Medienspiegel /

Aufgezeichnete SAS Webinare

Juli 2014

Wirtschaftswoche

Die Wirtschaftswoche bringt ein Interview mit Jim Goodnight im Rahmen eines Artikels zu den wachsenden Ansprüchen an die Rechnerleistung im Zusammenhang mit Big Data.Goodnight geht in dem Interview auf die Veränderungen der IT durch Trends wie Big Data sowie die Herausforderungen und die Chancen für Geschäftsprozesse ein. „Als Manager habe ich heute – je nach Funktion – ganz unterschiedliche Fragen: Wen spreche ich mit Marketingkampagnen an? Wie erreiche ich die Leute? Bei einer Bank: Wem gebe ich einen Kredit? Wo versucht jemand, mich zu betrügen? All das können Sie heute nur noch mit IT-Hilfe adäquat entscheiden. Mittels Analytik, Statistik und den mathematischen Regeln, die wir in unseren Programmen abbilden:"
(Wirtschaftswoche, 7. Juli 2014)

Juni 2014

Frankfurter Allgemeine Zeitung

Die FAZ hat ein umfangreiches Portrait von SAS Deutschland und Wolf Lichtenstein auf einer ganzen Zeitungsseite veröffentlicht. Im Fokus steht die Frage, wie SAS seinen Kunden mit dem Produktportfolio hilft, was SAS so erfolgreich macht und wie das vertrieblich umgesetzt wird. Dazu hat die Redaktion Wolf bei einem Kundengespräch bei der Generali (Winfried Spies) vorletzte Woche begleitet. Alle Fotos wurden auf dem SAS Gelände in Heidelberg von der FAZ angefertigt, entsprechend den gestalterischen Anforderungen der Tageszeitung.
Frankfurter Allgemeine zeitung, 5. Juni 2014)

Mai 2014

Süddeutsche Zeitung

Die Süddeutsche veröffentlicht heute in einen Sonderteil zum Themen Cloud Computing einen Artikel, über den Mehrwert, den deutsche Unternehmen, Behörden und Instituten durch intelligente Verknüpfung von Big Data erfahren. Grundlage ist eine Studie, die das  Internationalen Institute for Analytics gemeinsam mit SAS durchgeführt hat. Der Artikel zitiert Wolf Lichtenstein: „Unternehmen, die Big-Data-Analytics-Projekte konsequent umsetzen, gewinnen Wettbewerbsvorteile, …“ und geht auch auf das Thema Datenschutz im Zusammenhang mit Big Data ein.
(Süddeutsche Zeitung, 8. Mai 2014)

April 2014

Frankfurter Allgemeine Zeitung

Die Frankfurter Allgemeine Zeitung bringt einen Vorbericht  zur Hannover Messe und verweist auf die Studie „Wettbewerbsfaktor Analytics“, die die Uni Potsdam im Auftrag von SAS durchgeführt hat. Der Artikel geht auf die Ausrichtung der Messe auf das Thema Industrie 4.0 ein, wobei dieses Jahr die konkrete Anwendung in Form der vernetzten Fabrik im Vordergrund steht – und erläutert die Wichtigkeit einer umfassenden Datenanalyse in dem Zusammenhang. „Gerade in ihrer analytischen Ausrichtung hinke die produzierende Industrie aber anderen Branchen hinterher, ist das Ergebnis einer Studie der Universität Potsdam (Lehrstuhl für Wirtschaftsinformatik und Electronic Government) und des Softwarehauses SAS. Professor Norbert Gronau fand heraus, dass gerade in der Industrie das Thema Big Data noch zögerlich behandelt wird. ‚Neben den unzureichenden Fähigkeiten, sich den Anforderungen der Industrie 4.0 zu stellen, versäumt die Industrie damit auch die Möglichkeiten, die Geschwindigkeit bei der Markteinführung zu erhöhen oder auf Veränderungen in neuen Geschäftsfeldern schnell reagieren zu können.“
Frankfurter Allgemeine Zeitung, 7. April 2014

Die Welt online

Die Tageszeitung berichtet in ihrem Online-Portal über die Schwierigkeiten bei Industrie 4.0 und zitiert dazu die Studie „Wettbewerbsfaktor Analytics" und Wolf Lichtenstein.
„Jedoch hinken die Unternehmen in Deutschland beim Einsatz entsprechender Technologien zur Verbindung von realer und virtueller Produktion teils noch hinterher. Das zeigt eine aktuelle Untersuchung der Universität Potsdam in Zusammenarbeit mit dem Softwareanbieter SAS.  (…) ‚Ein Großteil der Fertigungsbetriebe ist derzeit noch nicht fit für Industrie 4.0‘, sagt Studienautor Wolf Lichtenstein. Insbesondere im Mittelstand.“

März 2014

Süddeutsche Zeitung

Die Tageszeitung stellt SAS als größtes Softwarehaus, das immer noch in privater Hand ist, vor und  interviewt den Gründer Dr. Jim Goodnight zur Gründungsgeschichte des Unternehmens, seiner Biografie, zur Arbeitskultur, zum Erfolg des Unternehmens und zu Trendthemen wie Big Data und Datenschutz. SAS stieg in das Geschäft mit der Computeranalyse von Daten ein, lange ehe die Konkurrenten wie IBM, SAP oder Oracle das taten und lange, ehe jemand den Begriff Big Data erfinden konnte. In den 38 Jahren seit seiner Gründung ist SAS von bescheidenen Anfängen zu einem Unternehmen mit 13 800 Mitarbeitern weltweit gewachsen und ist damit noch ein wenig größer als der weitaus bekanntere Internetkonzern Yahoo.
(Süddeutsche Zeitung 19. März 2014)

Süddeutsche Zeitung

In ihrer CeBIT-Beilage zitiert die Süddeutsche Zeitung zum Thema Big Data Wolf Lichtenstein und geht auf die Studie „Wettbewerbsfaktor Analytics" ein.
Wolf Lichtenstein, Geschäftsführer von SAS Deutschland, der Heidelberger Niederlassung des Weltmarktführers für Software für die Analyse von Unternehmensdaten zur Verbesserung der Geschäftsprozesse: Aus vormals rohen Datenmassen werden abrufbare relevante Informationen – nicht mehr nur rückblickend, sondern valide vorausschauend. Das bedeutet für das Unternehmen einen wesentlichen Wettbewerbsvorteil.
(Süddeutsche Zeitung 6. März 2014)

Frankfurter Allegemeine Zeitung

Die Tageszeitung erläutert in einem Artikel der CeBIT-Beilage das Potenzial von Big Data u.a. für kleine und mittelständische Unternehmen und bringt in dem Zusammenhang Anwendungsbeispiele verschiedener SAS Kunden wie Fraport, Commerzbank, Lufthansa, dm oder Telefónica Germany. Wer Predictive Analytics nutzt, profitiert sehr schnell davon, sagt Wolf Lichtenstein, Geschäftsführer für Deutschland, Österreich und die Schweiz des Predictive-Analytics-Anbieters SAS in Heidelberg. Angesichts des deutlich steigenden Marktdrucks ist es durchaus erfolgsentscheidend, die Weichen jetzt zu stellen und das eigene Unternehmen analytisch in Stellung zu bringen.
(Frankfurter Allegemeine Zeitung 5. März 2014)

Februar 2014

Handelsblatt

Das Wirtschaftsmedium erläutert die Vorteile einer systematischen Analyse von Maschinendaten und geht auf die Ergebnisse der von SAS in Auftrag gegebenen Forsa-Studie sowie der „Wettbewerbsfaktor Analytics"-Studie ein. Der Fertigungsleiter weiß zu jedem Zeitpunkt, wie seine Produktion derzeit läuft und wie sie morgen und übermorgen voraussichtlich laufen wird, sagt Gerhard Altmann, der beim IT-Konzern SAS für den Bereich Produktion verantwortlich ist. In einer Studie, die SAS in Auftrag gegeben hat, zeigt sich, dass Mittelständler hohe Erwartungen an Big-Data-Lösungen haben: Über 80 Prozent gehen davon aus, dass die Analyse von Maschinendaten für die eigene Firma weiter an Bedeutung gewinnen wird, ergab die vom Meinungsforschungsinstitut Forsa unter 200 Unternehmen durchgeführte Umfrage.
(Handelsblatt 26. Februar 2014 und online)

Berliner Morgenpost

Ein Artikel weist zum Berufsbild des Fachinformatikers auf den Bedarf an Fachkräften hin und erläutert das Aufgabenfeld sowie die Aus- und Weiterbildung.
Wer einen Ausbildungsplatz ergattern will, braucht aber mehr als Interesse für Informationstechnik (IT). ‚Wir erwarten von unseren Auszubildenden auch Teamfähigkeit, sagt Silvia Imaschewski, die beim Software-Hersteller SAS als Personal-Managerin arbeitet. Fachinformatiker hätten sehr viel mit Menschen zu tun - Kommunikation sei deshalb ein wichtiger Bestandteil der Arbeit. Das lernen die Azubis, wenn sie bei SAS alle IT-Abteilungen hintereinander durchlaufen: ‚Vom Rechenzentrum über die interne Anwendungsentwicklung bis zum Service-Desk – überall ist Interaktion mit Kollegen oder Kunden gefragt', erläutert Imaschewski.
(Berliner Morgenpost 2. Februar 2014)

Januar 2014

Die Welt

Der Artikel gibt einen Überblick über die Chancen von Big Data vor allem für den Arbeitsmarkt (Gartner prognostiziert bis 2016 weltweit 4,4 Millionen neue Jobs in der IT durch Big Data) und geht auf die Anforderungen an Data Scientists und das Schulungsangebot von IT-Unternehmen wie SAS ein. IT-Unternehmen wie SAP, IBM, Oracle, HP, SAS oder EMC vermitteln im Rahmen von Schulungen, wie sich ihre Produkte für Big-Data-Analysen nutzen lassen. Das Spektrum reicht vom Tageskurs bis zum zweiwöchigen ‚Power-Seminar', das SAS seit Ende 2012 für 6.350 Euro anbietet.
(Die Welt vom 27. Januar 2014)

Frankfurter Allgemeine Zeitung

Die Tageszeitung gibt eine Zusammenfassung der Diskussion um innovative Geschäftsmodelle in Davos und geht in dem Zusammenhang auf die Frage ein, wie sich der Big-Data-Schatz heben lasse. Diese Frage treibt auch Wolf Lichtenstein, den für Deutschland, Österreich und die Schweiz zuständigen Geschäftsführer des amerikanischen Softwarekonzerns SAS, der zu den Pionieren der ‚Big Data'-Analyse gehört. Analytische Tiefe in Echtzeit zu mobilisieren, ist ein zentraler Aspekt, sagte Lichtenstein dieser Zeitung am Rande des Forums. Unstrukturierte Daten in ihrer ganzen Komplexität und Breite zu durchdringen, ist die Aufgabe, die nur ganz wenige Produkte leisten können. Wenn diese Tiefe fehle, könne es für die Unternehmen fatal werden: Dann werden auf der Basis falscher, aber scheinbar analytisch legitimierter Tatsachen falsche Entscheidungen getroffen.
Frankfurter Allgemeine Zeitung vom 24. Januar 2014)

Dezember 2013

Handelsblatt

Das Wirtschaftsblatt erläutert das enorme Potenzial, das aus Bankensicht in Analytics steckt und lässt Wolf Lichtenstein zu Wort kommen.
Schon mahnen Experten, dass nur diejenigen Kreditinstitute überhaupt eine Zukunft haben, die das blitzschnelle Auswerten von Daten beherrschen und daraus die richtigen Schlüsse ziehen können. Das zeigt Wirkung. Banken gehen das Thema Datenanalyse sehr konkret an, sagt Wolf Lichtenstein, CEO der DACH-Region beim Softwarehaus SAS. Kosten-Nutzen-Rechnungen sind möglich. Wenn es zum Beispiel gelänge, Betrug mit Hilfe von IT einzudämmen, lasse sich leicht berechnen, welche Kostenersparnis das bringe, sagt Lichtenstein. Das gelte auch bei Ausfallrisiken. Wenn eine Bank erkennen kann, wo sich Risiken gegenseitig aufschaukeln, verringern sich Ausfälle. Es muss weniger Eigenkapital vorgehalten werden. Bei der Mehrheit der Banken in der DACH-Region gibt es in Sachen Analytics noch Luft nach oben, wie Prof. Gronau von der Universität Potsdam erläutert. Echtzeitanalysen bieten viel Potenzial – die Mehrzahl der Banken gibt an, dass diese Frage noch ungelöst ist. Zudem fehlen Werkzeuge, die nicht nur Vergangenes bewerten, sondern den Blick in die Zukunft erlauben.
(Handelsblatt 2. Dezember 2014)

November 2013

Handelsblatt

Das Wirtschaftsmagazin berichtet über die strategische Neuausrichtung von SAP und sieht in der Zusammenarbeit mit SAS ein großes Potenzial für die SAP-Aktie.
Dass der US-Rivale SAS Institute künftig mit Hana arbeiten will, ist ein Beispiel, wie gut die Konkurrenten das Produkt einschätzen, sagt Heinz Steffen vom unabhängigen Analysehaus
Fairesearch und sieht hierin auch noch Aufwärtspotenzial für die Aktie: Der Markt hat diese Aussage offenbar noch gar nicht richtig wahrgenommen.
(Handelsblatt 6. November 2013)

Oktober 2013

Frankfurter Allgemeine Zeitung

Dem Kunden am einarmigen Banditen in Echtzeit passende Angebote unterbreiten - das leistet Tibco unter anderem mit Data Mining von SAS.
Caesars speichert Kundendaten wie Name, Adresse und Alter, Vorlieben beim Hotelaufenthalt und selbstverständlich das spezifische Spielverhalten mittels eines Data Warehouse von Teradata. Das Data-Mining kommt von SAS. Tibco's Enterprise Service Bus (ESB) und Event Processing Lösungen überwachen alle Transaktionen jedes Spielautomaten und der angemeldeten Kunden in Echtzeit und initiieren Maßnahmen, wie eine Einladung zur Show. Wer sich vor Augen hält, dass die Total-Rewards-Kundenkarte in beinahe 40 Hotels und Casinos von Caesars Entertainment und auf rund 55 000 Spielautomaten zum Einsatz kommt, kann die Größenordnung der zu verarbeitenden Ereignisse ermessen.
(Frankfurter Allgemeine Zeitung 31. Oktober 2013)

Frankfurter Allgemeine Zeitung

In der Big Data Beilage kommt Dirk Mahnkopf, Big Data Experte bei SAS zu Wort. Er bezieht Stellung zu der Frage, wie die Administration im Unternehmen aussehen müsse, um Big Data Herr zu werden. Im Beitrag von Lara Sogorski beleuchtet er Big Data hinsichtlich der Frage der Datensicherheit. Der SAS Experte weist darauf hin, wie wichtig es sei, die Daten zu verschlüsseln und zu anonymisieren. Er sagt, die Software müsse protokollieren können, wer, wann, warum auf welche Informationen zugegriffen habe.
(Frankfurter Allgemeine Zeitung vom 31. Oktober 2013)

Frankfurter Allgemeine Zeitung

In der Rubrik Markt und Strategie veröffentlicht Sibylle Schikora im Rahmen ihrer Industrie 4.0-Betrachtungen erste Ergebnisse der von SAS und der Uni Potsdam angefertigten Studie Wettbewerbsfaktor Analytics. „Caesars speichert Kundendaten wie Name, Adresse und Alter, Vorlieben beim Hotelaufenthalt und selbstverständlich das spezifische Spielverhalten mittels eines Data Warehouse von Teradata. Das Data-Mining kommt von SAS. Tibco's Enterprise Service Bus (ESB) und Event Processing Lösungen überwachen alle Transaktionen jedes Spielautomaten und der angemeldeten Kunden in Echtzeit und initiieren Maßnahmen, wie eine Einladung zur Show. Wer sich vor Augen hält, dass die Total-Rewards-Kundenkarte in beinahe 40 Hotels und Casinos von Caesars Entertainment und auf rund 55 000 Spielautomaten zum Einsatz kommt, kann die Größenordnung der zu verarbeitenden Ereignisse ermessen."
(Frankfurter Allgemeine Zeitung vom 31. Oktober 2013)

Die Welt

Die Tageszeitung Die Welt berichtet über das multinationale Arbeitgeber-Ranking in dem SAS Platz 2 belegt. „Mehrere Software- und Internetkonzerne führen eine Liste der international attraktivsten Arbeitgeber an. Platz eins belege dieses Jahr der Internetriese Google, teilte das Personalberatungsunternehmen Great Place to Work am Mittwoch mit. Auf Platz zwei landete der Software-Hersteller SAS, gefolgt vom Datenspeicher-Spezialisten NetApp und dem Software-Konzern Microsoft." Auch Der Standard greift das Thema online auf.
(Die Welt vom 24.Oktober 2013)

vdi nachrichten

Die Fertigungsindustrie wird in absehbarer Zeit den größten Nachfragesektor für Business Analytics bilden, dieses Thema betrifft bei Weitem nicht nur Banken und Telekommunikationsunternehmen", berichtete Wolf Lichtenstein, Geschäftsführer von SAS Deutschland, einem Anbieter von eben dieser Datenanalysesoftware. „Wir versprechen uns sehr viel im Bereich Telematik und Connected Car. Unserer Meinung nach optimiert die Big-Data-Analyse in diesem Umfeld z.B. massiv die Lieferketten der Automobilhersteller", sagt Jim Davis, Marketingvorstand von SAS.
(vdi nachrichten vom 10. Oktober 2013)

Handelsblatt

Big-Data-Analysen ermöglichen es, Gefahren für das Geschäft früher zu erkennen: So diskutiert das Handelsblatt in seiner Ausgabe vom 1. Oktober 2013 alle Möglichkeiten der State-of-the-art-Technologie, um das Wissenswerteste aus der Datenflut abzulesen wie Risiken, mit denen ein Unternehmen rechnen kann. Carsten Krah von SAS richtet den Blick im Artikel auf die Bedeutung, Daten visualisiert aufzubereiten, damit ein breiteres Publikum im Unternehmen mit validen Informationen arbeiten könne. Ein einfaches Beispiel dafür seien Scoring-Landkarten, die dem Kundendienst auf einen Blick zeigten, wie hoch das Zahlungsausfallrisiko bei einer bestimmten Kundenadresse sei. Hinzu komme der sorgfältige Umgang mit den Daten als Erfolgsgarant dafür, dass abteilungübergreifend mit ihnen gearbeitet werden könne.  „Das fängt damit an, dass jeder jede Spalte einer Excel-Tabelle immer richtig ausfüllt. Eine Anforderung, der Anwender im Alltag oftmals nicht gerecht werden können", so Cartsen Krah.
(Handelsblatt vom 1. Oktober 2013)

September 2013

Frankfurter Allgemeine Zeitung

Industrie 4.0 - Ein Feld mit besten Jobaussichten. Im Interview beschreibt Gerhard Altmann, wie er die zukünftigen Jobaussichten für Ingenieure beim Thema Industrie 4.0 einschätzt. Ingenieuren sind ja in Zukunft generell beste Jobaussichten beschert. Weil sich der Markt für Industrie-4.0-Produkte aber über die kommenden fünf bis zehn Jahre stark ausbreiten wird, sehe ich noch einmal einen zusätzlichen enormen Bedarf an Ingenieuren. Vor allem in der Automobilbranche wird die Nachfrage steigen, verbunden mit der Einführung des vernetzten Autos. Weil das Thema Industrie 4.0 noch neu ist, gibt es immer mehr Jobs - besonders für Berufserfahrene - im Consulting und Vermarktungsbereich entsprechender IT-Produkte.
(FAZ online vom 29. September 2013)

Handelsblatt

Die Wirtschaftszeitung zeichnet ein überaus positives Bild von Jim Goodnight als non-konformistischen Gründer und Visionär – und beschreibt SAS als das Pionierunternehmen in Sachen Datenanalyse. Das Thema „Big Data" kanzelt Goodnight als von Analysten gemachten Hype ab.
„Nur etwa fünf Prozent unserer Kunden haben derzeit mit solch großen Datenmengen zu tun, dass man diese als Big Data bezeichnen kann", sagt er und räumt mit dem aktuellen Modethema der IT-Industrie auf. Natürlich würde die Zahl der Daten rasant wachsen. "Es sind die Maschinen, die dafür sorgen, die Autos, die Smartphones, die Fabriken", sagt Goodnight. Doch neu sei das nicht. (Handelsblatt vom 26. September 2013)

Frankfurter Allgemeine Zeitung

In einem Porträt von Dr. Jim Goodnight wird SAS als Technologieführer und Schrittmacher gewürdigt.
„Sie erlöst heute 3 Milliarden Dollar im Jahr, gibt 13 000 Menschen Lohn und Brot, gilt als Technologieführer und Schrittmacher von dem, was man Big Data nennt. Eine blühende Branche. Mit Datenverarbeitungen wird heute viel Geld verdient. Mit dem Ende des Kalten Krieges vor mehr als zwei Jahrzehnten begann das Digitalzeitalter. Software ist heute der
Schrittmacher des täglichen Lebens, ohne Computer geht nichts mehr. Seit dem Fall der Berliner Mauer hat das SAS Institute seinen Umsatz mehr als verzehnfacht. Data Analytics wurde zur ersten Industrie der Postmoderne, Goodnight ist einer ihrer Macher: Er ist hart im Geschäft und sanft im Umgang." (FAZ vom 13. September 2013)

August 2013

is report

Hersteller von Datenintegrationstools
Das Analystenhaus Gartner stuft SAS bei seinem Magic Quadrant für Datenintegration ganz vorne ein. Das auf Informationstechnologie spezialisierte Marktforschungs- und Analystenhaus Gartner hat Datenintegrationstools verschiedener Hersteller unter die Lupe genommen und nach deren Stärken und Schwächen in den Gartner Magic Quadrant eingeordnet. Zu den Leadern im Magic Quadrant von Gartner für Datenintegrationstools zählen im Juli: IBM, Informatica, Oracle, SAP und SAS und im August: SAS/Dataflux, Trilium, Informatica, SAP und IBM." (is report vom 13. August, zum Artikel.)

 

Handelsblatt

Die Nadel im virtuellen Heuhaufen
Das Blatt thematisiert die Start-Up-Anbieter im Bereich Big Data Analytics, die die „Großen" herausfordern. Startups wie Datameer oder Karmasphere forderten etablierte Big-Data-Analysten wie SAP, Hewlett-Packard oder IBM heraus. Die traditionellen Systeme benötigen eine lange Vorlaufzeit, bis zu 18 Monate sind nicht unüblich. Die Daten müssen präzise vorbereitet, ausgewählt und in genau definierte Datenbanken eingespeist werden. Jede Änderung, etwa der Einbau neuer Daten in ein vorhandenes Projekt, bedeute Aufwand. Die jungen Web-Firmen versprechen dagegen eine quasi sofortige Umsetzung und die beliebige Zusammensetzung der Daten". (Vollständiger Artikel siehe Handelsblatt vom 14. August 2013.)

 



Juli 2013

Handelsblatt

Überflieger – besser und schneller entscheiden
Der Artikel thematisiert den Bedarf an schnellen Datenanalysen bei Fraport und den Einsatz von High Performance Analytics und Visual Analytics. „Das Rückgrat zur Steuerung des laufenden Betriebs bildet eine Analytics-Lösung von SAS. Sie liefert in Echtzeit Informationen zum Status quo aller wichtigen Prozesse und Entscheidungsgrundlagen für Steuerungsmaßnahmen.
Deshalb stellt Fraport seine bestehende Analytics-Landschaft jetzt auf SAS High Performance Analytics um, das auf einer für Big Data optimierten und extrem leistungsfähigen Pivotal-Appliance läuft. Für die Steuerung der Passagierprozesse auf dem Frankfurter Flughafen setzt Fraport zudem auf SAS Visual Analytics." (Vollständiger Artikel siehe Handelsblatt vom 8. Juli 2013.)

 

Die Welt – online & Süddeutsche Zeitung

Programmierer als Lehrberuf
Der Artikel thematisiert den Arbeitsmarkt für Fachinformatiker und die Anforderungen an die Stelleninhaber. „Wer einen Ausbildungsplatz ergattern will, braucht mehr als Interesse für IT. Wir erwarten von unseren Auszubildenden auch Teamfähigkeit", sagt Silvia Imaschewski, die beim Software-Hersteller SAS als Personal-Managerin arbeitet. Fachinformatiker hätten sehr viel mit Menschen zu tun – Kommunikation sei deshalb ein wichtiger Bestandteil der Arbeit." (Die Welt vom 18. Mai 2013, Süddeutsche Zeitung siehe Ausgabe vom 13. Juli 2013.)

 

Süddeutsche Zeitung

Auf den Rat von Profis hören
Welchen strategischen Wert Business Analytics bei der Gründung von Start-ups habe, diskutiert der Artikel am Beispiel der Online-Plattform Justbook.com. Besonders hervorzuheben sei die Möglichkeit, Auswertungen über künftige Entwicklungen anzustellen. Dazu Dr. Andreas Becks, Senior Business Architect bei SAS Deutschland: „Statistikwissen lässt sich heute in Software einbetten, die interessante betriebliche Zusammenhänge sogar automatisch visualisiert. So muss der Unternehmer wichtige Entscheidungen nicht mehr aus dem Bauch treffen, sondern kann aktuelle konsistente Daten als Beweis verwenden." (Vollständiger Artikel siehe SZ vom 18. Juli 2013.)

 

VDI Nachrichten

Echtzeitanalyse riesiger Datenmengen
Big Data erlaubt Unternehmen nicht nur fundierte Entscheidungen, sondern Prozessoptimierung in Echtzeit. Sei es Betrugserkennung, Passagierflusssteuerung oder Gebäudeautomatisierung - in vielen Bereichen spielt das bereits eine bedeutende Rolle. Der Beitrag beschreibt, dass die Big Data Analyse in mehr und mehr Unternehmen einziehe, so auch bei der Fraport AG. Mit SAS Technologie könne die Fraport AG mit einer Abweichung von 3% die Fluggastströme in den Terminals vorhersagen. (Vollständiger Artikel siehe vdi nachrichten vom 19. Juli 2013.)

 

 

Juni 2013

Computerwoche - online

Jobmaschine Big Data
Der Artikel beschreibt Entwicklung und Bedeutung von Big Data für die Wirtschaft und den Mangel an Experten für die Datenanalyse. „Dieser Mangel an Fachpersonal hat mittlerweile etliche IT-Unternehmen auf den Plan gerufen. Ein Beispiel ist SAS, ein Anbieter von Business-Analytics- Software. Das Unternehmen offeriert seit November 2012 ein zehntägiges "Power-Seminar". Der Kurs soll Informatiker, Mathematiker und erfahrene Nutzer von SAS-Software zum "Big-Data-Analysten" ausbilden." (Computerwoche vom 10. Juni 2013, zum Artikel.)

 

Frankfurter Allgemeine Zeitung

Analytic als Heilsbringer
Hier werden Bedarf und Bedeutung von Realtime Analytics für die Wirtschaft diskutiert. Illustriert wird das Ganze u.a. am SAS Kunden Fraport AG. „Um den aktuellen Gesundheitszustand des 'Organismus Flughafen' zu beobachten, nutzen wir bereits seit Jahren die Echtzeit-Analytics von SAS", berichtet Dieter Steinmann, Manager Informations- und Kommunikationsdienstleistungen Business Systeme bei Fraport. "Das wesentliche Ziel ist es, dafür zu sorgen, dass Reisende ihren Aufenthalt am Frankfurter Flughafen möglichst stressfrei erleben. Kommt es wetterbedingt oder aus anderen Gründen zu Änderungen bei den Flugplänen, helfen die Echtzeitinformationen und Prognosen zum Passagieraufkommen dabei, Überlastungen einzelner Terminals und entsprechende Wartezeiten zu vermeiden. Für eine flexible Anpassung, beispielsweise von Gepäckkontrollstellen, sind Analytics Tools für uns unverzichtbar." (Vollständige Artikel siehe FAZ vom 21. Juni 2013.)

 



Mai 2013

Frankfurter Allgemeine Zeitung

Gespräch mit SAS Gründer Dr. Goodnight
„Jim Goodnight hebt sich gerne von der Masse ab. Dem Mitgründer und Vorstandvorsitzenden gefällt, dass sein Unternehmen in der Branche in mancherlei Hinsicht eine Ausnahmeerscheinung ist. (…) Im Moment findet sich Goodnight, der gerne die Rolle des Nonkonformisten spielt, in der etwas ungewohnten Position wieder, voll im Trend zu liegen. Denn das Geschäft von SAS wird als eines der aussichtsreichsten Zukunftssegmente der Informationstechnologie gehandelt.
(Vollständiger Artikel siehe FAZ vom 12. Mai 2013.)

 

 

April 2013

Frankfurter Allgemeine Zeitung

SAS gründet Sparte für den Industriesektor
Die Frankfurter Allgemeine Zeitung berichtet über die Gründung des neuen internationalen Geschäftsbereiches für den Industriesektor bei SAS. Der Markt für die Analyse von Daten aus Maschinen und Anlagen bietet viel Potenzial, was auch eine aktuelle Studie von Forsa und SAS belegt. Danach betreiben die befragten Unternehmen noch keine systematische Auswertung der anfallenden Daten, halten Industrie 4.0 aber für den bedeutendsten Branchentrend im produzierenden Gewerbe. (Vollständiger Artikel siehe FAZ vom 8. April 2013.)

 

Handelsblatt

Datenanalyse bringt Millionen
Wolf Lichtenstein, CEO SAS Region DACH, spricht in einem Interview im Handelsblatt über die Hürden beim Einsatz von Big Data Analytics. Barrieren liegen in einem Mangel an Know-how, aber auch in der Skepsis vieler Mitarbeiter gegenüber Analytics-Technologien. Entscheidend ist daher, dass die verantwortlichen Berater den Fachanwendern entsprechende Schulungen anbieten und ihnen so verdeutlichen, was Analytics wirklich bringt. (Vollständiger Artikel siehe Handelsblatt vom 11.4.2013.)

 

is report

Dienstleister polieren das Social-Media-Image auf
Der Artikel thematisiert die Bedeutung von Social Media Analytics und den Markt für entsprechende Lösungen. „Wir haben Textanalytik auf Basis unstrukturierter Daten in unser Produkt integriert", berichtet Wolf Lichtenstein, CEO SAS Region DACH. „Das führt dazu, dass unser System beispielsweise in der Social-Media-Analyse für die Allianz Versicherung unterscheiden kann, ob sich ein Kommentar auf die Allianz Versicherung oder auf das Allianz Stadion bezieht. So filtern wir aus dem Datenuniversum die Punkte heraus, die für unsere Kunden wirklich relevant sind. „Es macht keinen Sinn, dass ein Unternehmen öffentlich verfügbare Inhalte im eigenen Haus analysiert, erklärt Andreas Diggelmann weiter, Vice President Research and Development, Analytics und Strategie bei SAS Institute." (Vollständigen Artikel siehe is report Ausgabe 4, 2013.)

 

 

März 2013

Wirtschaftswoche

Immer alles auf die Sekunde
Die Wirtschaftswoche berichtet über die Hintergründe von Big Data und die Marktentwicklungen, die die Datenexplosion angestoßen hat. Der Autor erläutert auch die SAS Technologie, die die Analyse der wachsenden Datenmengen ermöglichen. Thematisiert werden die Bedeutung des Datenschutzes, aber auch die Vorteile, von denen Verbraucher durch Big Data Analytics im Alltag profitieren können. (Vollständiger Artikel siehe Wirtschaftswoche vom 4. März 2013.)

 

 

Februar 2013

Mannheimer Morgen

Feuer auf der Spur
Der Einsatz von Business Analytics zur Prävention von Bränden in London ist Thema eines Artikels im Mannheimer Morgen. Er schildert, wie die Londoner Feuerwehr das Risikopotenzial für Brände an bestimmten Orten ermittelt. Als Datenbasis werden vergangene und aktuelle Fälle herangezogen sowie Parameter wie das Alter von Gebäuden und die Bebauungsdichte. Auf der Grundlage von Analysen solcher Daten lassen sich dann Maßnahmen zur Brandverhütung ergreifen.
(Vollständiger Artikel siehe Mannheimer Morgen vom 28. Februar 2013.)

 

Süddeutsche Zeitung

Informationsschätze oder Datenmüll
Vor dem Hintergrund der CeBIT berichtet die Süddeutsche Zeitung über Big Data. Im Vordergrund für Unternehmen stehe dabei nicht mehr die Frage der Speicherung, sondern die Chancen, die sich ihnen durch die Analyse der wachsenden Datenvolumina eröffneten. So setze beispielsweise Macy's, einer der größten Warenhausbetreiber in den USA, Analytics-Software von SAS ein, um mit dynamischen Preisanpassungen schneller auf Marktveränderungen reagieren zu können. (Vollständiger Artikel siehe SZ vom 28. Februar 2013.)

 

Frankfurter Allgemeine Zeitung

Big Data zum Anfassen
Gerhard Altmann, international verantwortlich für den Bereich Manufacturing bei SAS, erläutert in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung die Einsatzmöglichkeiten und Potenziale von Big Data Analytics. Dabei geht er auch auf die Funktionsweise von In-Memory ein, der technischen Grundlage für die Analyse umfangreicher Datenvolumina. Sein volles Potenzial werde Big Data Analytics aber erst entfalten, wenn auch Fachanwender einfach und unabhängig ihre eigenen Analysen durchführen könnten. Das sei möglich mit Analytics-Lösungen wie sie beispielsweise bei Creditreform eingesetzt würden. (Vollständiger Artikel siehe FAZ vom 28. Februar 2013.)

 

 

Januar 2013

VDI Nachrichten

Der Markt für Business Intelligence
Die VDI Nachrichten beleuchten den Markt für Business Intelligence auf Basis einer Studie des Analystenhauses Lünendonk. Zu den aktuellen Herausforderungen zählen insbesondere die Analyse immer größerer Datenmengen, ihre Integration aus internen und externen Quellen und ihre Umwandlung in aussagekräftige Ergebnisse. Business-Intelligence-Lösungen werden laut Lünendonk gerade in schwierigen unternehmerischen Situationen eingesetzt, was der BI-Branche ein anhaltendes Wachstum beschert – auch in wirtschaftlichen Krisenzeiten. (Vollständiger Artikel siehe vdi nachrichten vom 11. Januar 2013.)