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Risikosteuerung in jeder DimensionSAS® Risk Management schafft konzernweite RisikomanagementstrukturDer Kunde Im Zuge einer Restrukturierung hat Generali, der drittgrößte Versicherungskonzern Europas und einer der 20 größten weltweit, seine Vermögensverwaltung gebündelt und drei spezialisierten Tochtergesellschaften übertragen: der französischen Generali Finances, der deutschen AM-Generali Finanz und der italienischen Generali Asset Management. Bislang verwalteten die Niederlassungen in den einzelnen Ländern das Konzernvermögen. Ziel war es nun, dieses Vermögen innerhalb der drei großen Investment- Gesellschaften zu konsolidieren sowie die Gesellschaften in Form einer virtuellen Gemeinschaft näher mit dem Kunden zu verbinden. Zudem will der Versicherer auf längere Sicht durch eine strikte, einheitliche Finanzrisikosteuerung sein Geschäftsergebnis optimieren. "Bis vor kurzem bereitete uns die Vermögensverwaltung keinerlei Sorgen", berichtet Paolo Pirona, Leiter der IT-Abteilung bei Generali Asset Management. "Die Zinsen standen hoch, und so konzentrierten wir uns auf Staatsanleihen. Da bei diesen das Risiko zu vernachlässigen war, konnten wir auf ein System zur Steuerung von Strukturrisiken verzichten. Inzwischen sind die Zinsen allerdings stark gefallen, und ein Ende des Abwärtstrends ist nicht in Sicht. Die meisten unserer Policen garantieren eine Mindestrendite, die wir unabhängig davon, was an den Finanzmärkten passiert, verpflichtet sind auszuzahlen." "Um uns auf die veränderte Situation einzustellen, haben wir begonnen, auch in Unternehmensanleihen und Aktien zu investieren und so unser Anlageportfolio zu diversifizieren - wodurch allerdings unser Kreditrisiko gestiegen ist. Außerdem engagieren wir uns nicht mehr nur im eigenen Land, sondern auch international. Das alles macht unser Versicherungsgeschäft und die Vermögensverwaltung erheblich komplexer und bedeutet ein höheres Gesamtrisiko, denn wir haben es nicht mehr nur mit Markt-, sondern auch mit Kreditrisiken zu tun." Auf der Suche nach der Ideallösung "Infolge der zunehmenden Komplexität der Finanzmärkte, aber auch weil wir selbst mittlerweile eine viel größere Auswahl an Finanzdiensten anbieten", fährt Pirona fort, "benötigten wir ein konzernweites Risikosteuerungssystem, das unseren miteinander verzahnten Unternehmenseinheiten zuarbeitete und dabei ein breites Spektrum an Finanzinstrumenten unterstützte. Überdies galt es zu berücksichtigen, dass bei jedem dieser Instrumente die Rendite von anderen Faktoren abhängt, die ihrerseits mit unterschiedlichen Risiken behaftet sind. Wir wollten daher ein System für die Vermögensverwaltung mit einem starken Fokus auf Risikomanagement." "Bei der Wahl von SAS Risk Management gab vor allem die Leistungsfähigkeit dieser Software in der Datenextraktion und -integration den Ausschlag", so Pirona. "Da wir Daten aus den unterschiedlichsten Altsystemen zu konsolidieren hatten, die unabhängig voneinander und jeweils mit Blick auf nationale Vorschriften und Gepflogenheiten implementiert worden waren, war eine Lösung mit exzellenten Data Warehouse-Funktionen gefragt." Angesichts der technischen Herausforderungen des Projekts vernetzte Generali die Mitwirkenden (darunter Analytiker, Programmierer, Risikospezialisten) zu einem virtuellen, funktionsübergreifenden Team und verfügte dadurch über einen konzernweiten Erfahrungs- und Wissenspool. Ausgehend von einem Prototyp, wurde das System in kurzen, übersichtlichen Projektschritten implementiert. Der Prototyp selbst war binnen sechs Monaten entwickelt. Danach folgte die parallele Programmierung von Funktionen für einzelne Anwendungsgebiete (Mark-to-Market-Fonds, Versicherungskapital). "Das Projektergebnis ist ein Paradebeispiel dafür, wie man Kompetenz aus dem gesamten Konzern dafür nutzt, länderübergreifend die Kosten zu senken und die Unternehmensführung zu verbessern", lobt Pirona. Bei Projektbeginn verfügte keine der Landesgesellschaften über eine Risikomanagementstruktur. Heute dagegen besitzt Generali dafür eine Konzernlösung, die sich einerseits einheitlicher Methoden bedient, andererseits die besonderen Gegebenheiten der einzelnen Tochterunternehmen und Geschäftszweige berücksichtigt. Der Versicherer erhält damit eine schnelle, übersichtliche Tages-, Wochen- und Monatsauswertung der verschiedenen Risikotypen. "Die Implementierung der SAS Lösung verlief zügig und gemäß unseren Vorgaben", schließt Pirona. "Dank der Flexibilität des Systems konnten wir zahlreiche eigene Vorstellungen und Verfahren umsetzen, die uns Vorteile im Wettbewerb verschaffen. Dies war mit keinem anderen der von uns begutachteten Finanzsoftwarepakete möglich. Wir sind daher mit SAS sehr zufrieden. Aus unserer Sicht steht einer langfristigen Zusammenarbeit nichts im Wege." Generali Asset Management gehört zum Generali-Konzern, dessen 450 Unternehmen direkt oder indirekt von dem größten Versicherer Italiens, der Triester Assicurazioni Generali, kontrolliert werden. Über ein Netz von Tochtergesellschaften, Zweigstellen und spezialisierten Büros ist der Konzern in 50 Ländern vertreten. Generali ist gemessen am Prämienaufkommen der drittgrößte Versicherungskonzern Europas und mit einem verwalteten Anlagevermögen von rund 250 Milliarden Euro einer der 20 größten weltweit. Als italienische Vermögensverwaltungseinheit des Konzerns betreut Generali Asset Management Geldanlagen in Höhe von etwa 60 Milliarden Euro. 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Generali
Die Aufgabe:
Risiken steuern mit Hilfe eines konzernweiten Analysesystems.
Die Lösung:
Schnelle, flexible Analyse und Darstellung von Risiken mit SAS® Risk Management
Nutzen:
Einheitliches Risikomanagement konzernweit. Wettbewerbsvorteile durch ein flexibles, bedarfsgerechtes System.
Zitat:
"Wir hatten uns auch bei anderen Herstellern umgesehen, doch bot man uns dort nur vorkonfigurierte Softwarepakete mit vielen Komponenten an, die uns nicht interessierten. Es fehlte einfach die von uns gewünschte Flexibilität. An den Leistungsumfang von SAS kamen diese Angebote nicht heran. Wir suchten eine erstklassige Software zur Risikosteuerung von einem weltweit präsenten Anbieter. Bei SAS haben wir sie gefunden." Weitere Quellen: |