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Unternehmenskultur in Bewegung: Sport bei SAS

"No sports"? Winston Churchill, ganz Schlitzohr, kann das nur mit einem Augenzwinkern gemeint haben: Zu einem ausgeglichenen Lebensstil gehört ganz selbstverständlich ein gutes Maß an Bewegung. Und weil SAS großes Interesse am Wohlbefinden seiner Mitarbeiter hat, engagiert sich das Unternehmen – einer der größten Softwarehersteller der Welt – intensiv dafür, jeden einzelnen in seinem individuellen Fitnessprogramm zu unterstützen.

Das ist kein Lippenbekenntnis, sondern einer der Gründe dafür, dass SAS in den USA 2011 zum zweiten Mal in Folge zum beliebtesten Arbeitgeber überhaupt gewählt wurde und auch in Deutschland regelmäßig Topplatzierungen erringt, wenn es um den "Best Place to Work" geht. Bei der ergonomischen Gestaltung aller Arbeitsplätze fängt es an und hört bei Rückentraining und Bürogymnastik noch lange nicht auf. So erhalten alle Mitarbeiter kostenlose (und absolut anonyme) medizinische Checks und Impfungen und profitieren von Sonderkonditionen in Fitnessstudios und Sportgeschäften. Wer an Mannschaftssportarten mehr Spaß hat, kann sich der hauseigenen Fußballmannschaft oder Laufgruppen anschließen oder Skireisen mit Kollegen unternehmen.

Dass SAS darüber hinaus auch als Förderer im Breitensport aktiv ist, passt hier genau ins Bild. In der Metropolregion Rhein-Neckar fördert das Unternehmen seit vielen Jahren intensiv die Rugby-Jugendarbeit. Das Hauptereignis ist aber der jährliche SAS Halbmarathon in Heidelberg. Auch hier geht es dem Hauptsponsor und Namensgeber SAS (beides bereits zum achten Mal) nicht nur ums Zuschauen, sondern ums Dabeisein: So nahmen 2010 über 70 Mitarbeiter, Vertreter von Kunden und Partnern, Familienmitgliedern und Freunden die 21,1 Kilometer unter die Sohlen – mit teilweise beachtlichem Erfolg.

Auf ihren Lorbeeren ausruhen wollen sich natürlich weder die Mitarbeiter noch das Unternehmen selbst: Seit diesem Jahr leitet SAS ein internationales Konsortium führender Unternehmen zur Förderung des Wohlbefindens am Arbeitsplatz. Gegründet auf dem World Economic Forum in Davos sorgt die "Workplace Wellness Alliance" also von "höchster Stelle" für Bewegung am und um den Arbeitsplatz. 

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