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Business Intelligence für den Mittelstand
„SAP ködert den Mittelstand in Sachen Business Intelligence mit letztlich unattraktiven Lockvogelangeboten“
Heidelberg, 21 Oktober 2009 -
Business Intelligence für den Mittelstand – ein Thema, das alle großen Business-Intelligence-Anbieter schon seit Jahren bewegt. Allerdings ist es bisher nur SAS, dem einzigen unabhängigen BI-Spezialisten unter den Top 5 und einem der weltgrößten Softwarehersteller, bisher gelungen, den Nerv mittelständischer Unternehmen in Deutschland wirklich zu treffen. Warum das so ist, dazu äußert sich Jürgen-Heinrich Rohr, Director Midmarket & Channels von SAS Deutschland:
„Ein Grund für den Erfolg der SAS edition M dürfte der Umfang des Lösungspakets sein – und sein Preis. Denn speziell in Zeiten knapper Kassen sind beim Mittelstand klare Verhältnisse gefragt: komplette Lösungen, feste Preise, keine bösen Überraschungen in Form versteckter Zusatzkosten. Die SAS edition M hat so seit ihrem Start im vergangenen Jahr eine solide Kundenbasis gewonnen – vom Textilhersteller bis zur Fachhochschule.
Der Wettbewerb hingegen setzt weiterhin auf das Downsizing von Lösungen für Großunternehmen. Für diese Anbieter sind die Mittelstandspakete eine Art ‚Einstiegsdroge’ zum Lockvogelpreis, der durch notwendige Erweiterungen und Zusatzleistungen relativiert wird. Ein Beispiel ist SAP mit seinem neuen ‚Starter-Paket’ von Business-Objects-Produkten. Mit einem Festpreis nehmen die Walldorfer immerhin (nach massivem Druck der Anwender) Abschied vom bisherigen hoch komplexen Preis- und Rabattmodell. Nur: Der Preis ist nicht so heiß, wie ihn SAP verkauft, sondern liegt rund ein Drittel über entsprechenden Angeboten etwa von SAS. Vor allem aber ist der Preis nur die halbe Wahrheit, denn notwendige Bestandteile fehlen, zum Beispiel die Integration der Daten aus vorhandenen Datenquellen. Nomen est omen: Das Angebot von SAP/BO ist eben ein ‚Starter-Paket’, das ausgebaut werden will und muss, und keine Komplettlösung.
Die nächsten Monate werden zeigen, ob sich der deutsche Mittelstand vom ‚Komplettpreis’-Label blenden lässt. In der Vergangenheit haben Management, Controlling und IT von Mittelständlern aber intransparente Angebote schnell entlarvt und konsequent gemieden. Es spricht wenig dafür, dass sich das gerade in der Krise ändern sollte. Diese Unternehmensklasse hat ihre eigenen Maßstäbe und Regeln, und sie lässt sich ungern von internationalen Softwarekonzernen erziehen und ‚zu ihrem Glück zwingen’. Da hilft auch kein langer Atem.“
Über SAS:
SAS ist mit 2,26 Milliarden US-Dollar Umsatz Marktführer bei Business-Analytics-Software und weltweit größter unabhängiger Anbieter im Business-Intelligence-Markt. Die SAS Lösungen für eine integrierte Unternehmenssteuerung helfen Unternehmen an insgesamt mehr als 45.000 Standorten dabei, aus ihren vielfältigen Geschäftsdaten konkrete Informationen für strategische Entscheidungen zu gewinnen und damit ihre Leistungsfähigkeit zu steigern. Mit den Softwarelösungen von SAS entwickeln Unternehmen Strategien und setzen diese um, messen den eigenen Erfolg, gestalten ihre Kunden- und Lieferantenbeziehungen profitabel, steuern die gesamte Organisation und erfüllen regulatorische Vorgaben. 96 der Top-100 der Fortune-500-Unternehmen vertrauen auf SAS. Firmensitz der 1976 gegründeten US-amerikanischen Muttergesellschaft ist Cary, North Carolina (USA). SAS Deutschland hat seine Zentrale in Heidelberg und weitere Niederlassungen in Berlin, Frankfurt, Hamburg, Köln und München.
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