RISK PRACTICE NETWORK
07. April 2011, Frankfurt am Main

Basel III: Umwege und Stolpersteine bis 2019
| 09:30 Uhr |
Registrierung und Welcome-Drink
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| 10:00 Uhr |
Begrüßung und Einführung in das Thema
Frank Romeike, RiskNET
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| 10:10 Uhr |
Strategische Implikationen der neuen Regulierungen und Schlussfolgerungen aus der Krise
Mehr Sicherheitspuffer für schlechte Zeiten: So lautet das Prinzip neuer Eigenkapitalregeln, die unter dem Stichwort Basel III
stehen. Neben verschärften Anforderungen für die Anrechenbarkeit von Eigenmitteln, der Einführung einer Leverage Ratio
als zusätzlicher Risikokennzahl und dem antizyklischen Aufbau von Kapitalpuffern zur Reduktion einer prozyklischen Wirkung
liegt ein zusätzlicher Schwerpunkt auch auf erweiterten Kapitalanforderungen für Kontrahentenausfallrisiken sowie Vorschlägen
zur Behandlung von Liquiditätsrisiken.Dr. Tim Brunne, Credit Strategy & Structured Credit Research, UniCredit Research |
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| 11:00 Uhr | Neuerungen und Herausforderungen der globalen Finanzmarktreform
Das Basel-III-Reformwerk stellt die Antwort der Bankenaufsicht auf die vorausgegangene Finanzkrise dar. Der Vortrag gibt einen
Überblick über wesentliche Neuerungen durch Basel III, insbesondere bezüglich Eigenkapital- und Liquiditätsstandards, und beleuchtet
die sich dadurch stellenden Herausforderungen für den Bankensektor.Prof. Dr. Andreas Zielke, Hochschule München |
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| 11:50 Uhr | Basel III: technologische Herausforderungen
Neben der Adjustierung alter Basel-II-Rechenkerne ergeben sich mit der Neupriorisierung von Vorschriften zum Liquiditätsmanagement
technologisch komplexe Herausforderungen. Ergänzend fordert Basel III komplexe Stresstests und Szenarien
sowie die technologische Einführung bereichsübergreifender Gesamtbanksteuerungsarchitekturen.Carsten Krah, SAS Deutschland |
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Vortragsdauer: 30 Minuten zzgl. 10 Minuten Diskussion
