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Neues Update für SAS Credit Scoring for Banking

  • SAS Lösung unterstützt Banken bei Entwicklung, Einsatz und Monitoring interner Rating-Systeme
  • Studie zum Kreditrisikomanagement unter fast 350 Bankmanagern: Credit Scoring/Rating genießt höchste Priorität

Heidelberg, 02. November 2006 -  Der weltgrößte Business-Intelligence-Anbieter SAS hat ein Update seiner bankenspezifischen Lösung für das Kredit-Scoring auf den Markt gebracht: Durch eine neue webbasierte Schnittstelle bietet „SAS Credit Scoring for Banking“ den Fachanwendern alle statistischen Verfahren, die das Baseler Komitee in seinem Working Paper No. 14 empfiehlt. Mit ihren Funktionalitäten für Datenmanagement, Analyse und Reporting unterstützt die SAS Lösung Banken bei Entwicklung, Einsatz und Monitoring interner Rating-Systeme.

Zu den wichtigsten Einsatzbereichen der erweiterten SAS Lösung gehören

  • Instrumente zum qualitativen Langzeit-Tracking des Modells (Stabilität, Leistungsfähigkeit und Kalibrierung des Modells)
  • ein High-Level-Dashboard für das Monitoring
  • statistische Verfahren für das Monitoring aller Basel-II-Risikoparameter (Ausfallwahrscheinlichkeit (PD), Verlustquote bei Ausfall (LGD), Kreditkonversionsfaktor (CCS) sowie die erwartete Höhe bei Ausfall (EAD))
  • Modelle für Antragsbewilligung, das Setzen von Limits und Collection Scoring
  • Instrumente zum Drill Down auf detaillierte statistische Reports und die zugrunde liegenden Daten sowie für das Monitoring externer Modelle

Mit dem neuen Update zur SAS Credit Scoring for Banking setzt SAS seine erfolgreiche Risikomanagement-Strategie fort: So konnte SAS vor kurzem seinen hundertsten Basel-II-Kunden gewinnen. Zudem hat der BI-Anbieter im vergangenen Jahr seine Umsätze mit Lösungen für das Riskomanagement in Europa, dem Nahen Osten und Afrika um hundert Prozent gesteigert.

Laut einer Umfrage von SAS unter fast 350 Bankmanagern genießt das Thema Credit Scoring/Rating bei den Investitionen im Bereich Risikomanagement höchste Priorität. 78 Prozent der Befragten halten das Management der Kreditrisiken für erfolgskritisch und erwarten kurzfristig quantifizierbare wirtschaftliche Erfolge – etwa eine Reduzierung der Kreditkostenverluste um 14 Prozent. Eine Zusammenfassung der Umfrageergebnisse findet sich unter www.sas.com/ermsurvey.

 „Mit SAS Credit Scoring for Banking können Finanzinstitute selbst Rating-Systeme entwickeln, nutzen und überwachen sowie Risikodaten sammeln. Damit sind sie im Risikomanagement schneller, flexibler und handlungsfähiger als mit einer teuren und oft wenig wirksamen Outsourcing-Strategie“, erklärt Frank Heinicke, Business Expert Risk Management bei SAS Deutschland.

Lutz Schiermeyer, Risk Practice Leader bei SAS Deutschland, ergänzt: „Wir beobachten eine wachsende Nachfrage gerade nach unseren Lösungen für Credit Scoring, die sicher auch im Working Paper des Baseler Komitees begründet liegt. So konnten wir jetzt zum Beispiel die österreichische Raiffeisen-Zentralbank als neuen Kunden gewinnen.“

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Über SAS:

SAS ist mit 1,68 Milliarden US-Dollar Umsatz weltweit größter Anbieter von Business-Intelligence-Software. Die strategisch-analytischen Lösungen von SAS werden von 4,5 Millionen Anwendern in 110 Ländern eingesetzt – darunter in 96 der Top-100 der Fortune-500-Unternehmen. Die Fach- und Branchenlösungen von SAS helfen Unternehmen dabei, aus ihren vielfältigen Geschäftsdaten konkrete Informationen für strategische Entscheidungen zu gewinnen. Mit den SAS Lösungen können Unternehmen Strategien entwickeln und umsetzen, die eigene Leistungsfähigkeit messen, ihre Kunden- und Lieferantenbeziehungen profitabel gestalten sowie die gesamte Organisation steuern und zugleich regulatorische Vorgaben erfüllen. Als weltweit einziger Hersteller bietet SAS alle Komponenten der Business-Intelligence-Prozesskette aus einer Hand – von Datenintegration, -management und -analyse über das Reporting bis hin zur grafischen Aufbereitung der Informationen. Firmensitz der 1976 gegründeten US-amerikanischen Muttergesellschaft ist Cary, North Carolina (USA). SAS Deutschland hat seine Zentrale in Heidelberg und weitere Niederlassungen in Berlin, Frankfurt, Hamburg, Köln und München. 

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