln und München. Weitere Informationen über SAS.

 

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