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    <title>SAS German Press Releases</title>
    <link>http://www.sas.com/offices/europe/germany/press/indexByDate.html</link>
    <description>Summary Feed of Recent SAS German Press Releases</description>
    <item>
      <title>Fraport realisiert Big Data Analytics von SAS und Appliance von Pivotal</title>
      <link>http://www.sas.com/offices/europe/germany/press/pm130507.html?utm_medium=RSS&amp;utm_source=Germany_PressRelease</link>
      <description>Der Flughafenbetreiber Fraport AG setzt zur Überwachung und Steuerung des Flughafenbetriebs auf High Performance Analytics von SAS, einem der weltgrößten Softwarehersteller. Das Frankfurter Unternehmen stellt dazu seine seit Jahren bewährte SAS Business-Analytics-Plattform auf die neue Technologie SAS High Performance Analytics um. Damit stellt Fraport die Weichen hin zum derzeit modernsten Ansatz für die Analyse der riesigen Datenmengen (Big Data), wie sie etwa im Flugbetrieb ständig anfallen. Zusätzlich hat sich Fraport für den Einsatz von SAS Visual Analytics (http://www.sas.com/gms/redirect.jsp?detail=GMS2432_2435) entschieden. Mit dieser Software lassen sich Daten in kürzester Zeit und intuitiv mittels einer grafischen Oberfläche analysieren. Als Hardwareplattform hat das Unternehmen eine Pivotal™ Appliance gewählt, die gemeinsam mit SAS für Big Data Analytics optimiert wurde und dadurch eine extrem hohe Performance gewährleistet.
Mit dem Einsatz von SAS High Performance Analytics verfolgt Fraport vor allem zwei Ziele: erstens die Senkung der Gesamtbetriebskosten und zweitens einen analytischen Leistungsschub. "Bei uns geht es darum, enorme Datenmengen in Echtzeit zu analysieren. High Performance Analytics ist wie für uns gemacht", erklärt Dieter Steinmann, Senior Manager Informations- und Kommunikationsdienstleistungen Business Systeme bei der Fraport AG. "Neben dem Plus an Geschwindigkeit freuen wir uns außerdem schon auf die neuen Möglichkeiten der Datenexploration und Visualisierung mit SAS Visual Analytics." 
"Wir freuen uns sehr, dass sich gerade die Fraport AG für die wegweisenden Technologien von SAS und die Plattform unseres Partners entschieden hat. Fraport ist aus meiner Sicht das Musterbeispiel einer analytisch geprägten Organisation", sagt Wolf Lichtenstein, Vice President DACH Region bei SAS. "Die Verantwortlichen haben die Bedeutung von analytischer Kompetenz für die Zukunftsfähigkeit des Unternehmens frühzeitig erkannt und alle Weichen entsprechend gestellt. Das halte ich für branchenübergreifend absolut vorbildlich."
"Die Fraport AG verschafft sich mit der Entscheidung für Big Data Analytics einen enormen Wettbewerbsvorteil. Wir freuen uns sehr, dass wir gemeinsam mit SAS die technologische Basis dafür liefern dürfen", erklärt Sabine Bendiek, Geschäftsführerin der EMC Deutschland GmbH. 
Seit März können Interessenten im EMC Life Solution Center in Ismaning bei München in einer Demonstrationsumgebung live erleben, wie gut SAS Visual Analytics und High Performance Analytics auf der Pivotal™ Appliance laufen.</description>
      <pubDate>Tue, 07 May 2013 12:00:00 GMT</pubDate>
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      <dc:date>2013-05-07T12:00:00Z</dc:date>
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      <title>Great Place to Work: Spitzenplätze für SAS in Deutschland und der Schweiz</title>
      <link>http://www.sas.com/offices/europe/germany/press/pm130425.html?utm_medium=RSS&amp;utm_source=Germany_PressRelease</link>
      <description>SAS, einer der weltgrößten Softwarehersteller, ist einer der beliebtesten Arbeitgeber in Deutschland und der Schweiz: Im Ranking von „Deutschlands Beste Arbeitgeber 2013“ kam das Unternehmen auf den fünften Platz in der Kategorie der Unternehmen bis 500 Mitarbeiter. Bei „Best Companies to Work for in Switzerland 2013" eroberte SAS sogar den ersten Platz in der Kategorie der Unternehmen bis 250 Mitarbeiter. Für das Ranking befragt das Great Place to Work Institute jährlich Beschäftigte von Unternehmen anonym zu Themen wie Führung, Qualität der Zusammenarbeit, Entwicklungsmöglichkeiten, Gehalt und anderen Kategorien. SAS erhält international regelmäßig Top-Bewertungen als Arbeitgeber. Erst im November 2012 wurde der Softwarehersteller zum weltweit besten multinationalen Arbeitgeber gekürt. Nummer-1-Platzierungen erzielten in diesem Jahr außerdem Schweden und Griechenland. SAS beschäftigt in Deutschland 546 Mitarbeiter (Stand Januar 2013) und erzielte 2012 einen Umsatz von 134,6 Millionen Euro. 
„Die Basis für unseren anhaltenden Erfolg als Unternehmen sind die Menschen, die bei uns arbeiten. Damit das so bleibt, genießt die konsequente Weiterentwicklung unserer einzigartigen Unternehmenskultur bei SAS – immer schon und auch in Zukunft – höchste Priorität. Die aktuellen Top-Platzierungen in der Schweiz und in Deutschland bestätigen uns erneut auf diesem langfristig eingeschlagenen Weg. Wir freuen uns als Team und werden den Arbeitsplatz SAS weiterhin in den Mittelpunkt unseres Handelns stellen. Die hohe Zufriedenheit unserer Kunden unterstreicht den unmittelbaren Zusammenhang zwischen einer gelebten positiven Unternehmenskultur und dem konkreten Erfolg am Markt zusätzlich," so Wolf Lichtenstein, Geschäftsführer von SAS Deutschland und Vice President für die DACH-Region. 
„Platz 5 in Deutschland und Platz 1 in der Schweiz sind ein tolles Ergebnis und ein erneuter Beleg dafür, dass es uns gelingt, wirklich alle Mitarbeiter exzellent in unser Unternehmen zu integrieren und einen guten Teamgeist zu entwickeln“, kommentiert Dorothea Schwalbach, Director Human Resources bei SAS Deutschland. „Nachhaltigkeit ist uns dabei besonders wichtig, denn wir wollen weiterhin mit neuen Mitarbeitern wachsen. Dabei unterstützt uns ein Employer Branding, das aus unserer gelebten Kultur heraus entstanden ist. So sind wir als Arbeitgeber authentisch und unverwechselbar und finden die Mitarbeiter, die zu uns passen.“ Die Arbeitgeber-Rankings von Great Place to Work nutze man in erster Linie als Seismograph für das Klima im Unternehmen und um die Leistungen für die Mitarbeiter immer wieder auf den Prüfstand zu stellen und weiter zu verbessern, so Schwalbach. „Dass wir dabei erfolgreich sind, zeigt letztlich auch unsere positive Geschäftsentwicklung über die Jahre. Noch wichtiger ist uns aber, dass wir diesen Erfolg gemeinsam erreichen, und dass jeder bei uns das Gefühl hat, dazu beigetragen zu haben.“</description>
      <pubDate>Thu, 25 Apr 2013 12:00:00 GMT</pubDate>
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      <dc:date>2013-04-25T12:00:00Z</dc:date>
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    <item>
      <title>Analytics fördert Wettbewerbsfähigkeit und Innovation</title>
      <link>http://www.sas.com/offices/europe/germany/press/pm130419.html?utm_medium=RSS&amp;utm_source=Germany_PressRelease</link>
      <description>In den letzten zwei Jahren ist der Anteil der Unternehmen, die von Analytics als entscheidendem Wettbewerbsfaktor überzeugt sind, um 80 Prozent gestiegen: Laut einer aktuellen Führungskräfte-Studie des MIT Sloan Management Review und SAS meinen 67 Prozent der Befragten, Analytics erhöhe die Wettbewerbsfähigkeit ihrer Unternehmen. 2010 waren es noch 37 Prozent.
Für ein differenziertes Bild berücksichtigt die Studie "From Value to Vision: Reimagining the Possible with Data Analytics" die unterschiedlichen "analytischen Reifegrade" der befragten Unternehmen: Von den 2.500 befragten Führungskräften, Managern und Analysten beurteilen sich 28 Prozent als "analytisch überfordert", 60 Prozent als "analytische Praktiker" und elf Prozent als "analytische Innovatoren". 
Aus Sicht der Befragten, die sich als "analytisch überfordert" beurteilen, mangelt es oft an brauchbaren Daten und an einem Datenaustausch innerhalb des Unternehmens. Analytische Praktiker glauben zwar an den Nutzen ihrer Daten. Sie setzen die Daten allerdings in erster Linie zu operativen Zwecken ein. Zudem erweist sich die Analytics-Infrastruktur dieser Unternehmen als wenig homogen. 
Die analytischen Innovatoren heben sich in vielerlei Hinsicht von den anderen beiden Gruppen ab: 
-  Sie sind offen für neue Denkansätze, sie hinterfragen den Status quo und fördern Innovationen. 
-  Sie setzen Analytics bereits für strategische Zwecke ein. 
-  Sie sehen Daten als elementaren Wert und nutzen sie in höherem Maß als ihre Wettbewerber. 
-  Sie sind stärker von der Qualität ihrer Daten überzeugt. 
Die Gruppe der analytischen Innovatoren berichtet zudem von einer feinen, aber nicht unwichtigen Veränderung, die mit der zunehmenden Bedeutung von Analytics einhergeht: Es findet eine Machtverschiebung zugunsten derer statt, die ihre Vorschläge und Entscheidungen auf analytischer Basis und mithilfe der entsprechenden Daten treffen. Solch eine kulturelle Veränderung kann tiefgreifende Auswirkungen auf Unternehmensstrukturen haben.      
Die Studie hält außerdem Empfehlungen für diejenigen bereit, die sich selbst als "analytisch überfordert" eingestuft haben:
-  Neue Analytics-Projekte sollten zunächst auf lokaler Ebene ausprobiert werden, bevor man sich an unternehmensweite Initiativen heranwagt.
-  Zusammenarbeit und Austausch sind elementar wichtig für den Erfolg von Analytics - deshalb sollten Unternehmen diese Aspekte fördern.
-  Ein speziell für das Top-Management erstellter Kommunikationsplan, der den ROI sowie konkrete Empfehlungen benennt, kann helfen, um sich Unterstützung von höchster Ebene zu sichern.
Die Studie basiert auf einer Umfrage unter 2.500 Führungskräften, Managern und Analysten. Die Befragten kommen aus 121 Ländern und mehr als 30 Branchen. Ihre Unternehmen machen zwischen als 250 Millionen US-Dollar und 20 Milliarden US-Dollar Umsatz. 
Die vollständige Studie "From Value to Vision: Reimagining the Possible with Data Analytics" können Sie unter http://www.sas.de/MITSloan herunterladen.</description>
      <pubDate>Fri, 19 Apr 2013 12:00:00 GMT</pubDate>
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    <item>
      <title>SAS gründet in Deutschland internationalen Geschäftsbereich für Industriesektor / Aktuelle SAS Forsa-Studie beleuchtet Trends im Industriesektor</title>
      <link>http://www.sas.com/offices/europe/germany/press/pm090413.html?utm_medium=RSS&amp;utm_source=Germany_PressRelease</link>
      <description>SAS, einer der weltgrößten Softwarehersteller, gründet zum 1. Mai 2013 ein neues Center of Excellence für den Industriesektor. Gesteuert wird die neue international agierende Einheit von Deutschland aus (Standort Heidelberg). Ziel von SAS ist es, seinen internationalen Kunden eine faktenbasierte zukunftsorientierte Analyse von Big Data im Industrie-4.0-Umfeld anzubieten. Deutschland sucht als innovativer Industriestandort weltweit seinesgleichen. Das ist der Grund, warum der Bereich von Deutschland aus gesteuert wird.
SAS verfügt auch international aufgrund seines im Industriesektor vorhandenen Kundenstammes von mehr als 2.000 Unternehmen über fundierte Expertise in den Bereichen Automobilindustrie und Schiffbau, Konsumgüter-, Chemie- und Stahlindustrie sowie Hersteller von Elektronikkomponenten und Maschinenzulieferer und der Halbleiterindustrie. Trendthemen wie Industrie 4.0 und die damit einhergehende Notwendigkeit für Unternehmen, ihre Maschinendaten auszuwerten, sind Treiber für die Gründung des Geschäftsbereichs. Diesen Trend bestätigt eine repräsentative Forsa Umfrage, die SAS in Auftrag gegeben hat.
Neue Forsa Studie bestätigt Trends der Branche 
Im Auftrag von SAS hat Forsa, Gesellschaft für Sozialforschung, vom 4. bis 15. März 2013 eine repräsentative Befragung bei Unternehmen des verarbeitenden Gewerbes zum Thema Industrie 4.0, Auswertung von Maschinendaten und der Branchentrends, durchgeführt. Diese Studie kann unter http://www.sas.de/forsastudie-maschinendaten kostenlos heruntergeladen werden.
Für die 200 befragten Unternehmen ist Industrie 4.0 der Branchentrend. Über 80 Prozent gehen davon aus, dass die Analyse von Maschinendaten weiter an Bedeutung gewinnen wird, und sehen hier großes Potenzial für ihre Firma. Aber auch der Aspekt "Neue Produktionsprozesse" in Form von vernetzten oder kommunizierenden Produktionsstätten ist für 84 Prozent ein ganz zentraler Treiber für den Markt. 
Vom künftigen Trend zurück in die Gegenwart 
Schon heute werten 80 Prozent der Unternehmen größer 600 Mitarbeiter Maschinen-, Sensor- und Servicedaten aus. 81 Prozent von ihnen versprechen sich davon, schnell auf mangelnde Produktqualität oder Fehler im Produktionsprozess reagieren zu können. 77 Prozent gehen davon aus, so die Kundenzufriedenheit zu verbessern, 69 Prozent denken, sie können ihren Service effektiver gestalten, und 51 Prozent wollen durch die Auswertung dieser Daten möglichem Imageverlust vorbeugen, weil sie Rückrufaktionen von vornherein vermeiden. Für Unternehmen unter 600 Mitarbeiter liegen die Prozentpunkte sogar noch höher.
Das Potenzial für Analytics Software von SAS ist deshalb groß. Denn die eingeschätzte Bedeutung der Auswertung von Maschinendaten und die tatsächliche Nutzung liegen diametral auseinander. So wertet kein Unternehmen 100 Prozent der anfallenden Daten aus: Nur 57 Prozent der Unternehmen über 600 Mitarbeitern analysieren weniger als 60 Prozent ihrer Maschinendaten. Die Prozentwerte liegen bei Firmen mit weniger als 600 Mitarbeitern noch niedriger. 
Die neue Einheit von SAS steht unter der Leitung von Gerhard Altmann. Altmann ist seit Februar 2008 als Senior Director bisher für Services and Technology bei SAS Deutschland zuständig. Er kam von der Siemens AG, wo er Leiter des Geschäftszweiges Value Added Services war. In seiner neuen Funktion berichtet er weiterhin an Wolf Lichtenstein, Member of the Board SAS EMEA/AP.
"Wir steuern unseren neuen Geschäftsbereich von dort, wo der Markt am größten und das meiste Know-how vorhanden ist. Dem tragen wir mit der Gründung der Geschäftseinheit mit Basis in Deutschland Rechnung, unserer deutschen SAS Niederlassung. In diesem dynamischen Umfeld wollen wir schneller wachsen als der Markt, der um acht Prozent wachsen wird. In dem Geschäftsbereich sind mehrere Hundert Branchenexperten bereits in den SAS Landesgesellschaften und Business-Regionen auf den Industrial Sector ausgerichtet. Diese fokussiert zu organisieren und zu steuern, ist die Aufgabe des neuen Geschäftsbereichs", so Wolf Lichtenstein Member of the Board SAS EMEA/AP.
"Der Industriemarkt bewegt sich rapide in unsere Richtung. Integrated Industry erfordert die Analyse von Daten aus Maschinen, Anlagen und Werkstoffen. Ziel ist es, die Services hinsichtlich Ausfallzeiten, Wartung und Garantie zu verbessern. Aber auch um Kosten zu sparen, indem Prozesse neu gedacht werden und der Dialog zwischen digitaler Fabrik und Unternehmensteuerung geschärft werden kann. Es gibt derzeit keine vergleichbare Lösung auf dem Markt, die SAS in puncto Analysequalität und -geschwindigkeit übertrifft: eine Milliarde Datensätze in neun Sekunden", erläutert Gerhard Altmann, international verantwortlich für den Bereich Manufacturing bei SAS.</description>
      <pubDate>Tue, 09 Apr 2013 12:00:00 GMT</pubDate>
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      <dc:date>2013-04-09T12:00:00Z</dc:date>
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      <title>Creditreform analysiert Wirtschaftsinformationen mit SAS Enterprise Content Categorization</title>
      <link>http://www.sas.com/offices/europe/germany/press/pm130314.html?utm_medium=RSS&amp;utm_source=Germany_PressRelease</link>
      <description>Creditreform setzt für die Analyse von Wirtschaftsinformationen künftig auf SAS Enterprise Content Categorization. Mit der Lösung von SAS kann der größte deutsche Anbieter von Wirtschaftsinformationen wirtschaftsjuristische Texte, beispielsweise aus Handelsregistern, analysieren. So lassen sich aus unstrukturierten Inhalten wertvolle Informationen für die Anreicherung der Creditreform-Firmendatenbank gewinnen. Grundlage für die Entscheidung war ein ausführlicher Proof of Concept, in dem SAS die Leistungsfähigkeit seiner Lösung unter Beweis gestellt hat. Der Verband der Vereine Creditreform e.V. unterhält als Marktführer im Bereich der Wirtschaftsinformationen die größte deutsche Firmendatenbank. SAS ist einer der weltgrößten Softwarehersteller und führend im Bereich Business Analytics. 
Mit SAS Enterprise Content Categorization baut Creditreform seine SAS Business-Analytics-Landschaft weiter aus. Für die Analyse von strukturierten Firmendaten arbeitet das Unternehmen bereits seit Anfang 2013 mit SAS Visual Analytics (http://www.sas.de/va-demo). Mit dieser Lösung spüren die Analysten von Creditreform versteckte Zusammenhänge in großen Datenmengen schnell auf und können die Ergebnisse übersichtlich grafisch darstellen - einfach und intuitiv auch für Mitarbeiter ohne explizite Statistikkenntnisse.
Wirtschaftsjuristische Texte, wie sie beispielsweise in Handelsregistern vorliegen, bilden mitunter äußerst komplexe Sachverhalte ab. Das können Firmenverlegungen sein, Verschmelzungen, Aufspaltungen oder auch mehrstufige Insolvenzverfahren. Weil diese Informationen in unstrukturierter Form vorliegen, lassen sie sich mit herkömmlichen Analyseverfahren nicht aufbereiten. SAS Enterprise Content Categorization nutzt moderne Textanalyse-Verfahren, um Informationen in Texten, die häufig zunächst noch mehrdeutig sind, kontextsensitiv zu identifizieren. Dabei werden Einzelinformationen zu vielschichtigen Sachverhalten, beispielsweise der abgebenden und aufnehmenden rechtlichen Einheit in einer Firmenübernahme, verbunden. Die so gewonnenen Fakten werden anschließend mit den bestehenden Daten verknüpft. Dabei profitiert Creditreform von der enormen Analysetiefe der SAS Lösung, die sich unkompliziert an die individuellen Anforderungen des Unternehmens anpassen und einfach bedienen lässt. Mit SAS Enterprise Content Categorization können künftig bis zu 800 Analysten von Creditreform täglich aus großen Textmengen kontextabhängige vernetzte Informationen extrahieren und für die Auskunftserstellung nutzbar machen.
"Die fachliche Expertise der SAS Berater hat das Creditreform-Projektteam in der Zusammenarbeit überzeugt", betont Rainer Fetscher, Abteilungsleiter Anforderungsmanagement Auskunft  bei Creditreform. "Durch die Begleitung von SAS ist damit eine schnelle Inbetriebnahme des Systems gewährleistet. Damit können Mitarbeiter in kurzer Zeit an über 130 Standorten von der neuen Lösung profitieren."
Unternehmen aus den unterschiedlichsten Branchen setzen mit großem Erfolg auf SAS Text Analytics. Erst kürzlich wurde SAS Text Analytics in einer Studie (http://www.sas.com/news/analysts/Hurwitz_Victory_Index-TextAnalytics_SAS.PDF) der US-amerikanischen Unternehmensberatung Hurwitz &amp; Associates mit der H&amp;ouml;chstbewertung in Sachen Kundenzufriedenheit ausgezeichnet. 
Mehr Informationen zur Textanalyse mit SAS gibt es hier (http://www.sas.com/offices/europe/germany/software/analytics/text-analytics.html). Wer sich für SAS Visual Analytics (http://www.sas.de/va-demo) interessiert, kann die Lösung außerdem mit einer interaktiven Demo (http://www.sas.de/va-demo) ausprobieren. Und Antworten auf Fragen nach Big Data Analytics mit SAS High Performance Analytics liefert SAS Experte Dr. Markus Menke in diesem Video: https://www.youtube.com/watch?v=2OreS35iA58&amp;list=PLdMxv2SumIKtzvevr2oSBNUHxxbGWFMd0.</description>
      <pubDate>Thu, 14 Mar 2013 12:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.sas.com/offices/europe/germany/press/pm130314.html?utm_medium=RSS&amp;utm_source=Germany_PressRelease</guid>
      <dc:date>2013-03-14T12:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>SAS ist Leader im Magic Quadrant für BI- und Analytics-Plattformen</title>
      <link>http://www.sas.com/offices/europe/germany/press/pm130215.html?utm_medium=RSS&amp;utm_source=Germany_PressRelease</link>
      <description>SAS, einer der weltgrößten Softwarehersteller, wird vom Marktforschungsunternehmen Gartner als „Leader“ in dessen aktuellem „Magic Quadrant for BI and Analytics Platforms“ geführt. Dabei konnte SAS seine Position gegenüber den Vorjahren weiter verbessern. Der Grund dafür ist der Tatsache geschuldet, dass Gartner seine Marktsicht zum ersten Mal auf Business Analytics ausgeweitet hat, die Kernkompetenz von SAS, und nicht mehr nur die reine Business-Intelligence-Kompetenz der Marktteilnehmer untersucht. Und genau hier ist SAS stark: SAS Visual Analytics kombiniert zukunftsgerichtet Analytics, Reporting-Funktionen und Visualisierung in ausgezeichneter Form. Dabei wendet SAS das In-Memory-Analytics-Verfahren an, bei dem die Daten im Hauptspeicher analysiert werden. Die Strategie, die Daten so wenig wie möglich zu bewegen, sie also dort anzupacken, wo sie abgespeichert sind, spart extrem viel Zeit: SAS schafft eine Milliarde Datensätze in neun Sekunden. 
Als „Leader“ qualifiziert Gartner solche Anbieter, die sich durch eine besondere „Breite und Tiefe“ ihrer BI-Plattformen auszeichnen und die gleichzeitig unternehmensweite Implementierungen von BI-Lösungen umsetzen können. „Leader“ zeichnen sich zudem durch ein Lösungsangebot aus, das sich an den Business-Anforderungen von Unternehmen orientiert, und sind in der Lage, Unternehmen bei der Umsetzung internationaler BI-Strategien zu unterstützen. 
Die starke Marktposition von SAS resultiert nicht zuletzt aus der Entwicklung, dass Business Analytics nicht mehr die Domäne von Statistik-Experten, sondern zum Mainstream-Thema für Fachabteilungen und Management geworden ist. Es ist nicht lange her, dass Business Intelligence und Business Analytics noch zwei vollkommen unabhängige Konzepte waren, die von unterschiedlichen Anwendergruppen eingesetzt wurden. Wurde Business Intelligence vorwiegend für Abfrage- und Reporting-Zwecke genutzt, so deckte Analytics anspruchsvollere Aufgaben wie die Erstellung von Prognosen oder die Ergebnisoptimierung ab. Komplexe Anwendungen dieser Art waren bislang aber nur von IT-Experten zu bedienen. 
Mit Lösungen wie SAS Visual Analytics hat sich das inzwischen geändert: „Mit SAS Visual Analytics können Fachanwender und Entscheider auch umfangreiche Datenvolumina selbst analysieren“, resümiert Kimberley Holmes, Head of Strategic Analytics bei der US-amerikanischen XL Group. „Wenn wir über Datenvisualisierung schnell und einfach wichtige neue Erkenntnisse gewinnen, ist das für uns ein großer Schritt nach vorn.“ 
„Dass die Leistungsfähigkeit von Analytics bis vor Kurzem nur einem exklusiven Nutzerkreis zugänglich war, war eine hohe Barriere im Markt“, kommentiert Andreas Gödde, Director Business Analytics bei SAS Deutschland. „Auch hinter SAS Visual Analytics stehen komplexe Berechnungen – der Anwender bekommt aber nichts davon mit, denn die Nutzung ist einfach und unkompliziert. So werden auch Fachabteilungen mit der Kompetenz zur Analyse von Big Data ausgestattet und können sich auf diese Weise neues Wissen erschließen.“</description>
      <pubDate>Fri, 15 Feb 2013 13:00:00 GMT</pubDate>
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      <dc:date>2013-02-15T13:00:00Z</dc:date>
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      <title>Forsa-Umfrage: Sicherheit ist deutschen Bankkunden wichtiger als hohe Zinssätze</title>
      <link>http://www.sas.com/offices/europe/germany/press/pm_130206.html?utm_medium=RSS&amp;utm_source=Germany_PressRelease</link>
      <description>Den deutschen Bankkunden geht es bei der Geldanlage vor allem darum, dass die Banken vorsichtig mit ihrem Geld umgehen. Für ein solches Risikobewusstsein sind 84 Prozent der Bevölkerung sogar bereit, niedrigere Zinsen bei kurzfristigen Geldanlagen in Kauf zu nehmen. Dies ist das Ergebnis einer repräsentativen Umfrage, die das Meinungsforschungsinstitut Forsa im Auftrag des Softwareherstellers SAS durchgeführt hat.
Bei einer kurzfristigen Geldanlage wären 84 Prozent der Befragten bereit, einen etwas geringeren Zinssatz in Kauf zu nehmen, wenn dadurch wirklich sichergestellt ist, dass die Bank vorsichtig mit dem Geld umgeht. Von ihnen wären 28 Prozent sogar einverstanden, einen Zinsunterschied von bis zu 0,4 Prozentpunkten und 20 Prozent sogar einen Zinsunterschied von bis zu 0,6 Prozentpunkten hinzunehmen. Bis zu einem Prozent würden 17 Prozent der Befragten akzeptieren.
Gleichzeitig sind 67 Prozent der Bürger überzeugt, dass die Banken ihre Geschäftspolitik nach der Bankenkrise von 2008/2009 nicht geändert haben - und 70 Prozent wünschen sich, dass die Finanzinstitute vom Staat stärker an die Leine genommen werden. Allerdings: Vor allem die unter 30-Jährigen finden, dass der Staat von einer stärkeren Bankenregulierung absehen sollte. 
Für die deutschen Banken setzt die Umfrage ein klares Signal: Die Sparer erwarten Investitionen in moderne Systeme für die Risikosteuerung nicht nur, sie sind sogar bereit, diese mitzufinanzieren. Und damit wirft die Studie ein neues Licht auf den Wettbewerb in der Branche. Was bisher als gefürchteter Kostenfaktor galt, wird zum wertvollen Instrument im Ringen um bessere Reputation und die Gunst der Privatkunden. Banken, die Risikomanagement und Transparenz jetzt in Angriff nehmen und dies auch glaubwürdig gegenüber den Sparern kommunizieren, haben klare Vorteile am Markt. 
Dazu passt auch die Aussage von 80 Prozent der Befragten, die das größte Vertrauen zu Sparkassen beziehungsweise Volks- und Raiffeisenbanken haben; nur 14 Prozent  zu Privatbanken. Der gesamten Branche steht ein großer Teil der Bundesbürger skeptisch gegenüber: 47 Prozent sind der Ansicht, dass sich die Banken in Deutschland ihren Kunden gegenüber nicht verantwortungsvoll verhalten. Oberste Priorität haben risikoarmes Wirtschaften der Bank und Sicherheit vor Wertverlusten, sagen 94 Prozent der Befragten.
"Die Forsa-Umfrage ist ein klarer Appell an die Banken, sich mit den Themen Risikosteuerung und Transparenz auseinanderzusetzen", erklärt Mona Beck, Director Financial Industries bei SAS Deutschland. "Die Bankkunden haben die Krise und ihre Auswirkungen nicht vergessen - und sie wollen Gewissheit darüber, dass ihre Spareinlagen bei ihrer Bank gut aufgehoben sind. Gleichzeitig ist ihnen bewusst, dass sie die Kosten dafür zumindest teilweise selbst übernehmen müssen. Für die Banken ist das eine große Chance."
Mehr Informationen zum Thema Risikosteuerung für Banken gibt es hier: http://www.sas.com/offices/europe/germany/software/risikomanagement/risikomanagement-fuer-banken.html.</description>
      <pubDate>Wed, 06 Feb 2013 13:00:00 GMT</pubDate>
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      <dc:date>2013-02-06T13:00:00Z</dc:date>
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      <title>Forsa-Umfrage: Bürger fordern vom Staat mehr Informationen zu Großprojekten</title>
      <link>http://www.sas.com/offices/europe/germany/press/pm130206.html?utm_medium=RSS&amp;utm_source=Germany_PressRelease</link>
      <description>92 Prozent der Bundesbürger erwarten, dass der Staat sie umfassend über öffentliche Großprojekte und Maßnahmen wie den Bau des Flughafens Berlin-Brandenburg oder die Energiewende informiert. Dabei interessieren sie sich vor allem für die entstehenden Kosten: 88 Prozent wünschen sich bessere Informationen über die finanziellen Aspekte solcher Mammutvorhaben. Dies sind Ergebnisse einer repräsentativen Umfrage, die das Meinungsforschungsinstitut Forsa im Auftrag des Softwareherstellers SAS durchgeführt hat. Die kompletten Studienergebnisse sind kostenfrei verfügbar unter http://www.sas.de/forsa.
72 Prozent der Befragten haben sich in letzter Zeit über Projekte und Maßnahmen der öffentlichen Hand geärgert - vor allem, weil sie den Eindruck haben, dass die seitens der öffentlichen Hand zur Verfügung gestellten Informationen mangelhaft oder fehlerhaft sind. Rund zwei von drei Bundesbürgern sehen das so. Dabei hatte knapp die Hälfte der Befragten schon einmal eigene Ideen und Vorschläge zu geplanten Projekten, die sie den politisch Verantwortlichen gern übermittelt hätten. Aber hier hapert es: 78 Prozent bemängeln nämlich zu geringe Möglichkeiten der Bürgerbeteiligung. 
"Open Government as a Service": Kommunikation aktiv begleiten 
Die Forsa-Umfrage unterstreicht den aktuellen Status quo im Verhältnis von Staat und Bürgern. Die Bürger fühlen sich bei Entscheidungen ausgegrenzt, die ihr direktes Lebensumfeld und den Einsatz der von ihnen geleisteten Steuermittel betreffen. Spätestens seit Stuttgart 21 ist jedoch klar, dass mangelnde Transparenz bei Verwaltungsentscheidungen für niedrige Akzeptanz in der Bevölkerung sorgt und Gegenbewegungen auf den Plan rufen kann - und das geht oftmals auf Kosten einer stringenten, planmäßigen Projektdurchführung.
Großprojektorganisationen und öffentliche Verwaltungen haben deshalb ein klares Interesse: Sie wollen die Transparenz und Partizipation rund um Großprojekte gewährleisten, sich aber die Diskussion nicht aus der Hand nehmen lassen. Dazu müssen sie die Kommunikation aktiv begleiten und fördern. Konkret: Einerseits muss die Verbreitung von Botschaften strategisch gesteuert werden, andererseits die erzielte Resonanz und Wirkung etwa über Social Media nachvollzogen und bewertet werden. Damit entsteht ein echter Regelkreis - die Organisation kann agieren und nicht nur reagieren. 
Das lässt sich mit der SAS Lösung "Open Government as a Service" erstmals unkompliziert umsetzen. Mit dieser voll gemanagten Plattform können Großprojekte einfach um Informationskomponenten zur interaktiven Bürgerbeteiligung ergänzt werden. Es handelt sich dabei um eine homogene Softwareumgebung, die sämtliche im konkreten Fall erforderlichen Daten mit einer einzigen Schnittstelle zu vorhandenen IT-Infrastrukturen gewährleistet. Die Plattform bietet sämtliche Komponenten, mit denen sich das komplette Spektrum der Transparenz- und Partizipationsmaßnahmen abbilden lässt, wie sie unter dem Begriff Open Government zusammengefasst sind - etwa die Bereitstellung von Rohdaten und die Analyse von Social Media. Dank modularem Aufbau ist der Funktionsumfang beliebig an die konkreten Anforderungen des Projekts anpassbar. 
Mehr Informationen zu "Open Government as a Service" gibt es unter.</description>
      <pubDate>Wed, 06 Feb 2013 13:00:00 GMT</pubDate>
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      <dc:date>2013-02-06T13:00:00Z</dc:date>
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      <title>SAS stellt neue Version von SAS Visual Analytics vor – Analytics für alle Unternehmensgrößen</title>
      <link>http://www.sas.com/offices/europe/germany/press/pm130204.html?utm_medium=RSS&amp;utm_source=Germany_PressRelease</link>
      <description>SAS, einer der weltgrößten Softwarehersteller, bringt eine neue Version von SAS Visual Analytics auf den Markt. Die Analytics-Lösung läuft jetzt wahlweise auch auf Hardware-Plattformen, die typischerweise von kleinen und mittleren Unternehmen und als Abteilungsserver verwendet werden. Gleichzeitig ist die Lösung so skalierbar, dass sie auch für große Unternehmen mit vielen Standorten geeignet ist. SAS Visual Analytics kombiniert Business Intelligence (BI) mit hochleistungsfähiger Analytics. Bedienung und Darstellung der Analyseergebnisse laufen über grafische Elemente und Visualisierungen und erfordern keine statistischen Vorkenntnisse. Damit ermöglicht die Lösung Self-Service Analytics für jedermann im Unternehmen – vom Fachexperten bis zum Vorstand. 
Wie einfach das funktioniert, davon können sich Interessenten jetzt selbst überzeugen: SAS Visual Analytics steht hier als interaktive Online-Demo mit zahlreichen realen Funktionen zur Verfügung – ein Novum im Bereich komplexer BI- und Analytics-Lösungen. 
SAS Visual Analytics ist eine hochleistungsfähige In-Memory-Lösung, mit der auch Nutzer ohne Statistikkenntnisse sämtliche Daten im Unternehmen sehr einfach für Analysen zusammenziehen und innerhalb von Minuten oder gar Sekunden auf Korrelationen hin analysieren können – unabhängig von der Datenmenge. Konkret: Die Analyse von einer Milliarde Datensätze dauert nur neun Sekunden. Die Darstellung der Ergebnisse erfolgt visuell. Die Anwender müssen keine Zahlenkolonnen interpretieren, sondern ziehen ihre Erkenntnisse aus übersichtlichen, leicht verständlichen Grafiken. Über diesen Self-Service-Ansatz können Führungskräfte ohne Umwege auf unternehmenskritische Analysen zugreifen, die immer auf aktuellen Daten beruhen – und das sowohl vom Desktop-PC aus als auch via Tablet-Computer. Die Folge: Schnellere und bessere Entscheidungen.
SAS hat im März 2012 SAS Visual Analytics für Blade-Systeme und Datenbankapplikationen von EMC Greenplum und Teradata auf den Markt gebracht. Die neue Version für Abteilungsserver eröffnet nun auch kleinen und mittleren Unternehmen den Zugang zu Big Data Analytics von SAS. Zudem ist die neue Lösung geeignet für Abteilungen, die SAS Visual Analytics unabhängig von der übergreifenden Unternehmens-IT auf ihrem eigenen Server betreiben wollen. Dank dem hohen Maß an Skalierbarkeit ist SAS Visual Analytics darüber hinaus das ideale Einstiegsinstrument in die Welt von Analytics und Big Data. Unternehmen können klein starten und die Lösung nach Belieben sukzessive ausbauen. Das bringt mehr analytische Tiefe für das Unternehmen – und das dank Self-Service ohne Belastung für die IT. 
Neben der Lauffähigkeit auf Standard-Servern bringt die neue Version von SAS Visual Analytics außerdem zusätzliche grafische und analytische Optionen mit – unter anderem Prognosefunktionalitäten, Interaktionen zwischen verschiedenen Grafiken, dynamische Filteroptionen und neue Visualisierungen.
„SAS Visual Analytics  eröffnet eine völlig neue Dimension von Analytics“, sagt Andreas Gödde, Director Business Intelligence bei SAS Deutschland. „Wir erfahren das jedes Mal aus erster Hand, wenn wir die Lösung jemandem zum ersten Mal zeigen – und pures Staunen ernten. Ich kann jedem nur empfehlen, die Demo anzuklicken, sich selbst ein Bild zu machen: Es gibt nichts Vergleichbares auf dem Markt.“
„Mit leistungsstarker Datenanalyse und zahlreichen Anzeigemöglichkeiten ist SAS Visual Analytics mehr als nur ein einfaches Business-Intelligence-Produkt. Die Lösung verbindet BI und Analytics in einem schnellen und einfach zu bedienenden Paket. So kombiniert SAS Technologien, die die Kunden unbedingt miteinander verbinden möchten“ sagt Jim Davis, Senior Vice President und Chief Marketing Officer, SAS. „SAS Visual Analytics ist extrem skalierbar und erlaubt das Durchspielen von Szenarien – für eine Handvoll Nutzer genauso wie beim Unternehmensweiten, globalen Einsatz der Lösung.“
Eines der ersten Anwenderunternehmen von SAS Visual Analytics ist der größte deutsche Anbieter von Wirtschaftsinformationen Creditreform. Mehr Infos dazu gibt es hier.
Weltweit gibt es bereits mehrere Dutzend Organisationen, die SAS Visual Analytics nutzen, darunter die XL Group, SM Marketing Convergence Inc., die Bundessteuerbehörde der USA, die Hong Kong Efficiency Unit und die Cosmos Bank.</description>
      <pubDate>Mon, 04 Feb 2013 13:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.sas.com/offices/europe/germany/press/pm130204.html?utm_medium=RSS&amp;utm_source=Germany_PressRelease</guid>
      <dc:date>2013-02-04T13:00:00Z</dc:date>
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      <title>SAS unter den Top 3 der besten deutschen IT-Arbeitgeber</title>
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      <description>SAS, einer der weltgrößten Softwarehersteller, gehört zu den Top 3 der besten IT-Arbeitgeber Deutschlands. In der Kategorie bis 500 Mitarbeiter des Wettbewerbs „Die besten Arbeitgeber in der IT“ belegt das Unternehmen mit Deutschlandzentrale in Heidelberg den dritten Platz. Herausgeber des Arbeitgeber-Rankings der deutschen IT-Branche ist das Forschungs- und Beratungsinstitut Great Place to Work. 
SAS gehört auch weltweit zu den besten Arbeitgebern überhaupt. Nachdem das Unternehmen erst im November 2012 zum weltweit besten multinationalen Arbeitgeber gekürt wurde und an der Spitze zahlreicher nationaler Arbeitgeber-Rankings steht, kam Mitte Januar 2013 eine weitere Top-Platzierung dazu: SAS belegt in der aktuellen Arbeitgeber-Bestenliste des US-amerikanischen Magazins Fortune den zweiten Platz.
„Offenheit, Vertrauen und Austausch - das sind drei Elemente, die die Arbeit bei SAS bestimmen", so Wolf Lichtenstein, Vice President DACH und Geschäftsführer bei SAS Deutschland. „Das sind wir unseren Mitarbeitern schuldig, und das ist auch einer der Gründe für den Erfolg des Unternehmens. Gemeinsam haben wir im letzten Jahr die Tür für Big Data Analytics und High Performance Analytics in deutschen Unternehmen aufgestoßen – gleichzeitig haben wir den Fokus auf die Entwicklung unserer Unternehmenskultur – wie in allen Jahren zuvor – beibehalten. Unsere gute Platzierung unter Deutschlands besten IT-Arbeitgebern sehen wir in diesem Kontext als sehr erfreuliche Bestätigung.“
„Aus dieser Platzierung spricht das Vertrauen, das unsere Mitarbeiter uns entgegenbringen – und das freut mich sehr", sagt Dorothea Schwalbach, Director Human Resources, SAS Deutschland. „Die SAS Unternehmenswerte prägen die Zusammenarbeit und auch den Umgang mit unseren Kunden. Dafür suchen wir übrigens auch 2013 zahlreiche neue SAS Kollegen, die gemeinsam mit uns wachsen möchten.“
Bewertungsgrundlage des aktuellen Wettbewerbs waren anonyme Mitarbeiterbefragungen in den teilnehmenden Unternehmen zu zentralen Arbeitsplatzthemen wie Vertrauen in das Management, Identifikation mit der persönlichen Arbeit und dem Unternehmen, Teamgeist, berufliche Entwicklungsmöglichkeiten, Vergütung und Work-Life-Balance. Darüber hinaus wurde die Qualität der Maßnahmen der Personalarbeit in den Unternehmen untersucht. Ziel des offenen Wettbewerbs ist die Förderung einer mitarbeiterorientierten Arbeitsplatzkultur, die die Motivation und die Bindung der Beschäftigten stärkt, die Attraktivität der Unternehmen auf dem Personalmarkt steigert und deren Zukunftsfähigkeit sichert.</description>
      <pubDate>Mon, 28 Jan 2013 13:00:00 GMT</pubDate>
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      <dc:date>2013-01-28T13:00:00Z</dc:date>
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