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RiskNET erstellt neue Studie zum Basel-II-gerechten Risikomanagement

Studie analysiert erfolgreiche Basel-II-Umsetzungen und untersucht die Schritte zu einer integrierten Risiko- und Unternehmenssteuerung

Heidelberg, 06. März 2006 -  "Countdown Basel II – was nun?" ist der Titel einer Studie, die der Risikomanagement-Wissenspool RiskNET zurzeit mit Unterstützung des weltgrößten Business-Intelligence-Anbieters SAS durchführt. Im Rahmen dieser Studie werden Banken nach der Realisation der Basel-II-Vorgaben und ihren Investitionen in die zu optimierenden oder auch noch fehlenden Systeme und Prozesse befragt. Ziel der Studie ist es, erfolgreiche Basel-II-Umsetzungen sowie Schritte zu einer integrierten Risiko- und Unternehmenssteuerung zu analysieren. Bis Ende März können sich Basel-II-Verantwortliche und Risikomanager online unter www.risknet.de an der Untersuchung beteiligen. Erste Ergebnisse werden auf der RISK 06, dem SAS Gipfeltreffen der Risikomanager, am  27. April 2006 in Wiesbaden präsentiert.
 
Das jetzt verabschiedete Gesetz zur Umsetzung der neu gefassten Bankenrichtlinie und Kapitaladäquanzrichtlinie – das Basel-II-Abkommen – stellt die seit Jahrzehnten bedeutendste Änderung für die Bankenaufsicht dar. Gegenstand des Gesetzentwurfs sind risikoorientierte Eigenkapitalanforderungen für Banken und Wertpapierhäuser bei der Kreditvergabe sowie ihren sonstigen Geschäften. Die Notwendigkeit für den Aufbau eines professionellen Risikomanagements kann vor allem betriebswirtschaftlich begründet werden. Die Übernahme von Risiken bildet schließlich die Geschäftsgrundlage von Banken. Die Entwicklungen auf den Finanzmärkten sowie die zunehmende Komplexität des Bankgeschäfts sind weitere Treiber. Die Einführung von risikosensitiven Steuerungswerkzeugen hat somit nicht ausschließlich einen aufsichtsrechtlichen Hintergrund, sondern sollte vielmehr im ureigenen Interesse aller Anspruchsgruppen einer Bank liegen.

 

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Über SAS:

SAS ist mit 1,68 Milliarden US-Dollar Umsatz weltweit größter Anbieter von Business-Intelligence-Software. Die strategisch-analytischen Lösungen von SAS werden von 4,5 Millionen Anwendern in 110 Ländern eingesetzt – darunter in 96 der Top-100 der Fortune-500-Unternehmen. Die Fach- und Branchenlösungen von SAS helfen Unternehmen dabei, aus ihren vielfältigen Geschäftsdaten konkrete Informationen für strategische Entscheidungen zu gewinnen. Mit den SAS Lösungen können Unternehmen Strategien entwickeln und umsetzen, die eigene Leistungsfähigkeit messen, ihre Kunden- und Lieferantenbeziehungen profitabel gestalten sowie die gesamte Organisation steuern und zugleich regulatorische Vorgaben erfüllen. Als weltweit einziger Hersteller bietet SAS alle Komponenten der Business-Intelligence-Prozesskette aus einer Hand – von Datenintegration, -management und -analyse über das Reporting bis hin zur grafischen Aufbereitung der Informationen. Firmensitz der 1976 gegründeten US-amerikanischen Muttergesellschaft ist Cary, North Carolina (USA). SAS Deutschland hat seine Zentrale in Heidelberg und weitere Niederlassungen in Berlin, Frankfurt, Hamburg, Köln und München. 

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