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Universität Potsdam startet Studie zum Wettbewerbsfaktor Analytics

  • Deutschlandweite Unternehmenserhebung in Kooperation mit SAS hinterfragt den aktuellen Nutzungsstatus analytischer Methoden und Werkzeuge

Heidelberg, 01. Februar 2012 - Die Universität Potsdam startet in Kooperation mit SAS, einem der weltgrößten Softwarehersteller, das Studienprojekt „Wettbewerbsfaktor Analytics“. Untersucht wird, inwiefern sich Unternehmen unterschiedlicher Branchenzugehörigkeit in Deutschland mit dem Einsatz von Software-basierter Analytics auseinandersetzen bzw. solche Verfahren bereits nutzen. Die Projektleitung liegt bei Prof. Dr.-Ing. habil. Norbert Gronau, Lehrstuhlinhaber am Institut für Wirtschaftsinformatik und Electronic Government der Universität Potsdam. Sein Team beantwortet mit dieser Studie unter anderem, wie der aktuelle Nutzungsstatus analytischer Methoden und Werkzeuge in verschiedenen Industriesektoren einzuordnen ist und wie sich der  Einsatz von Analytics Software mittel- und langfristig entwickelt. In diesem Zusammenhang wird auch der grundsätzliche Wissenstand über fortschrittliche Analysemethoden sowie über die entsprechenden Effektpotenziale auf höchster Entscheidungsebene ermittelt.

Die Befragung richtet sich an Vertreter des führenden Managements mittlerer bis großer Unternehmen und Konzerne. Ergebnisse werden Anfang Mai erwartet. Eine sukzessive Weiterbeforschung des Themenkomplexes sowie die Überführung in einen jährlichen Index ist geplant.

„In Zeiten von ‚Big Data' nimmt die zukunftsorientierte Analyse von Daten aus mannigfaltigen Quellen innerhalb sowie außerhalb des Unternehmens einen neuen Stellenwert ein", erklärt Professor Gronau vom Institut für Wirtschaftsinformatik und Electronic Government der Universität Potsdam. „Fortschrittliche Methoden und entsprechende Analytics Softwarelösungen haben in vielen relevanten Unternehmens- und Geschäftsbereichen ihren signifikanten Mehrwert bereits nachgewiesen. Unsere Studie soll hochrangigen Entscheidern in Deutschland die Bedeutung der Thematik vor Augen führen und ihnen gleichzeitig dabei helfen, den Status sowie eventuellen Veränderungsbedarf im eigenen Haus zu identifizieren", so Professor Doktor Gronau.

„Der Einsatz von Analytics Lösungen ermöglicht eine faktenbasierte und gleichzeitig vorausschauende Unternehmenssteuerung. Die Informationsflut ist längst viel zu groß geworden, um wichtige Entscheidungen noch rein intuitiv oder nur ,auf Sicht' zu fällen. In der Praxis erleben wir eine deutlich steigende, aber branchenübergreifend auch stark abweichende Nachfrage. Die Studienergebnisse der Universität Potsdam werden einen wichtigen Beitrag zur Orientierung für Unternehmenslenker in Deutschland liefern. Denn wer die analytische Wettbewerbsfähigkeit der eigenen Organisation beurteilen kann, ist auch in der Lage die entsprechenden Wettbewerbsvorteile zu erschließen", so Wolf Lichtenstein, Vice President DACH Region, SAS.

Über SAS:

SAS ist mit 2,725 Milliarden US-Dollar Umsatz einer der größten Softwarehersteller der Welt. Im Business-Intelligence-Markt ist der unabhängige Anbieter von Business-Analytics-Software führend. Die SAS Lösungen für eine integrierte Unternehmenssteuerung helfen Unternehmen an weltweit mehr als 55.000 Standorten dabei, aus ihren vielfältigen Geschäftsdaten konkrete Informationen für strategische Entscheidungen zu gewinnen und damit ihre Leistungsfähigkeit zu steigern.

Mit den Softwarelösungen von SAS entwickeln Unternehmen Strategien und setzen diese um, messen den eigenen Erfolg, gestalten ihre Kunden- und Lieferantenbeziehungen profitabel, steuern die gesamte Organisation und erfüllen regulatorische Vorgaben. 96 der Top-100 der Fortune-500-Unternehmen vertrauen auf SAS.

Firmensitz der 1976 gegründeten US-amerikanischen Muttergesellschaft ist Cary, North Carolina. SAS Deutschland hat seine Zentrale in Heidelberg und weitere Niederlassungen in Berlin, Frankfurt, Hamburg, Köln und München. Weitere Informationen unter http://www.sas.de.

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