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SAS Anti-Money Laundering

Geldwäsche vereitelt, Rechtspflicht erfüllt

Mit SAS Anti-Money Laundering können Unternehmen ihrer Rechtspflicht nachkommen, Geschäftsfälle und Konten auf Indizien für Geldwäsche zu überwachen. Dazu wendet die Lösung Methoden und Szenarien der statistischen Risikoanalyse auf die Transaktionsdaten des Unternehmens an. In Verdachtsfällen initiiert, automatisiert und steuert das System die weitere Bearbeitung.

Nutzen

  • Fehlalarm vermeiden, Indizien mit hohem Risiko fokussieren
  • Neue Anforderungen abbilden
  • Effektivität und Effizienz der Ermittlungen steigern
  • Mehr Sicherheit durch Auswertung aller intern vorliegenden Risikodaten

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Features

  • Daten verwalten
  • Alarm auslösen
  • Risiken klassifizieren
  • Abgleich mit Prüflisten
  • Integrierte Fallbearbeitung
  • Analytik
  • Einfache Bedienung

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Startseite von SAS Anti-Money Laundering: Alarme, deren Ursachen und Risikoklasse


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Wie sich SAS® unterscheidet

SAS unterstützt einen unternehmensweiten Prozess für Risikomanagement in einer Komplettlösung, von der Datenaggregation über die Analyse bis hin zum Reporting. Damit bietet SAS eine integrierte Risikomanagement-Umgebung mit konzernweiter Übersicht über alle Risikoarten als Instrument zur Sicherung der Rentabilität und Stabilität des Unternehmens.

Nutzen

  • Fehlalarm vermeiden, Indizien mit hohem Risiko fokussieren Anhand der Analyseergebnisse kann der Nutzer seine Überwachungsstrategie verfeinern, Risikofaktoren präzisieren, Szenarien differenzieren und so den Anteil der Fehlalarme stetig senken.
  • Neue Anforderungen abbilden Das Datenmodell der Lösung deckt ein breites Spektrum an Transaktionsarten und -kanälen, Waren und Dienstleistungen ab. Neue Datenströme lassen sich problemlos ins System importieren. Risikofaktoren und Szenarien werden auf einer grafischen Oberfläche konfiguriert. Über Ad-hoc-Berichte findet der Nutzer auf nahezu jede Frage eine Antwort.
  • Effektivität und Effizienz der Ermittlungen steigern Um zusammenhängende Indizien en bloc zu bearbeiten und Überschneidung zu vermeiden, kann der Risikoexperte jeweils mehrere Alarme zu einem Fall bündeln. Die Lösung priorisiert Indizien für Geldwäsche nach der Höhe des Risikos und meldet den zuständigen Mitarbeitern, warum welches Ereignis vorrangig untersucht werden sollte. Ein integriertes Scoringsystem weist den Alarmen jeweils einen Risikowert zu, der zur Priorisierung herangezogen wird. Als Bewertungsbasis dienen sämtliche Transaktionen der Kunden auf allen Konten des Instituts. Vom Risikowert aus kann der Ermittler zu den kundenspezifischen Risikomerkmalen verzweigen. Als Entscheidungshilfe zum weiteren Vorgehen werden alle Transaktionen angezeigt, auf die sich der Alarm bezieht.
  • Mehr Sicherheit durch Auswertung aller intern vorliegenden Risikodaten Die Lösung ermöglicht Unternehmen, Informationen aus allen internen Quellen auszuwerten. Der Risikoscore eines Kunden wird errechnet aus dessen bisherigem und erwartetem Verhalten sowie aus den im Rahmen der gesetzlich vorgeschriebenen Legitimationsprüfung erhobenen Daten.

Features

Daten verwalten
  • Ein bewährtes Datenmodell ordnet Transaktionssätze den Dimensionen Transaktion, Konto, Kunde und Haushalt zu.
  • Das Datenmodell enthält ein Kernschema zur Aufbereitung der Transaktionsdaten zur Batchanalyse über Nacht.
  • Ein Datenschema unterstützt die Ablage und Auswertung der Daten in einer Wissensbank.
Alarm auslösen
  • Transaktionen werden anhand von Risikofaktoren und Szenarien auf Verdachtsmomente hin untersucht.
  • Ereignisse, die die Verdachtskriterien erfüllen, lösen Alarm aus.
  • Die weitere Bearbeitung des Alarms (Unterdrückung, Scoring, Weiterleitung) wird per Workflow gesteuert.
Risiken klassifizieren
  • Die Risikoscores der Kunden werden anhand der Transaktionen laufend aktualisiert.
  • Risikoexperten können die Einstufung der Kunden manuell oder bei der turnusmäßigen Prüfung korrigieren.
  • Zur besseren Einschätzung des Geldwäscherisikos können Kundendaten um im Rahmen der erweiterten Sorgfaltspflicht gewonnene Informationen ergänzt werden.
Abgleich mit Prüflisten
  • Das System importiert Sanktionslisten und sonstige Verzeichnisse über Personen, Organisationen oder Territorien, von denen ein hohes Rechtsrisiko ausgeht.
  • Per Fuzzylogik wird die Treffsicherheit des Objektabgleichs erhöht.
  • Abgleichslisten zu Transaktionen oder Kontrahenten können als Alarme oder als Fälle bearbeitet werden.
Integrierte Fallbearbeitung
  • Geldwäscheexperten und Ermittler greifen per Webclient auf Fallbearbeitungs-, Analyse- und Berichtsfunktionen zu.
  • Die Bearbeitung der Alarme und Fälle wird zur internen und externen Revision vollständig aufgezeichnet und gespeichert.
  • Das System prüft neue Alarme auf Parallelen zu bisherigen Fällen, ordnet sie diesen gegebenenfalls zu und beschleunigt so die Ermittlung.
Analytik
  • Daten aus den Geldwäsche-Schemata können mit ergänzender Client-Software analysiert und dargestellt werden.
  • Die Lösung setzt auf der SAS Business Intelligence Platform auf. Somit lassen sich weitere Analyse- und Berichtsfunktionen nachrüsten.
  • Mit Datamining-Funktionen, Ad-hoc-Abfragen und Ad-hoc-Berichten sind Trends im Kundenverhalten nachweisbar und analysierbar.
Einfache Bedienung
  • Risikofaktoren, Szenarien sowie die firmenspezifischen Regeln zur Verteilung der Aufgaben an die zuständigen Mitarbeiter werden auf einer grafischen Oberfläche durch Zeigen und Klicken angelegt oder geändert.

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Startseite von SAS Anti-Money Laundering: Alarme, deren Ursachen und Risikoklasse

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Suche nach Alarmen, die bestimmte Verdachtskriterien erfüllen

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Indizien für Geldwäsche werden in Verdachtsberichten dokumentiert und ausgewertet

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Systemanforderungen

Host Platforms
  • HP/UX on Itanium: 11iv3 (11.31)
  • HP/UX on PA-RISC: 11iv3 (11.31)
  • IBM AIX on POWER architectures: 6.1 and 7.1
  • IBM z/OS: V1R10 and higher
  • Linux (32-bit): Novell SuSE 10 and 11; RHEL 5 and 6
  • Linux x64 (64-bit): Novell SuSE 10 and 11; RHEL 5 and 6
  • Microsoft Windows (32-bit): Windows XP Professional, Windows Vista *, Windows 7**, Windows Server 2003 family, Windows Server 2008 family
  • Microsoft Windows on x64 (64-bit): Windows XP Professional for x64, Windows Vista* for x64, Windows 7** for x64, Windows Server 2003 family for x64, Windows Server 2008 family for x64
  • Solaris on SPARC: Version 10 Update 8
  • Solaris on x64 (x64-86): Version 10 Update 8 
Client Tier
  • Microsoft Windows (32-bit): Windows XP Professional, Windows Vista*, Windows 7**
  • Microsoft Windows x64 (64-bit): Windows XP Professional for x64, Windows Vista* for x64, Windows 7** for x64
Web Tier
  • IBM WebSphere 7.0.0.13 on: AIX, Linux x64, Solaris (SPARC and x64), Windows x64, z/OS
  • JBoss EAP 4.3 on: AIX on Power, HP/UX on Itanium, Linux x64, Solaris (SPARC and x64), Windows x64
  • Oracle WebLogic 10gr3 and 11gr1 on: AIX on Power, HP/UX on Itanium, Linux x64, Solaris (SPARC an x64), Windows x64
Supported Web Browsers
  • Internet Explorer 7 and 8: Windows Vista* (32-bit and x64), Windows 7** (32-bit and x64), Windows XP Professional (32-bit and x64)
  • Firefox 3.6 : Windows Vista* (32-bit and x64), Windows 7** (32-bit and x64), Windows XP Professional (32-bit and x64), Linux 32-bit, Linux x64

You can also review the Third-party Support page for details about which operating environments support the Web application servers (such as IBM WebSphere).

Required and Optional Software
  • SAS® Enterprise Guide®, SAS® AppDev Studio TM and SAS Grid Manager are add-on modules
  • ESRI ArcGIS 9.2 Server with Service Pack 5 or ESRI ArcGIS 10.0 is required for GIS capabilities
  • Adobe Flash Player 10 is required for some components of SAS Enterprise BI Server

* NOTE: Windows Vista supported editions are: Enterprise, Ultimate and Business.
** NOTE: Windows 7 supported editions are: Enterprise, Ultimate and Professional.

Wünschen Sie weitere Informationen?

Sie erreichen die SAS-Experten unter +49 6221 415-123 (Deutschland) oder per E-Mail an info@ger.sas.com.