Moderne Ansätze bei Hilfsmaßnahmen 

SAS Visual Analytics
IOM helping a man

Die IOM geht in der humanitären Hilfe neue Wege.



 

Visual Analytics ermöglicht den Menschen in Nepal Hilfe zur Selbsthilfe
und gibt ihnen so ihre Eigenständigkeit zurück.

Die Internationale Organisation für Migration (IOM) ist in Nepal vor Ort, seitdem die Region im April vergangenen Jahres vom ersten von zwei Erdbeben erschüttert wurde. Über 8,1 Millionen Menschen waren betroffen und über eine halbe Million Häuser wurden zerstört. Gestützt auf Datenanalysen erzielt die IOM heute beispiellose Fortschritte im Wiederaufbau der Ortschaften für die Familien und im Wiederaufbau der lokalen Wirtschaft.

 

 

Analytics-Miniaturbild zeigt Lager in Nepal mit hohem Anteil schutzbedürftiger Mädchen

Schutz für die besonders Schutzbedürftigen

Analytics-Miniaturbild zeigt wichtigste Hersteller von Dachbaustoffen für den Wiederaufbau in Nepal

Wiederaufbau in Städten und Dörfern

Miniaturbild mit anfänglicher Analytics-Bewertung in Nepal

Zurück zur Stabilität



 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 


Der frühzeitige Einsatz von Visual Analytics durch die IOM ebnet den Weg für eine verbesserte weltweite Katastrophenhilfe.

Stetige Weiterentwicklungen bei Datenerfassung und -analyse ermöglichen der IOM eine erheblich schnellere und effizientere Katastrophenhilfe. Bei früheren Hilfseinsätzen musste sich die IOM auf Daten aus umfangreichen und schwer handhabbaren Kalkulationstabellen stützen. Heute stellt SAS in Minutenschnelle visualisierte Daten bereit, auf deren Grundlage die IOM jeden Tag Millionen von Menschen weltweit erreicht und unterstützt.  

SAS Visual Analytics in Nepal

 

 

Informationen in Echtzeit waren sofort verfügbar
Die Mitarbeiter konnten über Mobiltelefone und Laptops sofort auf alle Daten zur Krise zugreifen. Dies ist besonders vor Ort wichtig, denn dort fallen Entscheidungen über Leben und Tod.

 

Aktionspläne wurden aufgestellt und priorisiert
Wichtige Prädiktoren für Mangelsituationen in den Lagern konnten schnell ausfindig gemacht werden, ebenso die besonderen Bedürfnisse von schwangeren Frauen und Kindern. So konnte unnötiges Leiden verhindert werden.

 

Die Auswirkungen auf die Wirtschaft vor Ort wurden deutlich
Die geografische Zuordnung der obdachlos gewordenen Menschen zeigte der IOM, wo die Männer gelebt hatten. Sie wurden als Erste in ihre Heimatorte zurückgebracht, um den Wiederaufbau in Gang zu setzen und den Familien wieder zu einem eigenständigen Leben zu verhelfen.

 

 

 

 


Durch den Einsatz moderner Analyseverfahren in der Ersthilfe verschafften wir uns einen Überblick über die im Land vorhandenen Produktionskapazitäten und Lagerbestände und konnten uns mit der komplexen Frage befassen, wie den Menschen am besten zu helfen sei, ohne sie in die Abhängigkeit zu treiben.
Brian Kelly

Brian Kelly, IOM Regional Emergency and Post-Crisis Advisor

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