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SAS und Teradata schließen strategische Partnerschaft

Marktführer investieren in die engere Integration der jeweiligen Produkte

Heidelberg, 09. Oktober 2007 -  Der weltgrößte Business-Intelligence-Anbieter SAS und der führende Data-Warehouse-Anbieter Teradata haben eine strategische Partnerschaft geschlossen. Ziel dieser Zusammenarbeit ist die engere Integration der jeweiligen Technologien. So werden Unternehmen in Zukunft zeitkritische Datenanalysen auch innerhalb von Teradata-Datenbanken durchführen können. Dabei profitieren sie von den Möglichkeiten der parallelen Verarbeitung von Abfragen und Analysen, die Teradata bietet. Die gemeinsame Road Map umfasst auch SAS Lösungen für Finanzdienstleister und Handelskonzerne, die zukünftig für Teradata optimiert werden. SAS hat erst vor wenigen Tagen eine Initiative vorgestellt, mit der Unternehmen Funktionalitäten für die Datenanalyse innerhalb eines Datenbanksystems nutzen und diese nahtlos mit Business-Intelligence-Lösungen im ganzen Unternehmen verknüpfen können.
SAS und Teradata arbeiten zudem bei Marketing, Sales und Services zusammen: So haben die beiden Unternehmen ein „Center of Excellence“ gegründet. Dieses gemeinsame, aus Technical Consultants und Entwicklern bestehende Team wird Kunden dabei unterstützen, ihre aktuelle oder zukünftige SAS- und Teradata-Infrastruktur optimal zu nutzen. Die beiden Anbieter werden zudem eine neue Beratergruppe ins Leben rufen: Hier kommen Top-Manager von Kunden zusammen, um Produkt-Feedback zu geben sowie beim weiteren Integrationskurs zu beraten.

Mit seinen leistungsstarken Instrumenten für das Aggregieren, Parsen und Sortieren auch großer Datenmengen bietet Teradata die ideale Umgebung für die Datenintegrations-, Analytics- und Reportingfunktionalitäten von SAS. Diese Technologien sind das Gerüst für Analyselösungen, die auf spezifische Businessaufgaben ausgerichtet sind: So werden beispielsweise Finanzdienstleister besser in der Lage sein, Kreditkartenbetrug zu bekämpfen. Handelskonzerne können ihren Warenbestand nahezu in Echtzeit steuern, das produzierende Gewerbe kann Qualitätsprobleme früher erkennen und so kostspielige Rückrufaktionen vermeiden.

„Diese Partnerschaft der beiden früheren Mitbewerber führt die jeweiligen Stärken bei Analytics und Enterprise Data Warehousing zusammen“, so Dan Vesset, Vice President Business Analytics bei IDC. „Analysen direkt in einer Datenbank durchführen zu können ist ein echter Fortschritt: Die Daten können unmittelbar dort verarbeitet werden, wo sie gehalten werden, so dass die IT-Experten in der Lage sind, schneller auf den Informationsbedarf der Entscheider zu reagieren.“

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Über SAS:

SAS ist mit 1,9 Milliarden US-Dollar Umsatz weltweit größter Anbieter von Business-Intelligence-Software. Die strategisch-analytischen Lösungen von SAS werden von Unternehmen in 112 Ländern eingesetzt. Insgesamt 96 der Top-100 der Fortune-500-Unternehmen vertrauen auf SAS. Die SAS Lösungen helfen Unternehmen dabei, aus ihren vielfältigen Geschäftsdaten konkrete Informationen für strategische Entscheidungen zu gewinnen und damit ihre Leistungsfähigkeit zu steigern. Mit den Fach- und Branchenlösungen von SAS können Unternehmen Strategien entwickeln und umsetzen, den eigenen Erfolg messen, ihre Kunden- und Lieferantenbeziehungen profitabel gestalten sowie die gesamte Organisation steuern und regulatorische Vorgaben erfüllen. Als einziger Hersteller bietet SAS alle Komponenten der Business-Intelligence-Prozesskette aus einer Hand – von Datenintegration, -management und -analyse über das Reporting bis hin zur grafischen Aufbereitung der Informationen. Firmensitz der 1976 gegründeten US-amerikanischen Muttergesellschaft ist Cary, North Carolina (USA). SAS Deutschland hat seine Zentrale in Heidelberg und weitere Niederlassungen in Berlin, Frankfurt, Hamburg, Köln und München. 

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