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Analytics fördert Wettbewerbsfähigkeit und Innovation

Moderne Analysetechnologie unterstützt Führungskräfte bei der Entscheidungsfindung mit handfesten Daten

Heidelberg, 19. April 2013 - In den letzten zwei Jahren ist der Anteil der Unternehmen, die von Analytics als entscheidendem Wettbewerbsfaktor überzeugt sind, um 80 Prozent gestiegen: Laut einer aktuellen Führungskräfte-Studie des MIT Sloan Management Review und SAS meinen 67 Prozent der Befragten, Analytics erhöhe die Wettbewerbsfähigkeit ihrer Unternehmen. 2010 waren es noch 37 Prozent.
Für ein differenziertes Bild berücksichtigt die Studie "From Value to Vision: Reimagining the Possible with Data Analytics" die unterschiedlichen "analytischen Reifegrade" der befragten Unternehmen: Von den 2.500 befragten Führungskräften, Managern und Analysten beurteilen sich 28 Prozent als "analytisch überfordert", 60 Prozent als "analytische Praktiker" und elf Prozent als "analytische Innovatoren".

Aus Sicht der Befragten, die sich als "analytisch überfordert" beurteilen, mangelt es oft an brauchbaren Daten und an einem Datenaustausch innerhalb des Unternehmens. Analytische Praktiker glauben zwar an den Nutzen ihrer Daten. Sie setzen die Daten allerdings in erster Linie zu operativen Zwecken ein. Zudem erweist sich die Analytics-Infrastruktur dieser Unternehmen als wenig homogen.

Die analytischen Innovatoren heben sich in vielerlei Hinsicht von den anderen beiden Gruppen ab:
-  Sie sind offen für neue Denkansätze, sie hinterfragen den Status quo und fördern Innovationen.
-  Sie setzen Analytics bereits für strategische Zwecke ein.
-  Sie sehen Daten als elementaren Wert und nutzen sie in höherem Maß als ihre Wettbewerber.
-  Sie sind stärker von der Qualität ihrer Daten überzeugt.

Die Gruppe der analytischen Innovatoren berichtet zudem von einer feinen, aber nicht unwichtigen Veränderung, die mit der zunehmenden Bedeutung von Analytics einhergeht: Es findet eine Machtverschiebung zugunsten derer statt, die ihre Vorschläge und Entscheidungen auf analytischer Basis und mithilfe der entsprechenden Daten treffen. Solch eine kulturelle Veränderung kann tiefgreifende Auswirkungen auf Unternehmensstrukturen haben.  
   
Die Studie hält außerdem Empfehlungen für diejenigen bereit, die sich selbst als "analytisch überfordert" eingestuft haben:
-  Neue Analytics-Projekte sollten zunächst auf lokaler Ebene ausprobiert werden, bevor man sich an unternehmensweite Initiativen heranwagt.
-  Zusammenarbeit und Austausch sind elementar wichtig für den Erfolg von Analytics - deshalb sollten Unternehmen diese Aspekte fördern.
-  Ein speziell für das Top-Management erstellter Kommunikationsplan, der den ROI sowie konkrete Empfehlungen benennt, kann helfen, um sich Unterstützung von höchster Ebene zu sichern.

Die Studie basiert auf einer Umfrage unter 2.500 Führungskräften, Managern und Analysten. Die Befragten kommen aus 121 Ländern und mehr als 30 Branchen. Ihre Unternehmen machen zwischen als 250 Millionen US-Dollar und 20 Milliarden US-Dollar Umsatz.
Die vollständige Studie "From Value to Vision: Reimagining the Possible with Data Analytics" können Sie unter http://www.sas.de/MITSloan herunterladen.

Über SAS:

SAS ist mit 2,87 Milliarden US-Dollar Umsatz einer der größten Softwarehersteller der Welt. Im Business-Intelligence-Markt ist der unabhängige Anbieter von Business-Analytics-Software führend. Die SAS Lösungen für eine integrierte Unternehmenssteuerung helfen Unternehmen an weltweit mehr als 60.000 Standorten dabei, aus ihren vielfältigen Geschäftsdaten konkrete Informationen für strategische Entscheidungen zu gewinnen und damit ihre Leistungsfähigkeit zu steigern.

Mit den Softwarelösungen von SAS entwickeln Unternehmen Strategien und setzen diese um, messen den eigenen Erfolg, gestalten ihre Kunden- und Lieferantenbeziehungen profitabel, steuern die gesamte Organisation und erfüllen regulatorische Vorgaben. 90 der Top-100 der Fortune-500-Unternehmen vertrauen auf SAS.

Firmensitz der 1976 gegründeten US-amerikanischen Muttergesellschaft ist Cary, North Carolina. SAS Deutschland hat seine Zentrale in Heidelberg und weitere Niederlassungen in Berlin, Frankfurt, Hamburg, Köln und München. Weitere Informationen unter http://www.sas.de.

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