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Reporting-System für das RisikocontrollingErfolgreiches Risikocontrolling mit flexiblen und sicheren Reports - Risiko- und Performancemeldungen bei der Bayerischen LandesbankDer Kunde Die Bayerische Landesbank (BayernLB) mit Sitz in München zählt mit einer Konzernbilanzsumme von 341 Mrd. Euro (Stichtag 31.12.2002) zu den größten Banken in Deutschland. Das öffentlichrechtliche Kreditinstitut fungiert als Hausbank des Freistaats Bayern und als Zentralinstitut der Bayerischen Sparkassen. Die BayernLB-Gruppe ist an den wichtigen Finanzzentren der Welt präsent und bietet über ihre Standorte und Beteiligungen ihren und den exportorientierten Kunden der bayerischen Sparkassen umfangreiche Bankdienstleistungen an. Die Aufgabe Die Risiko- und Performancemeldungen der Bayerischen Landesbank in der Abteilung Markt- und Adressenausfallrisiko liefen bisher über viele unterschiedliche Reports auf Basis von MS Excel und MS Access. Das Problem: Die zugrunde liegenden Datenbanken waren nicht miteinander verbunden, so dass es immer wieder zu Inkonsistenzen in den Berichten kam. Deshalb suchte die BayernLB nach einer flexiblen Reporting-Lösung, die aus einer einzigen hochwertigen und sicheren Datenbasis gespeist wird. Besonders wichtig: Das neue Reporting musste den Mindestanforderungen an das Betreiben von Handelsgeschäften (MaH) entsprechen. Aus revisionstechnischer Sicht gab es die Vorgabe, dass die Reports entgegen der bisherigen Lösung nachträglich nicht manipulierbar sein und deshalb nicht auf Basis von Microsoft Office-Produkten erstellt werden sollten. Ein weiteres Ziel war, die Reports möglichst zeitnah, also unmittelbar nach Änderungen in der Datenbasis, erstellen zu können. Die Lösung Heute läuft bei der BayernLB eine neue SAS Lösung für das Risikocontrolling, mit der etwa 30 Mitarbeiter der Abteilung für Markt- und Adressausfallrisiko bei der BayernLB regelmäßig arbeiten. Die Anwendung bietet den Risikoexperten eine große Flexibilität: So lassen sich tägliche oder monatliche standardisierte Reports genauso erstellen wie Ad-hoc-Berichte auf Grundlage nichtaggregierter Daten. Zu den Marktrisikoberichten gehören alle bankweiten Performanceberichte inklusive Stress- und Backtesting, die Adressenausfallrisikoberichte (Limitierung von Schuldner- und Emittentenrisiko) sowie Berichte zum Erfüllungs- und Wiedereindeckungsrisiko aus dem Inland. Die individuellen Reports dienen der Analyse der Daten, die in den Standardreports ausgewiesen sind. Die Fachabteilungen nutzen die Informationen für das Risikocontrolling und die strategische Steuerung. Zugleich wird der Vorstand mit den Reports über die Markt- und Adressenausfallrisiken der Bank informiert, wie es die Mindestanforderungen an das Betreiben von Handelsgeschäften (MaH) vorschreiben. Der Nutzen
Das Projekt Nachdem die BayernLB die Angebote verschiedener Hersteller verglichen hatte, fiel die Entscheidung für SAS. Ausschlaggebend waren neben den guten Erfahrungen mit SAS die vielfältigen Anwendungsmöglichkeiten der SAS Lösungen. SAS war der einzige Anbieter, der alle Anforderungen an das neue Risk-Reporting-System erfüllen konnte: SAS ermöglichte das Erstellen von Ad-hoc-Analysen aus großen Datenbeständen sowie parametrisierte Standardberichte auf zuvor selektierten Daten. Copyright © SAS Institute Inc. All Rights Reserved. |
Bayerische Landesbank
Die Aufgabe:
Aufbau einer flexiblen und sicheren Reporting-Lösung. Einfaches Erstellen von standardisierten und individuellen Reports und Analysen.
Die Lösung:
System für das Risikocontrolling der BayernLB
Nutzen:
Exakte Informationen und Entscheidungsunterstützung auf Basis konsistenter Daten für Vorstand und Risikocontroller
Zitat:
"Um unsere Markt- und Adressenausfallrisiken optimal zu beherrschen, müssen wir im Reporting und in der Analyse flexibel sein. SAS® verschafft uns die Voraussetzungen für ein erfolgreiches Controlling dieser Risiken." Weitere Quellen: |