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Chartis RiskTech 100: SAS erneut auf Platz 1 in der Kategorie Kerntechnologie bei Kreditrisikomanagement-LösungenDie Aspekte Funktionalität, Technologie, Organisationsstruktur, Kundenzufriedenheit und Marktdurchdringung wurden beurteilt.Heidelberg, 12. November 2007 -
SAS erhält von Chartis Research, einem der führenden US-Anbieter von Studien im Umfeld für Risikomanagementlösungen, erneut Bestnoten. In der RiskTech-100-Studie hat Chartis die weltweit 100 bedeutendsten Anbieter für Risikomanagementlösungen ermittelt. Die Aspekte Funktionalität, Technologie, Organisationsstruktur, Kundenzufriedenheit und Marktdurchdringung wurden beurteilt. In puncto Kernfunktionalität erhielt SAS Gold, in der Gesamtwertung Silber. Als Parameter zur Feststellung der Qualität der Kernfunktionalität wurden drei Komponenten untersucht: Data Management, Risikoanalyse und Reporting. Aber auch bei der Risikoanalyse hat SAS laut Studie die Nase vorn. Weil mit SAS Technologie extrem große Datenvolumina sehr schnell verarbeitet werden können, erreicht SAS im Vergleich zum Wettbewerb hier die besten Performanceergebnisse. Insbesondere in den Dimensionen Zeit und Kosten. Außerdem loben die Analysten den Tool-Box-Ansatz von SAS. Weil die Anwender uneingeschränkten Zugriff auf den hinterlegten Code haben, können sie die Regelwerke auch an ihre eigenen Bedürfnisse anpassen. Diese Flexibilität macht SAS speziell für diejenigen Finanzdienstleister interessant, die eher eigene Regelwerke erstellen wollen und dem End-to-End-Ansatz skeptisch gegenüberstehen. Als dritte Komponente zur Bewertung der Kernfunktionalität im Rahmen der RiskTech-100-Studie haben die Chartis-Analysten das Reportingangebot der einzelnen Anbieter verglichen. Auch hier wieder volle SAS Zufriedenheit beim Studienanbieter. Die Business-Intelligence-Lösung von SAS bietet den Kunden viel Spielraum, ihre Maßnahmen zur Risikobewertung zu definieren und daraus sinnvolle Daten zu generieren, die der adäquaten Risikobewertung dienen. SAS BI unterstützt die Interaktion zwischen dem Anwender und der Softwarelösung. Diese Interaktion erleichtert die Analyse von Risiken, die Szenarioanalyse und die eigentliche Überwachung der Kennzahlen zur Risikobewertung nachhaltig. Auch hier müsse der Mitbewerb auf Drittanbieter zurückgreifen. Das bedeute, dass komplexe Systeme zusammengeführt werden müssten. Der Integrationsaufwand sei immens. SAS hingegen liefere alles aus einer Hand. Die Projekte blieben kosteneffektiv und das Risiko bei der Implementierung sei verschwindend gering, so die Analysten. ca. 3.400 Zeichen Über Chartis Research
SAS ist mit 1,9 Milliarden US-Dollar Umsatz weltweit größter Anbieter von Business-Intelligence-Software. Die strategisch-analytischen Lösungen von SAS werden von Unternehmen in 112 Ländern eingesetzt. Insgesamt 96 der Top-100 der Fortune-500-Unternehmen vertrauen auf SAS. Die SAS Lösungen helfen Unternehmen dabei, aus ihren vielfältigen Geschäftsdaten konkrete Informationen für strategische Entscheidungen zu gewinnen und damit ihre Leistungsfähigkeit zu steigern. Mit den Fach- und Branchenlösungen von SAS können Unternehmen Strategien entwickeln und umsetzen, den eigenen Erfolg messen, ihre Kunden- und Lieferantenbeziehungen profitabel gestalten sowie die gesamte Organisation steuern und regulatorische Vorgaben erfüllen. Als einziger Hersteller bietet SAS alle Komponenten der Business-Intelligence-Prozesskette aus einer Hand – von Datenintegration, -management und -analyse über das Reporting bis hin zur grafischen Aufbereitung der Informationen. Firmensitz der 1976 gegründeten US-amerikanischen Muttergesellschaft ist Cary, North Carolina (USA). SAS Deutschland hat seine Zentrale in Heidelberg und weitere Niederlassungen in Berlin, Frankfurt, Hamburg, Köln und München.
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