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Die theoretischen ECR-Modelle zur Strategie der Warengruppen, Regalgestaltung, Warenplazierung, Preis- und Rabattgestaltung stehen bereits. So simulieren What-if-Analysen die Auswirkungen von Platzierungs-, Preis- und Sortimentsänderungen. Grundlage für diese Simulationsmodelle sind notwendigerweise vergangenheitsbezogene Daten, Informationen über das Kaufverhalten, Paneldaten und vorhandene Erfahrungswerte. SAS unterstützt Category Manager mit Kennzahlen zu Käuferreichweite, Penetration, Bedarfsdeckung, Ausgabenintensität oder Kundenwert (Customer Lifetime Value). SAS führt dabei Daten aus Marktforschungsanalysen und unternehmensinterne Informationen aus verschiedenen Kanälen zusammen. Analysen und abgeleitete Absatzprognosen schaffen so die Grundlage für die optimale Planung der Warengruppen.
Gestalten Sie Ihr Sortiment rentabler Das bedarfsorientierte Sortiment differenziert Sie in sehr preissensitiven und stark konkurrierenden Märkten. Bei der Sortimentsgestaltung steht die Kundensicht im Vordergrund. Aus dem Blickwinkel der Kunden gibt es in jedem Sortiment eine Fülle an Verbundwirkungen. Die Analyse des Kaufverhaltens, die Identifikation von Käufertypen und Kaufstrategien führen hier zur Optimierung des Sortiments und des Umsatzes durch Zusatzkäufe. Ziel ist es, das Warengruppenangebot auf den Bedarf des Käufers anzupassen. Dadurch schaffen Sie neue Kaufimpulse und fördern die persönliche Identifikation des Käufers mit dem Unternehmen und zwar kanalübergreifend – egal ob stationärer Handel, Online-Shops oder Versandkatalog.
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