Aktualisierte Version der SAS Insurance Intelligence Architecture: Transparente, konsistente Datenbasis für die Risikosteuerung
SAS Lösungen sind auf Anforderungen von Solvency II zugeschnitten
Heidelberg, 19. November 2008 -
Die Finanzkrise zeigt: Versicherungen sind gut beraten, unternehmensweite Strategien für das Risikomanagement zu implementieren. Ratingagenturen wie Standard & Poor’s oder Moody’s berücksichtigen in ihren Analysen, ob Versicherungen einen solchen abteilungs- und aufgabenübergreifenden Steuerungsansatz verfolgen. Der weltgrößte Business-Intelligence- und Business-Analytics-Anbieter SAS unterstützt Versicherungen bei dieser Aufgabe – mit der jüngsten Version der SAS Insurance Intelligence Architecture. Diese zeichnet sich unter anderem durch ein aktualisiertes versicherungsspezifisches Datenmodell für Risikoanalysen und risikobezogene Kapitalberechnungen aus.
Mit der SAS Insurance Intelligence Architecture können Versicherungen heterogene Daten aus den vielfältigen operativen Systemen zusammenführen und bereinigen. So entsteht eine unternehmensweit konsistente und verlässliche Datenbasis. Davon profitieren die Versicherungen nicht nur bei der Risikosteuerung: Sie können auch die regulatorischen Transparenzanforderungen an das Reporting optimal erfüllen. Neben der SAS Insurance Intelligence Architecture bietet SAS mehrere branchenspezifische Lösungen unter anderem für die Steuerung von Kredit-, Markt- und operationellen Risiken.
Die SAS Insurance Intelligence Architecture ist auch auf die Solvency-II-Aufgaben der Versicherer zugeschnitten. Die Unternehmen können hier aus den Erfahrungen der Banken bei Basel II lernen: Eine der größten Herausforderungen war der Umfang, die Konsistenz und die Qualität der Daten für die Risikomodellierung. Versicherungen sind mit einer unternehmensweiten Datenmanagement-Plattform bestens für Solvency II gerüstet. Zugleich verbessern sie ihr Risikomanagement deutlich.
Eine neue Studie der britischen Economist Intelligence Unit bestätigt: Angesichts der wachsenden Komplexität sowohl der Risiken als auch der Versicherungen ist die Infrastruktur für das Zusammenführen und Aufbereiten risikorelevanter Daten so wichtig wie nie zuvor. 56 Prozent der Befragten hält solche Systeme für unabdingbar.
SAS ist seit vielen Jahren in der Versicherungsbranche fest verankert: Mehr als 1.100 Versicherungen nutzen SAS Lösungen zum Beispiel für die Risikosteuerung, das Performance Management oder für Kundenbindung und gewinnung. Zu den deutschen SAS Kunden gehören unter anderem Allianz, LVM, ERGO oder HUK-COBURG. International stehen renommierte Unternehmen wie AXA, Generali Group, Liberty Seguros und Mutual & Federal auf der Kundenliste.
„Das Geschäftsmodell von Versicherungen ist im Grunde nichts anderes als die Übernahme von Risiken gegen Bezahlung. Doch die wenigsten Unternehmen verfolgen eine unternehmensweite Strategie für das Risikomanagement“, erklärt Nicolas Michellod, Senior Analyst in der Versicherungsabteilung bei Celent Research. „Solvency II und die Finanzkrise haben die Notwendigkeit von Systemen für das Risikomanagement deutlich gemacht. Deren Leistungsstärke hängt von der Qualität des Datenmanagements ab. Der Schlüsselfaktor für den Erfolg aller Risikomanagement-Initiativen ist also die Implementierung einer unternehmensweiten Plattform für das Datenmanagement.“
Über SAS:
SAS ist mit 2,15 Milliarden US-Dollar Umsatz weltweit größter Anbieter von Business-Intelligence-Software. Die strategisch-analytischen Lösungen von SAS werden von Unternehmen in 108 Ländern eingesetzt. Insgesamt 96 der Top-100 der Fortune-500-Unternehmen vertrauen auf SAS. Die SAS Lösungen helfen Unternehmen dabei, aus ihren vielfältigen Geschäftsdaten konkrete Informationen für strategische Entscheidungen zu gewinnen und damit ihre Leistungsfähigkeit zu steigern. Mit den Fach- und Branchenlösungen von SAS können Unternehmen Strategien entwickeln und umsetzen, den eigenen Erfolg messen, ihre Kunden- und Lieferantenbeziehungen profitabel gestalten sowie die gesamte Organisation steuern und regulatorische Vorgaben erfüllen. Als einziger Hersteller bietet SAS alle Komponenten der Business-Intelligence-Prozesskette aus einer Hand –von Datenintegration, -management und -analyse über das Reporting bis hin zur grafischen Aufbereitung der Informationen. Firmensitz der 1976 gegründeten US-amerikanischen Muttergesellschaft ist Cary, North Carolina (USA). SAS Deutschland hat seine Zentrale in Heidelberg und weitere Niederlassungen in Berlin, Frankfurt, Hamburg, Köln und München.
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