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Green IT: Grünes Netzwerkmanagement mit SAS Business Intelligence

  • SAS Analytics verbessert die Umweltbilanz im Rechenzentrum und hilft IT Administratoren, die IT-Auslastung zu optimieren und Energiekosten zu senken
  • Green IT ist Schwerpunktthema von SAS auf der CeBIT 2008

Heidelberg, 26. Februar 2008 – Angesichts dramatisch steigender Energiepreise und wachsender Umweltauflagen suchen immer mehr Unternehmen nach Wegen, den Energiebedarf ihrer Rechnerfarmen zu drosseln. Allein der Einsatz von Energiesparlampen und effizienten Servernetzteilen macht aus einer IT-Fabrik jedoch noch kein „grünes Rechenzentrum“. Das größte Sparpotenzial schlummert vielmehr in den Rechnern, beziehungsweise im Netzwerk selbst. Analytics-Lösungen des weltgrößten Business-Intelligence(BI)-Anbieters SAS unterstützen IT-Verantwortliche dabei, genau dieses Potenzial zu heben und damit die Wirtschaftlichkeit ebenso wie die Umweltbilanz der Rechenzentren zu optimieren. Mithilfe ausgefeilter Analyse- und Prognosefunktionen liefern diese BI-Lösungen Antworten auf Fragen wie: Wo liegen versteckte, ungenutzte Netzwerkkapazitäten? Auf welche Server kann ich verzichten, ohne dass die IT-Leistung leidet? Wann sollte in neue Hardware investiert werden? Lässt sich auch künftiger IT-Bedarf mit bestehenden Ressourcen abdecken? Green IT ist auch ein Schwerpunktthema des diesjährigen CeBIT-Messeauftritts von SAS. Weitere Informationen gibt es vor Ort in Halle 3 am Stand C55/1.

Server in Rechenzentren durchschnittlich nur zu 30 Prozent ausgelastet

Analysten des Marktforschungsunternehmens IDC gehen davon aus, dass die Server in Rechenzentren nur zu rund 30 Prozent ausgelastet sind und die Storage-Auslastung bei nur 25 bis 40 Prozent liegt. SAS Analytics-Lösungen helfen IT-Administratoren dabei, diesen Wert deutlich zu verbessern, die Serverlandschaften zu konsolidieren und so die Energiebilanz und Effizienz des Rechenzentrums zu optimieren. Sie sorgen dafür, dass die Verantwortlichen einen besseren Überblick über die Kapazität ihrer Rechnerfarmen gewinnen – und garantieren somit zugleich Leistung und Ausfallsicherheit der Systeme.

Die Energiemenge, die sich durch effizientes Netzwerkmanagement und Serverkonsolidierung einsparen lässt, ist immens. Experten rechnen vor: Wären die Tag und Nacht laufenden Computer eines durchschnittlichen Rechenzentrums statt zu nur 30 Prozent wenigstens zu 50 Prozent ausgelastet, ließe sich mit der eingesparten Energie der dadurch überflüssig gewordenen Server der Strombedarf von 200.000 Privathaushalten decken.

SAS Analytics identifiziert Leistungsreserven

Die strategisch-analytischen Lösungen von SAS sammeln automatisch alle wichtigen Betriebsdaten einer IT-Infrastruktur und bieten so für Fachanwender ebenso wie für die Vorstandsebene eine konsistente Gesamtsicht des kompletten Rechenzentrums, das Leistungspotenziale und eventuelle Überlastungen aufzeigt. So erhalten Unternehmen zunächst eine Auslastungsanalyse aller vorhandenen Server in ihren Rechenzentren. Daraufhin identifiziert die Software diejenigen Rechner mit den größten Leistungsreserven. Hiermit liefert sie Administratoren fundierte Informationen drüber, wo Ressourcen brachliegen und wie sich diese am besten nutzen lassen. Ausgefeilte Prognoseverfahren zeigen IT-Experten zudem, ob die Konsolidierung nachhaltig ist und das Rechenzentrum in der neuen Konfiguration auch künftigen Anforderungen gerecht wird.

„Ein nachhaltiger Einsatz von Netz- und Rechenressourcen verbessert nicht nur die Umweltbilanz von Rechenzentren“, erklärt Jörg Petzhold, Marketing Program Manager Enterprise Intelligence bei SAS Deutschland. „Dank der detaillierten Analyse- und Prognoseergebnisse von SAS Analytics haben die Betreiber eine fundierte Entscheidungsgrundlage, die zeigt, an welchen Stellen Einsparungen bei Hardware-Investitionen möglich oder welche Server nicht genutzt sind und damit abgeschaltet werden können. Denn gerade das ‚Stand-by’-Problem sorgt dafür, dass 50 Prozent der Betriebskosten für jeden Server letztlich an die Stromversorger fließen – Tendenz steigend.“

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Über SAS:

SAS ist mit 2,15 Milliarden US-Dollar Umsatz weltweit größter Anbieter von Business-Intelligence-Software. Die strategisch-analytischen Lösungen von SAS werden von Unternehmen in 111 Ländern eingesetzt. Insgesamt 96 der Top-100 der Fortune-500-Unternehmen vertrauen auf SAS. Die SAS Lösungen helfen Unternehmen dabei, aus ihren vielfältigen Geschäftsdaten konkrete Informationen für strategische Entscheidungen zu gewinnen und damit ihre Leistungsfähigkeit zu steigern. Mit den Fach- und Branchenlösungen von SAS können Unternehmen Strategien entwickeln und umsetzen, den eigenen Erfolg messen, ihre Kunden- und Lieferantenbeziehungen profitabel gestalten sowie die gesamte Organisation steuern und regulatorische Vorgaben erfüllen. Als einziger Hersteller bietet SAS alle Komponenten der Business-Intelligence-Prozesskette aus einer Hand – von Datenintegration, -management und -analyse über das Reporting bis hin zur grafischen Aufbereitung der Informationen. Firmensitz der 1976 gegründeten US-amerikanischen Muttergesellschaft ist Cary, North Carolina (USA). SAS Deutschland hat seine Zentrale in Heidelberg und weitere Niederlassungen in Berlin, Frankfurt, Hamburg, Köln und München. 

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