Produkte & Lösungen / Strategiemanagement

SAS Strategy Management

Management-Informationssystem zur strategischen Unternehmenssteuerung

Zur Messung von Strategie- und Performance-Zielen gibt es zwar viele Kennzahlen in jedem Unternehmen, ihre Bedeutung und Einfluss auf die Umsetzung der Unternehmensstrategie sind jedoch nicht immer klar erkennbar.

Definition und Messung von Maßnahmen zur Erreichung von Geschäftszielen erfordern Transparenz über alle steuerungsrelevanten Informationen eines Unternehmens – konsolidiert und tagesaktuell in einem integrierten Management-Informationssystem. SAS Strategy Management unterstützt zuverlässig das Erreichen von Strategie- und Performance-Zielen. Statistische Analysen validieren Zusammenhänge, und Was-wäre-wenn-Simulationen zeigen künftige Entwicklungen frühzeitig auf. So lassen sich Verbesserungspotenziale schnell entdecken und entsprechende Maßnahmen initiieren.

Nutzen

  • Fundierte Entscheidungen aufgrund richtiger Datennutzung.
  • Kennzahlen-Monitoring für zielgerichteten Ressourceneinsatz.
  • Identifikation unerkannter Zusammenhänge und neuer Potenziale.
  • Mehrere Strategiesysteme.
  • Erstellen und Visualisieren von Strategiekarten.

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Features

  • Strategiesysteme
  • Strategiekarten
  • Kaskadierende Steuerung
  • Einfache Datenintegration
  • Interaktive Dashboards, Collaboration-Funktionen und Warnmeldungen

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Zur Implementierung einer Strategie werden z. B. Ziele, Kennzahlen, Maßnahmen definiert und miteinander in Beziehung gesetzt. Diese Darstellung zeigt die Kategorien Risk, Operations, Finance und Customer und gibt einen Überblick, welche Key-Performance-Indikatoren und Indikatoren zur Zielerreichung eingesetzt werden und weist den aktuellen Stand aus.


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Wie sich SAS® unterscheidet

SAS unterstützt einen unternehmensweiten Prozess zur Bereitstellung steuerungsrelevanter Informationen für einen ganzheitlichen Blick auf das Unternehmen. Auf einer konsistenten Informationsbasis mit Schnittstellen zu den operativen Systemen helfen analytische Funktionalitäten, verschiedene Handlungsalternativen in komplexen Wechselwirkungen zu simulieren und Entscheidungen im Vorfeld zu testen.

Nutzen

  • Fundierte Entscheidungen aufgrund richtiger Datennutzung. Probleme und neue Chancen sind durch passgenaue Informationen zu identifizieren. Eine zentrale und qualitätsgesicherte Datenhaltung bietet Sicherheit und konsistente Performance beim Datenzugriff.
  • Kennzahlen-Monitoring für zielgerichteten Ressourceneinsatz. Hierarchisch gestaltete Dashboards und Scorecards für Ursache-Wirkungs-Beziehungen zwischen Kennzahlen und anderen Strategieelementen unterstützen einen zielgerichteten Ressourceneinsatz.
  • Identifikation unerkannter Zusammenhänge und neuer Potenziale. Statistische Analysefunktionen machen neue Zusammenhänge und verborgene Ursachen sichtbar. Was-wäre-wenn-Simulationen zeigen die Auswirkungen geänderter Parameter auf strategische Ziele und ermöglichen es, die Auswirkungen unterschiedlicher Geschäftsentscheidungen zunächst in Szenarien zu simulieren. Dies bietet mehr Sicherheit für Entscheidungen.
  • Mehrere Strategiesysteme. In einer komfortablen Webumgebung lassen sich klassische Strategiesysteme wie etwa Balanced Scorecards oder EFQM-Modelle nutzen und eigene individuell zugeschnittene Frameworks erstellen.
  • Erstellen und Visualisieren von Strategiekarten. Strategiekarten zeigen Zusammenhänge zwischen Zielen, Kennzahlen und Initiativen auf. Damit kann das Management die gesamte Strategie visuell und dynamisch konzipieren und darstellen: Berichte mit mehrstufigen Navigationsebenen, Diagramme zur Darstellung von Strategiekarten, Workflows, geografischen Daten, Gebäude- oder Abteilungslayouts oder Risikoabhängigkeitsdiagramme.

Features

Strategiesysteme
  • Design eines kundenspezifischen Systems in einer webbasierten Point-and-click-Umgebung
  • Governance Frameworks zur Nachverfolgung und Steuerung zentraler Risikoindikatoren
  • Unterstützung von Balanced Scorecard, EFQM, Baldrige, Value-Based Management, Six Sigma u. a.
  • Strategievalidierung und -analyse durch Korrelationsanalysen
  • Simulationen mit Was-wäre-wenn-Szenarien
Strategiekarten
  • Ursache-Wirkungs-Diagramme
  • Intelligente Diagrammfunktionen: Abschnitte, Formen, Bilder, Farben oder Gradienten
  • Regeln und Hierarchien
  • Direkte Verknüpfung von Objekten mit Datenquellen
  • Ampeln, Warnmeldungen, Flags und sonstige Informationen
  • Hyperlinks zum Aufruf von weiteren Analysen und Berichten
  • Navigation in mehrstufigen Berichten
Kaskadierende Steuerung
  • Herunterbrechen der Strategie auf Geschäftsbereiche/Ebenen/funktionale Bereiche
  • Hierarchien und Aggregationen zur einfachen Navigation und Visualisierung der Ergebnisse
  • Mehrstufige Zugriffsrechte und rollenspezifische Autorisierung
  • Zugriff auf vorhandene LDAP-Verzeichnisse
Einfache Datenintegration
  • Zugriff, Integration, Bereinigung und Konsolidierung relevanter Daten 
  • Auditing der Datennutzung
  • Kundenspezifische und zeitlich gesteuerte Datensammlung
  • Identifikation inkonsistenter Daten zur Bearbeitung von Qualitätsproblemen
  • Manuelle Datenerfassung mit Webformularen
Interaktive Dashboards, Collaboration-Funktionen und Warnmeldungen
  • Dashboards, Schieberegler, Skalen, Ampelanzeigen
  • Zugriff auf Kommentare, Trenddiagramme oder kundenspezifische Berichte
  • Verknüpfung von Scorecards, Strategiekarten, Diagrammen oder Berichten
  • Performance-Vergleiche bei untergeordneten Scorecards
  • Definition von Schwellenwerten und Warnmeldungen, die Frühwarnungen, Notizen und E-Mails generieren
  • Kommentare zu Kennzahlen und Zielen, Hinzufügen von Anhängen, Suchfunktion

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Zur Implementierung einer Strategie werden z. B. Ziele, Kennzahlen, Maßnahmen definiert und miteinander in Beziehung gesetzt. Diese Darstellung zeigt die Kategorien Risk, Operations, Finance und Customer und gibt einen Überblick, welche Key-Performance-Indikatoren und Indikatoren zur Zielerreichung eingesetzt werden und weist den aktuellen Stand aus.

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Je nach ausgewählter Organisationseinheit aus dem Hierarchie-Baum werden rechts in einem tabellarischen Bericht die jeweiligen Kennzahlen angezeigt. Per Drag & Drop kann sich der Benutzer den historischen Verlauf des Ist- oder Planwertes einer Kennzahl ansehen oder z. B. die Umsatzwerte verschiedener Regionen als Benchmark miteinander vergleichen.

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Der Bericht gibt einen aktuellen Überblick über den Prozessfluss der Schadensbearbeitung einer Versicherung. In dem Zeitstrahl wird der Status einzelner Prozessschritte mit Ampelfarben visualisiert. Darunter etwas detaillierter die verschiedenen zum Teil parallelen Aktivitäten innerhalb dieses Prozesses, ebenfalls mit Messpunkten und Ampelfarben hinterlegt.

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Zur Implementierung einer Strategie werden z. B. Ziele, Kennzahlen, Maßnahmen definiert und miteinander in Beziehung gesetzt. Die linke Seite zeigt die Organisationsstruktur einer Retail-Bank, rechts werden steuerungsrelevante Dimensionen, Key-Performance-Indikatoren und Basiskennzahlen angezeigt.

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Dieses Diagramm zeigt zwei Varianten eines Schadensregulierungsprozesses und deren Einfluss auf die Kundenzufriedenheit. Simulationsmöglichkeiten erlauben eine Aussage, was in diesem Prozess den größten Einfluss auf die Kundenzufriedenheit hat. Mit diesem Verständnis können gezielt Maßnahmen zur Verbesserung aufgesetzt werden.

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Transparenz durch Darstellung einer Strategiekarte mit Ursache-Wirkungs-Beziehungen zwischen Key-Performance-Indikatoren in verschiedenen Dimensionen

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Systemanforderungen

Client environment

Operating systems
  • Windows XP Professional SP2 or later (32/64 bit)
  • Windows Vista SP2 (Enterprise, Business or Ultimate, 32/64-bit)
  • Windows 7 (Business or Ultimate, 32/64-bit)
Minimum processor speed
  • 1.8GHz
Memory requirements
  • 1GB RAM

 

Server Environment

Operating system/application server
  • IBM AIX 6.1, with IBM WebSphere 6.1 or 7.1, ND or OEM (64-bit)
  • Red Hat Linux 5.x series (64-bit), with IBM WebSphere 6.1 or 7.1, ND or OEM
  • Sun Solaris/SPARC v10 (64-bit), with Oracle WebLogic 10.3.0 or IBM WebSphere 6.1 or 7.1, ND or OEM
  • Windows 2003 Server Standard* and Enterprise Edition (32/64-bit), with Oracle WebLogic 10.3.0 or IBM WebSphere 6.1 or 7.1, ND or OEM. *Note: SP3 required for Windows 2003 Server Standard Edition
  • Windows 2008 Server R1 SP2 (32bit), with Oracle WebLogic 10.3.0
  • Windows 2008 Server R1 (64-bit), with Oracle WebLogic 10.3.0 or IBM WebSphere 6.1 or 7.1, ND or OEM (64-bit only)
  • Windows 2008 Server R2 SP2 (64-bit), with IBM WebSphere 6.1 or 7.1, ND or OEM
Database
  • MySQL Server 5.0.86
Minimum processor speed
  • Four cores, 32-bit at 2GHz (Four cores, 64-bit at 3GHz or better recommended)
Memory requirements
  • 16GB RAM

Hardware Requirements

The minimum hardware requirements for memory and processor speed can vary greatly depending on the use of each solution. The Enterprise Excellence Center at SAS has a sizing and configuration program. Please contact the EEC for accurate hardware sizing, including migration from prior releases, and contact your SAS representative with any additional questions about technical requirements.

Wünschen Sie weitere Informationen?

Sie erreichen die SAS-Experten unter +49 6221 415-123 (Deutschland) oder per E-Mail an info@ger.sas.com.