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    <title>SAS German Press Releases</title>
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    <description>Summary Feed of Recent SAS German Press Releases</description>
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      <title>SAS: Deutsche Unternehmen unterschätzen Daten als strategische Ressource</title>
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      <description>Die technische Herausforderung des ständig anwachsenden Datenbergs ("Big Data") ist deutschen Unternehmen bewusst - die Chancen, die in der Analyse dieser Daten für das Geschäft stecken, werden aber bislang wenig ausgeschöpft. Das ist eines der Ergebnisse einer aktuellen Studie des weltweiten IT-Marktforschungsunternehmens IDC im Auftrag von SAS, einem der weltgrößten Softwarehersteller. Derzeit, so die Studie, herrsche in Sachen Big Data Analytics ein "technokratisches Denken" vor: Treiber für den Einsatz der Technologie seien die IT-Abteilungen. Die Führungsebene hingegen hätte den rapide steigenden Wert der Daten als strategische Ressource für das Kerngeschäft oft noch nicht umfassend erkannt. So sehen nur rund 15 Prozent der Befragten Big Data Analytics als vorwiegend vom Business getriebenes Thema, dagegen rund 40 Prozent als Domäne der IT. Auch die Motivation zum Einsatz von Big Data Analytics deckt sich mit diesen Ansichten: Fast zwei Drittel der befragten Führungskräfte erwarten sich Kosteneinsparungen, nur jeweils ein Drittel Wettbewerbsvorteile oder Umsatzwachstum. 

"Viele Unternehmen sehen das Thema Big Data generell und Big Data Analytics im Besonderen noch immer vorwiegend als technische Herausforderung, große Datenmengen überhaupt verarbeiten zu können. Die Fachabteilungen ihrerseits haben vielerorts schon erkannt, welche Chancen in der systematischen Analyse etwa von Texten liegen", erklärt Dr. Thomas Keil, Program Marketing Manager Business Analytics SAS Deutschland. Matthias Zacher, Senior Consultant IDC Central Europe, führt aus: "Das Datenvolumen wird weiterhin stark wachsen. Unternehmen müssen daher rechtzeitig geeignete Strategien entwickeln, die ihnen helfen, einen Mehrwert aus innerbetrieblichen und externen Daten zu generieren. Das Potenzial hierfür ist zweifelsohne vorhanden."

Die "Wunschliste" der Unternehmen an Big Data spricht laut IDC-Erhebung nämlich eindeutig für Big Data Analytics: Jeweils fast die Hälfte aller Befragten sieht großen Nutzen in der Echtzeitanalyse von Daten oder auch in der Analyse unstrukturierter Daten wie etwa Texten. Und auch die Fachabteilungen haben den Wert von Big Data Analytics klar erkannt: Über 50 Prozent der Verantwortlichen in den Bereichen Kundenservice, Logistik und Finance etwa sehen bereits heute Anwendungsszenarien für ihre Aufgaben.

Gemäß den Ergebnissen sprechen die Autoren der Studie mehrere Empfehlungen aus. Insbesondere sollten die Unternehmen Daten verstärkt als strategische Ressource verstehen, die Zusammenarbeit zwischen IT und Fachabteilungen intensivieren und eine langfristige Strategie für die Analyse großer Datenmengen entwickeln.

Für die Studie hatte IDC im Spätherbst 2011 Führungskräfte aus 150 deutschen großen und mittelständischen Unternehmen befragt. Eine Zusammenfassung der Ergebnisse steht unter http://www.sas.de/idc-2012 zum Download zur Verfügung.</description>
      <pubDate>Wed, 01 Feb 2012 13:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Universität Potsdam startet Studie zum Wettbewerbsfaktor Analytics</title>
      <link>http://www.sas.com/offices/europe/germany/press/pm120201.html?utm_medium=RSS&amp;utm_source=Germany_PressRelease</link>
      <description>Die Universität Potsdam startet in Kooperation mit SAS, einem der weltgrößten Softwarehersteller, das Studienprojekt „Wettbewerbsfaktor Analytics“. Untersucht wird, inwiefern sich Unternehmen unterschiedlicher Branchenzugehörigkeit in Deutschland mit dem Einsatz von Software-basierter Analytics auseinandersetzen bzw. solche Verfahren bereits nutzen. Die Projektleitung liegt bei Prof. Dr.-Ing. habil. Norbert Gronau, Lehrstuhlinhaber am Institut für Wirtschaftsinformatik und Electronic Government der Universität Potsdam. Sein Team beantwortet mit dieser Studie unter anderem, wie der aktuelle Nutzungsstatus analytischer Methoden und Werkzeuge in verschiedenen Industriesektoren einzuordnen ist und wie sich der  Einsatz von Analytics Software mittel- und langfristig entwickelt. In diesem Zusammenhang wird auch der grundsätzliche Wissenstand über fortschrittliche Analysemethoden sowie über die entsprechenden Effektpotenziale auf höchster Entscheidungsebene ermittelt.

Die Befragung richtet sich an Vertreter des führenden Managements mittlerer bis großer Unternehmen und Konzerne. Ergebnisse werden Anfang Mai erwartet. Eine sukzessive Weiterbeforschung des Themenkomplexes sowie die Überführung in einen jährlichen Index ist geplant.

„In Zeiten von ‚Big Data’ nimmt die zukunftsorientierte Analyse von Daten aus mannigfaltigen Quellen innerhalb sowie außerhalb des Unternehmens einen neuen Stellenwert ein“, erklärt Professor Gronau vom Institut für Wirtschaftsinformatik und Electronic Government der Universität Potsdam. „Fortschrittliche Methoden und entsprechende Analytics Softwarelösungen haben in vielen relevanten Unternehmens- und Geschäftsbereichen ihren signifikanten Mehrwert bereits nachgewiesen. Unsere Studie soll hochrangigen Entscheidern in Deutschland die Bedeutung der Thematik vor Augen führen und ihnen gleichzeitig dabei helfen, den Status sowie eventuellen Veränderungsbedarf im eigenen Haus zu identifizieren“, so Professor Doktor Gronau.

„Der Einsatz von Analytics Lösungen ermöglicht eine faktenbasierte und gleichzeitig vorausschauende Unternehmenssteuerung. Die Informationsflut ist längst viel zu groß geworden, um wichtige Entscheidungen noch rein intuitiv oder nur ,auf Sicht‘ zu fällen. In der Praxis erleben wir eine deutlich steigende, aber branchenübergreifend auch stark abweichende Nachfrage. Die Studienergebnisse der Universität Potsdam werden einen wichtigen Beitrag zur Orientierung für Unternehmenslenker in Deutschland liefern. Denn wer die analytische Wettbewerbsfähigkeit der eigenen Organisation beurteilen kann, ist auch in der Lage die entsprechenden Wettbewerbsvorteile zu erschließen“, so Wolf Lichtenstein, Vice President DACH Region, SAS.</description>
      <pubDate>Wed, 01 Feb 2012 13:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>SAS blickt auf Rekordjahr 2011 zurück</title>
      <link>http://www.sas.com/offices/europe/germany/press/pm120119.html?utm_medium=RSS&amp;utm_source=Germany_PressRelease</link>
      <description>SAS, einer der weltgrößten Softwarehersteller, blickt auf ein Rekordjahr 2011 zurück. In Deutschland steigerte der Anbieter von Business Analytics-Lösungen seinen Umsatz um zwölf Prozent auf 128 Millionen Euro. Die weltweiten Umsätze des Unternehmens mit Hauptsitz im US-amerikanischen Cary sind ebenfalls um zwölf Prozent auf insgesamt 2,725 Milliarden US-Dollar angestiegen. Damit ist SAS seit seiner Gründung im Jahr 1976 ununterbrochen auf Wachstumskurs. SAS ist der neuntgrößte Softwarehersteller weltweit und der größte in Privathand. 

46 Prozent des weltweiten Umsatzes erwirtschaftete SAS in Nord- und Südamerika. Europa, der Nahe Osten und Afrika steuerten 42 Prozent bei, die asiatisch-pazifische Region zwölf Prozent. 

Für SAS CEO Jim Goodnight ist die Kompetenz zur Lösung komplexer Businessprobleme der wesentliche Erfolgsfaktor für das Unternehmen. Wichtigster Treiber für die positive Geschäftsentwicklung sind zudem "Big Data", die rasant wachsenden Datenvolumina in Unternehmen. Deren Analyse bringt Unternehmen einen echten Mehrwert und neue Einsichten - aber dafür sind sie auf analytische Lösungen angewiesen. Für 2012 plant SAS unter anderem, seine SAS High-Performance Analytics-Lösungen zu erweitern, die Analyse von "Big Data" über SAS Analytics weiter zu optimieren und über neue Softwareupdates eine effizientere Betrugsbekämpfung zu ermöglichen. Davon werden insbesondere Banken, Regierungsinstitutionen, der Gesundheitssektor und die Versicherungsbranche profitieren. 

Wachsende Kundenliste und breites Zielbranchenspektrum 

Auch im vergangenen Geschäftsjahr hat SAS Deutschland seine Kundenliste wieder erweitert und bestehende Kundenbeziehungen ausgebaut, darunter mit DAX-Unternehmen wie Allianz und Deutsche Post. Seine Erfolgsgeschichte in den Branchen Banken und Versicherungen setzte SAS unter anderem mit Unternehmen wie Axa, Landesbank Baden-Württemberg (LBBW) und ING-DiBa fort. Zum Neugeschäft trugen außerdem strategische Lösungen für den Mittelstand bei, darunter bei AFC Auto Fleet Control, Spezialist für Schadensmanagement von gewerblichen Autoflotten. 

"Wir haben für 2011 eine ausgezeichnete weltweite Entwicklung in unserem Unternehmen zu verzeichnen - und das setzt sich in der Region DACH fort, wo wir stärker als der Markt wachsen", kommentiert Wolf Lichtenstein, Vice President DACH Region, die Ergebnisse. "Zudem haben wir 2011 mit strategischen Projekten wie unserem Kundenwertmanagement und einer aktiven Positionierung in Themen wie Basel III und Solvency II die Weichen für eine weitere erfolgreiche Geschäftsentwicklung gestellt. Eine wachsende Zahl von Kunden vertraut bei teilweise hochkomplexen unternehmerischen Herausforderungen auf unsere Analytics-Lösungen, die wir kontinuierlich weiter entwickeln und erweitern, darunter auch im Bereich High Performance Computing."</description>
      <pubDate>Thu, 19 Jan 2012 13:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>AFC Auto Fleet Control setzt für Unternehmenssteuerung und Reporting auf Mittelstandslösung von SAS</title>
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      <description>Die AFC Auto Fleet Control GmbH setzt künftig für die strategische Steuerung ihres Kerngeschäfts auf eine Business-Analytics-Lösung von SAS: Mit der SAS edition M Premium baut der Spezialist für Schadenmanagement von gewerblichen Autoflotten eine homogene unternehmensweite Reporting- und Steuerungsplattform auf.</description>
      <category domain="industryGermany=0400.3450.0000">--Versicherungen - Allgemein</category>
      <category domain="marketsegment=10">Small/Medium Business</category>
      <category domain="topicsGermany=2300.0000.0000">Strategy Management</category>
      <category domain="techtopicsGermany=3000.3003_0.0000">--Reporting</category>
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      <pubDate>Wed, 18 Jan 2012 13:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Risiko-IT-Architektur: Regulatorische Vorgaben als Chance nutzen</title>
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      <description>Neue Regularien beeinflussen Geschäftsmodelle der Banken und erhöhen Anforderungen an Risiko-IT-Funktionalität und -Infrastruktur - Banken sollten regulatorische Reform nutzen, um ihre technische Infrastruktur zur Messung und Steuerung von Risiken zukunftsfähig zu machen

Heidelberg/Frankfurt, 14. Dezember 2011 - Der hohe Regulierungsdruck im Bankensektor wird in den nächsten Jahren weiter deutlich zunehmen - beispielsweise durch weitere Anforderungen der EU-Behörden sowie die Einführung von Basel III und IFRS 9. Vor diesem Hintergrund müssen Banken nicht nur ihre Geschäftsmodelle adaptieren, sondern insbesondere auch die technischen Voraussetzungen schaffen, um ihre finanziellen Ressourcen - Kapital und Liquidität - effizient und effektiv steuern zu können. Statt die neuen Vorgaben der Regulierungsbehörden nur als Pflichtaufgabe zu sehen, sollten Banken sie als Chance begreifen, eine zukunftsfähige IT-Infrastruktur zu schaffen, die eine transparente und vorausschauende Steuerung der finanziellen Ressourcen ermöglicht. In diesem Zusammenhang ist die Transformation der Risiko-IT-Infrastruktur von besonderer Bedeutung. Die Studie Moving Beyond Compliance: How Banks Should Leverage Technology to Capitalize on Regulatory Change stellt ein Framework vor, das Banken dabei unterstützt, im Rahmen ihrer strategischen Ziele und der regulatorischen Vorgaben ein klares Zielbild für ihre Risiko-IT-Architektur zu entwickeln. Die Studie wurde gemeinsam vom Softwareunternehmen SAS,  The Boston Consulting Group (BCG) und der auf IT-Themen spezialisierten BCG-Tochter Platinion erstellt.

Risiko-IT-Architektur vieler Banken muss aufgerüstet werden "Die neuen regulatorischen Vorgaben betreffen nicht nur die Geschäftsmodelle und Steuerungsprozesse der Banken, sondern stellen auch eine große Herausforderung für die technische Infrastruktur der Banken dar", sagt Dr. Walter Bohmayr, Mitautor der Studie und BCG-Partner. "Sich bei der Umsetzung nur auf die reine Erfüllung regulatorischer Vorgaben, also auf Compliance, zu beschränken, wäre eine vergebene Chance."

"Banken müssen nicht nur die Stichtagszahlen schneller und in größerer Granularität berichten, sondern auch flexibel in der Lage sein, Prognosen und Simulationen durchzuführen. Dies erfordert eine Steigerung der Flexibilität und Zugriffsgeschwindigkeit in der Datenhaltung, eine konsistentere Datenerfassung sowie eine Vereinheitlichung in den Berechnungs-und Bewertungsverfahren", so Peter Neu, BCG-Partner und weiterer Autor der Studie.
Christoph Benzinger von SAS ergänzt: "Auch wenn die neuen Regularien über die nächsten Jahre schrittweise eingeführt werden, sind heute bereits IT-strategisch die Weichen zu stellen, um ausreichend Zeit zu haben, die neuen Herausforderungen operativ effizient und effektiv umsetzen zu können."

Technische Umsetzung ist erfolgskritisch Die neuen Regularien, insbesondere die Kapital- und Liquiditätsanforderungen durch Basel III, werden die Wettbewerbsdynamik im Bankensektor verändern und viele Banken zwingen, ihre Geschäftsmodelle zu überprüfen. Dennoch sollten Banken nicht die technische Seite der Reformen aus dem Blick verlieren, die essenziell ist, um die Regularien zu erfüllen und im neuen Umfeld wettbewerbsfähig zu bleiben. Mit Blick auf die Technologie reichen die Änderungen von neuen Ansprüchen an Funktionalitäten, Kalkulation und Reporting bis hin zu erhöhtem Druck auf die zugrunde liegende Infrastruktur, z. B. hinsichtlich der Datenspeicherungs- und Verarbeitungskapazitäten. 

Durch deutlich wachsende zu konsolidierende Datenmengen und zunehmende Anforderungen hinsichtlich der Datenverfügbarkeit sowie der notwendigen Konsistenz zwischen verschiedenen Datensets (z. B. Risiko- und Finanzdaten) wird die Datenhaltung unter den neuen Rahmenbedingungen wesentlich anspruchsvoller und komplexer. Darüber hinaus müssen Banken die Funktionalitäten und Flexibilität ihrer Modelle und Berechnungen erweitern. Im neuen regulatorischen Umfeld müssen diese Tools nicht allein mehr Metriken, sondern auch häufigere Updates bereitstellen. Verbesserte Reportingfähigkeiten sind für die Steuerung der finanziellen Ressourcen ebenfalls unabdingbar. Die Risiko-IT-Infrastruktur sollte über ein dynamisches Frontend-System verfügen, das aggregierte Daten darstellt, dem Nutzer aber gleichzeitig erlaubt, bei Bedarf detailliertere Informationen einzusehen ("Drill-down-Funktionalitäten").

Verbindung von Geschäfts- und IT-Anforderungen durch neu entwickeltes Framework Das Compliance-Transparency-Forecast-(CTF-)Framework unterstützt Banken dabei, die Verbindung zwischen Geschäfts- und IT-Anforderungen herzustellen - und die neuen regulatorischen Vorgaben über die erforderliche Compliance hinaus umzusetzen. Das Framework beschreibt den angestrebten Entwicklungsgrad für die Steuerungsprozesse einer Bank:

- Compliance: Erfüllung regulatorischer Vorgaben durch Berechnung und Meldung der geforderten Kennzahlen

- Transparency: Transparenz über zugrunde liegende Daten und Treiber für regulatorische und ökonomische Kennzahlen und Ableitung von Steuerungsimpulsen

- Forecast: Möglichkeit zur Durchführung von szenariobasierten Simulationen für die Entwicklung von regulatorischen und ökonomischen Kennzahlen und Einbindung der Ergebnisse in die Banksteuerung

Marktteilnehmer, die sich bis zum äußersten Punkt des CTF-Spektrums vorarbeiten, d. h. bis auf "Forecast", haben einen entscheidenden Vorteil: Sie haben Transparenz nicht nur über die aktuelle, sondern auch über die zukünftige Höhe und Verwendung ihrer finanziellen Ressourcen. Auch wenn dieses Wissen grundlegend erscheint, haben viele Banken noch Schwierigkeiten, derartige Informationen umfassend und zeitnah mit ihren Systemen zu ermitteln. Daher fehlt ihnen oftmals ein genauer und aktueller Überblick über ihre finanziellen Ressourcen. 

Das CTF-Framework unterstützt Banken dabei, einen Umsetzungsplan zur Optimierung ihrer IT zu entwickeln. Entsprechende Roadmaps werden dabei von Bank zu Bank sehr unterschiedlich aussehen, abhängig vom jeweiligen Geschäftsmodell, von strategischen Zielsetzungen, ihrem Risikoprofil sowie insbesondere der aktuellen IT-Infrastruktur.</description>
      <pubDate>Wed, 14 Dec 2011 13:00:00 GMT</pubDate>
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      <dc:date>2011-12-14T13:00:00Z</dc:date>
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      <title>Gilt Groupe: Effizienteres Marketing und mehr Umsatz mit SAS Analytics</title>
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      <description>Die Gilt Groupe, US-amerikanischer Betreiber eines Online-Shopping-Portals, setzt bei der Optimierung seines Marketing auf Business Analytics von SAS, einem der weltgrößten Softwarehersteller. Das Unternehmen analysiert mit dieser Lösung Informationen zum Kundenverhalten, um Marketingaktionen individuell und gezielt speziell auf potenzialträchtige Kunden ausrichten zu können. Auf diese Weise ließen sich die Erfolgsraten im Marketing und zudem auch das Umsatzwachstum deutlich steigern.</description>
      <category domain="industryGermany=0650.5150.0000">--Handel - Allgemein</category>
      <category domain="marketsegment=10">Small/Medium Business</category>
      <category domain="topicsGermany=0800.0163.0000">--Customer Analytics</category>
      <pubDate>Mon, 05 Dec 2011 13:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>CIO des Jahres 2011: SAS gratuliert den Kunden Commerzbank und Verivox</title>
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      <description>Der "CIO des Jahres" - verliehen von Computerwoche und CIO Magazin - ist einer der renommiertesten Preise für IT-Leiter im deutschsprachigen Raum. Jetzt stehen die diesjährigen Sieger fest: CIO des Jahres 2011 ist Dr. Peter Leukert von der Commerzbank. Thomas Haida, CIO von Verivox, gehört ebenfalls zu den Ausgezeichneten. Die Commerzbank und Verivox sind seit Jahren Kunden des Business-Analytics-Marktführers SAS und setzen SAS Lösungen in strategisch wichtigen Unternehmensbereichen ein.

Dr. Peter Leukert, CIO der Commerzbank, wurde von CIO Magazin und Computerwoche für seinen umsichtigen und sehr kompetenten Einsatz im Zuge der Integration von Dresdner Bank und Commerzbank geehrt. Laut Jury hat er diese IT-Mammutaufgabe trotz aller Komplexität hervorragend gemeistert und dabei nie den Überblick verloren. 

Verivox-CIO Thomas Haida überzeugte das Jurorenteam in der Kategorie Mittelstand. 

"Wir gratulieren unseren Kunden Commerzbank und Verivox sowie explizit Herrn Dr. Leukert und Herrn Haida zu dieser Auszeichnung", so Wolf Lichtenstein, Geschäftsführer von SAS Deutschland. "Die prämierten Projekte sind ein Beleg für den unternehmerischen Wertbeitrag, der heute im Verantwortungsbereich von CIOs geleistet wird."</description>
      <pubDate>Mon, 28 Nov 2011 13:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Honda entwickelt mit Business Analytics von SAS neue Motorräder für den europäischen Markt</title>
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      <description>Honda R&amp;D Europe setzt auf eine Business-Analytics-L&amp;ouml;sung von SAS, einem der weltgrößten Softwarehersteller, um Erwartungen und Präferenzen seiner europäischen Kunden zu ermitteln. Auf Basis der mit SAS durchgeführten Analysen konzipiert die europäische Entwicklungsabteilung des Unternehmens neue Motorräder, die genau auf die Bedürfnisse des Marktes zugeschnitten sind. 

"Wir haben im Laufe der Jahre große Mengen an Daten zum europäischen Markt zusammengetragen", erläutert Daniele Lucchesi, Manager Markt- und Produktforschung bei Honda R&amp;D Europe. "Dabei handelt es sich nicht nur um quantitative Daten wie Vertriebszahlen, Ums&amp;auml;tze oder technische Daten etwa zu Motorleistungen. Wir haben auch qualitative Daten in unserem Bestand, also zum Beispiel Beurteilungen und Einschätzungen unserer Kunden sowie Informationen zu ihren Grundsätzen und Präferenzen." 

Mit SAS Customer Intelligence integriert Honda diese Daten in einer homogenen Plattform, um sie dann zu analysieren und relevante Trends daraus abzuleiten. So ist es mit SAS möglich, die quantitativen und qualitativen Daten derart zu kombinieren, dass sich im Voraus Aussagen über Erfolg oder Misserfolg eines neuen Modells treffen lassen.

"Die ersten Ergebnisse sind äußerst vielversprechend", meint Lucchesi. "Allein die Datenintegration ist schon ein erheblicher Schritt nach vorn, weil wir jetzt sehr schnell auf alle nötigen Informationen zugreifen können, ganz egal, in welchem Format sie uns vorliegen. Wir sparen außerdem eine Menge Zeit, indem wir mit SAS das Reporting an unsere Zentrale automatisiert haben. Aber ganz klar am wichtigsten ist, dass wir jetzt in der Lage sind, unsere Daten zu interpretieren, unbekannte Korrelationen zwischen ihnen aufzudecken - und so Aussagen darüber zu treffen, was sich unsere Kunden wünschen und von uns erwarten. Und wir können uns künftig beim Entwickeln neuer Motorräder von diesen Daten inspirieren lassen."</description>
      <category domain="industryGermany=0500.4150.0000">--Fertigungsindustrie - Allgemein</category>
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      <pubDate>Wed, 16 Nov 2011 13:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>SAS führend im "Magic Quadrant" für Datenintegrationslösungen</title>
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      <description>SAS, führender Hersteller von Datenmanagement- und Business-Analytics-Lösungen, nimmt mit seiner Data Management Platform von DataFlux in der aktuellen Gartner-Studie "Magic Quadrant for Data Integration Tools" einen Platz im "Leaders Quadrant" ein. Laut dem Analystenhaus zeichnen sich herausragende Lösungen im Bereich Datenintegration vor allem dadurch aus, dass sie verschiedene Tools und Funktionalitäten für eine Vielzahl an Datenintegrationsaufgaben in einem homogenen Lösungspaket zusammenführen. Zudem bringen sie Funktionen für die Verteilung von Daten im Sinne einer Serviceorientierten Architektur (SOA) mit.

Der Gartner-Untersuchung zufolge bietet SAS leistungsstarke Datenmanagementlösungen inklusive Analysefunktionalitäten, Echtzeit-Datenintegration, Zusammenführung von Daten (Data Federation) und SOA-Integration. Dies ist die Basis für ein optimiertes Master Data Management, für präzisere Analysen und somit auch für bessere Geschäftsentscheidungen auf Grundlage einer konsolidierten qualitätsgesicherten Datenbasis. "Datenintegration ist der entscheidende Schritt für ein breites Informationsmanagement im Unternehmen. Und nur damit lassen sich aus den im Unternehmen verfügbaren Daten auch nützliche Informationen und Erkenntnisse generieren", sagt Andreas Gödde, Director Information Management bei SAS Deutschland. "Eine verlässliche Analyse basiert auf einer ebenso verlässlichen Datenintegration. Wenn dies gelingt, kanalisieren Unternehmen nicht nur effizient ihre ansteigende Datenflut, sondern legen die Grundlage für deutlich verbesserte Unternehmensentscheidungen. Auch vor Big Data braucht sich dann niemand mehr zu fürchten, ganz im Gegenteil."</description>
      <pubDate>Mon, 14 Nov 2011 13:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>InterContinental Hotels optimieren ihr Marketing mit SAS Analytics</title>
      <link>http://www.sas.com/offices/europe/germany/press/pm_111107.html?utm_medium=RSS&amp;utm_source=Germany_PressRelease</link>
      <description>In der Hotelbranche ist die Profilierung im Wettbewerb überlebenswichtig. Um Wege zu finden, sich künftig noch besser von der Menge abzuheben, setzt die InterContinental Hotels Group (IHG) auf Business Analytics von SAS. Die renommierte Hotelgruppe verwendet den SAS Enterprise Miner zur Verarbeitung und Analyse großer Datenmengen. Die dadurch gewonnenen Erkenntnisse, etwa bei den Kundenpräferenzen, nutzt IHG direkt zur Optimierung von Marketingkampagnen und damit zur Umsatzsteigerung.
Zur InterContinental Hotelgruppe gehören neben den InterContinental Hotels &amp; Resorts auch Holiday Inn, Holiday Inn Express, Hotel Indigo, Crowne Plaza Hotels &amp; Resorts, Staybridges Suites und Candlewood Suites. Damit bietet die IHG weltweit mehr Zimmer als jedes andere Unternehmen an. Um weiterhin zur ersten Wahl bei Hotelg&amp;auml;sten zu gehören, vertraut die Gruppe auf analytische Funktionalitäten von SAS. Damit optimiert das Unternehmen seine Ressourcenauslastung bei Anzeigen- und Marketingkampagnen, den weltweiten Call Centers, Webseiten und Kundenbonusprogrammen. Marketinginvestitionen sollen so den bestmöglichen Erfolg bringen und die Marke des Unternehmens weiter stärken. 
„Bevor wir SAS Analytics eingesetzt haben, blieben uns wichtige Erkenntnisse, die in unseren Daten steckten, verborgen“, sagt David Schmitt, Director of Performance and Planning bei der IHG. „Der Enterprise Miner von SAS hat umfangreiche Funktionen und ist dabei einfach zu bedienen. Mit SAS haben wir es geschafft, wichtige Zusammenhänge aus unseren Daten herauszulesen und unsere Marketingausgaben zu optimieren. So können wir uns kontinuierlich verbessern.“
Der SAS Enterprise Miner analysiert weltweit Reservierungs- und Transaktionsdaten aus IHG-Hotels und wertet die Wettbewerbsfähigkeit der einzelnen Standorte aus. So ermittelt die Hotelgruppe Erfolgsfaktoren, die auch für Marketiers bei ihrer Arbeit sehr nützlich sein können. Darüber hinaus kommt noch der SAS Rapid Predictive Modeler zum Einsatz. Diese Lösung kann automatisch und sehr schnell Prognosen über die zukünftige Geschäftsentwicklung erzeugen. Die Prognosen werden in leicht verständlicher Form ausgegeben, was die Entscheidungsfindung weiter beschleunigt.
Business-Analytics-Einsatz der IHG im Video: http://www.youtube.com/watch?v=Mj1andiNzG0</description>
      <pubDate>Mon, 07 Nov 2011 13:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Neue Studie: Unternehmen haben noch Nachholbedarf beim strategischen Datenmanagement</title>
      <link>http://www.sas.com/offices/europe/germany/press/pm111107.html?utm_medium=RSS&amp;utm_source=Germany_PressRelease</link>
      <description>Unternehmen mit einer klaren Strategie für Datenmanagement ziehen einen signifikant größeren Nutzen aus ihren Datenbeständen. Dies zeigt die aktuelle Umfrage "Big Data: Harnessing a game-changing asset" des Marktforschungsunternehmens Economist Intelligence Unit (EIU), die der Softwarehersteller SAS unterstützt hat. Gleichzeitig bestätigen lediglich 18 Prozent der insgesamt 586 befragten Senior Executives, dass ihr Unternehmen über eine solche Strategie verfügt und systematisch Daten sammelt und analysiert. Insgesamt erkennen jedoch immer mehr Unternehmen den strategischen Wert von Daten und nutzen diese zielorientiert für ihr Unternehmen. 

Von den Unternehmen, die über ein strategisches Datenmanagement verfügen, verwenden 64 Prozent nahezu alle vorhandenen Daten, um daraus wichtige Erkenntnisse zu ziehen. Insgesamt erzielen sie damit signifikante Wettbewerbsvorteile: 53 Prozent der Befragten können beispielsweise bessere Finanzergebnisse vorweisen als der Wettbewerb - bei Unternehmen ohne ein systematisches Datenmanagement machten nur 36 Prozent diese Aussage. Insgesamt zeigt die Umfrage jedoch, dass Daten zunehmend als strategischer Unternehmenswert angesehen werden: Fast 50 Prozent der Befragten bestätigen, dass das Datenmanagement in ihrem Unternehmen vom CEO beziehungsweise vom Top-Management unterstützt wird. 23 Prozent der Vertreter aus Unternehmen mit einem Datenmanagement bestätigen zudem, dass die Nutzung von Daten innerhalb der vergangenen fünf Jahre ihre unternehmerische Tätigkeit vollständig verändert habe. 

Keine Angst vor Big Data

Die Erkenntnis des strategischen Wertes von Daten ist bei den meisten Unternehmen demnach vorhanden - viele Unternehmen sind laut der Studie jedoch überfordert von den wachsenden Datenmengen (Stichwort Big Data). So gaben 45 Prozent der Befragten die reinen Datenvolumina und begrenzte Ressourcen als besonders problematisch an. 

Mit einer Datenmanagement- und Business-Analytics-Lösung lässt sich die Datenflut jedoch beherrschen, analysieren und konstruktiv für bessere Unternehmensentscheidungen nutzen: "Angesichts der Tatsache, dass sich die Datenmenge in Unternehmen jedes Jahr verdoppelt, ist ein systematisches Informationsmanagement sicherlich anzuraten", resümiert Gerhard Altmann, Director Services and Technology und Mitglied der Geschäftsleitung bei SAS Deutschland. "Mit Business Analytics können sie aus der Herausforderung Big Data zudem signifikante Wettbewerbsvorteile ziehen. Denn mit der Verarbeitung und Analyse der Daten kanalisieren sie nicht nur effizient ihre Datenflut, sondern schaffen sich eine faktenbasierte Grundlage für fundiertere Unternehmensentscheidungen. Big Data wird zu Big Analytics - eine große Chance für Unternehmen!"</description>
      <pubDate>Mon, 07 Nov 2011 13:00:00 GMT</pubDate>
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      <dc:date>2011-11-07T13:00:00Z</dc:date>
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      <title>SAS präsentiert neue Lösungen für hochperformante Datenanalysen zur Bewältigung von Big Data </title>
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      <description>SAS, einer der weltgrößten Softwarehersteller, bringt mit SAS High-Performance Analytics und SAS High-Performance Risk zwei neue Anwendungen zur schnellen Analyse extrem großer Datenmengen und für das Risk Management auf den Markt. Beide Lösungen sind ab Mitte Dezember verfügbar. SAS High-Performance Analytics verarbeitet quasi in Echtzeit Daten in der Größenordnung von mehreren Terabyte auf Basis einer Teradata- oder EMC Greenplum-Datenbank. Über die Kombination von SAS Analytics mit innovativer In-Memory-Technologie ermöglicht SAS innerhalb weniger Minuten intensive Analysen, die mit herkömmlichen Technologien Stunden oder gar Tage dauern würden. 

SAS High-Performance Analytics zeichnet sich nicht nur durch eine enorm hohe Geschwindigkeit, sondern auch durch besondere Präzision bei der Analyse aller Arten von Daten aus. Damit eignet sich die Lösung für eine große Bandbreite an Problemstellungen und Anwendungsmöglichkeiten. Versicherer können damit zum Beispiel innerhalb kürzester Zeit ihre riesigen Datenbanken nach Anzeichen betrügerischer Schadenmeldungen durchsuchen. Ohne High-Performance Analytics würden sie dafür Tage benötigen. Damit ginge entscheidende Zeit verloren, innerhalb derer eventuell schon unberechtigte Zahlungen erfolgen. 

SAS High-Performance Risk unterstützt Unternehmen bei der schnellen Erstellung von Risikokalkulationen. Die Volatilität und die dynamischen Veränderungen in den Märkten erfordern von Finanzunternehmen heute eine schnelle Reaktionsfähigkeit auf fundierter Informationsbasis. SAS High-Performance Risk unterstützt Unternehmen bei der Analyse und der Steuerung  von Marktrisiko, Kontrahentenrisiko, Liquiditätsrisikomanagement, Kreditrisiken, Stress Testing und Szenarioanalyse. Eine Bank aus dem asiatisch-pazifischen Raum hat beispielsweise im Rahmen eines Testverfahrens mit SAS ein komplexes Kapitalmarktportfolio von rund 100.000 Finanzinstrumenten über verschiedene Zeithorizonte hinweg in mehr als 100.000 Szenarien bewertet. Diese Analyse dauerte insgesamt weniger als 30 Minuten. 

Der IDC Worldwide Business Intelligence Tools 2010 Vendor Shares Report weist SAS als führenden Anbieter im Analytics-Markt aus: Der Marktanteil von SAS ist hier mit 35 Prozent mehr als doppelt so groß wie der des nächsten Wettbewerbers. Mit den beiden neuen Lösungen ergänzt SAS sein Angebot im Bereich High-Performance Computing und bringt seine Kunden im Bereich der Datenanalyse einen wichtigen Schritt nach vorn:

"SAS High-Performance Analytics ist in der Lage, jede Art von Daten, auch in großen Volumina - Stichwort 'Big Data' -, als fundierte Grundlage für bessere Entscheidungen zu nutzen. Daraus ziehen Unternehmen einen signifikanten Wettbewerbsvorteil", ergänzt Dan Vesset, Program Vice President IDC Business Analytics Research.</description>
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      <category domain="techtopicsGermany=5200.0000.0000">SAS&amp;reg;9</category>
      <pubDate>Thu, 03 Nov 2011 12:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>SAS ist zweitbeliebtester Arbeitgeber weltweit</title>
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      <description>Der Softwarehersteller SAS ist die Nummer 2 unter den weltweit beliebtesten Arbeitgebern. Dies ergab eine Untersuchung des internationalen Great Place to Work Instituts. Dabei zeichnet sich SAS, Marktführer bei Business-Analytics-Software, insbesondere durch eine hervorragende Work-Life-Balance aus. Im bereits im Februar 2011 veröffentlichten Ranking „Deutschlands Beste Arbeitgeber“ ist SAS unter den Top 3 platziert.</description>
      <pubDate>Mon, 31 Oct 2011 12:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>SAS edition M: Mittelstand muss ERP-Daten wertschöpfend nutzen</title>
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      <description>Business Analytics und Business Intelligence (BI) gehören in großen Unternehmen längst zum Standard, genau wie Enterprise Resource Planning (ERP). Die Synergien sind eindeutig: Analytics veredeln die ERP-Datenflut zu strategisch wertvollen Informationen für die Unternehmenssteuerung. In ERP haben auch mittelständische Unternehmen in den vergangenen Jahren erheblich investiert. Mittelstandsgerechte BI- und Analytics-Lösungen standen aber lange Zeit nicht zur Verfügung: Der Mittelstand braucht keine ausgedünnten Konzern-Softwarelösungen, sondern die volle Funktionalität - nur in einem etwas kleineren Maßstab und zu geringeren Kosten. Die SAS edition M erfüllt diese Anforderungen als erste Lösung der führenden Anbieter. Und die Nachfrage zeigt, dass der Bedarf groß ist. 

Nur mit Hilfe strategisch-analytischer Software lassen sich die erheblichen Datenmengen, die heute von ERP- und anderen IT-Systemen laufend erzeugt werden, strukturieren, auswerten und für die Entscheidungsfindung heranziehen. Vor dieser Herausforderung, früher nur für Konzerne ein Thema, steht längst auch der Mittelstand. Die in großer Menge vorhandenen Prozessdaten sind in ihrer Rohform zunächst einmal wertlos. Mit Business-Analytics-Software ist es aber möglich, diese Daten so aufzubereiten, dass sie Auskunft geben über den aktuellen Stand des Geschäfts - und vor allem über kommende Entwicklungen. Damit lassen sich Entscheidungen in so gut wie allen Unternehmensbereichen auf Basis gesicherter Informationen treffen - etwa im Finanzwesen, im Kundenmanagement oder im Vertrieb.

Auch wenn heute viele Softwareanbieter den Mittelstand mit Business-Analytics- und BI-Lösungen adressieren, so zeigt ein genauer Blick, dass es sich dabei in den meisten Fällen um Standardlösungen handelt, deren Leistung einfach beschnitten worden ist. Strategische Datenanalyse auf Augenhöhe mit Großunternehmen ist damit für Mittelständler nicht möglich. Alleinige Ausnahme ist die SAS edition M: Die einzige Mittelstandslösung, die Unternehmen Analyse- und Reporting-Funktionalität auf dem Niveau großer Konzerne zu mittelstandsgerechten Preisen ohne versteckte Kostenfallen bietet. Die SAS edition M ist im Gegensatz zu den Mittelstandsangeboten anderer Hersteller nicht in ihrer Leistung begrenzt und kann auch größte Datenmengen problemlos verarbeiten, wie sie etwa im Kundenmanagement anfallen. So kann sie darüber hinaus fast unbegrenzt mitwachsen.</description>
      <pubDate>Thu, 27 Oct 2011 12:00:00 GMT</pubDate>
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      <dc:date>2011-10-27T12:00:00Z</dc:date>
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      <title>Chartis: SAS führend bei Risiko- und Compliance-Management</title>
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      <description>Chartis Research stuft SAS, einen der weltgrößten Softwarehersteller, in gleich fünf verschiedenen Studien rund um Lösungen für Risiko- und Compliance-Management als Marktführer ein. In folgenden Untersuchungen belegt SAS den Spitzenplatz: "Financial Crime Risk Management 2011", "Liquidity Risk Management Systems 2011", "Market for Solvency II Technology", "Operational Risk &amp; GRC Software Solutions" und "Risk and Finance Integration". Chartis unterstreicht damit die Rolle von SAS als Top-L&amp;ouml;sungsanbieter in den verschiedenen Spezialgebieten - und als führender Hersteller von Risiko- und Compliance-Management-Lösungen überhaupt. Der Softwarehersteller hat bereits in der Vergangenheit in ähnlichen Marktstudien immer wieder Top-Platzierungen erzielt. 

Finanzkriminalität und Risikomanagement

Chartis erwartet in seiner Studie "Financial Crime Risk Management 2011", dass der Markt für Risikomanagementlösungen zur Bekämpfung von Finanzkriminalität bis 2013 auf ein Volumen von 4,2 Milliarden US-Dollar wachsen wird. Das Analystenhaus sieht insbesondere Risikomanagementlösungen, die Technologien zur Betrugsbekämpfung und -verhinderung integrieren, bei Finanzinstituten ganz weit vorne. Zudem sei es in diesem Kontext entscheidend, Analysen in Echtzeit durchführen zu können. So sei es mithilfe von Analytics möglich, Betrugsfälle sehr gezielt und sehr erfolgreich aufzudecken. Laut Chartis punkten SAS Lösungen hier durch die entsprechend umfangreichen Funktionalitäten und Anwendungsmöglichkeiten.

Liquiditäts-Risikomanagement

Die Chartis-Studie "Liquidity Risk Management Systems 2011" sagt ein Wachstum des Markts für Liquiditäts-Risikomanagement- und ALM(Asset and Liability Management)-Lösungen auf 223 Millionen US-Dollar bis 2013 voraus. Chartis erwartet, dass sich deutlich mehr Unternehmen im Rahmen ihrer Enterprise-Ressource-Management-Strategie für entsprechende Analyselösungen entscheiden werden. Dabei sei es aber wichtig, solche Lösungen mit anderen Finanzsystemen im Unternehmen zu verzahnen. Das vielerorts immer noch gängige Silodenken bremse die Potenziale von Risikomanagementlösungen aus. Laut Chartis sticht SAS Risk Management genau mit der erforderlichen Flexibilität und der Verknüpfung zu Datenintegration, Business Analytics und Reporting hervor.

Solvency II

Auch der Markt für Solvency-II-Software wächst: Die Chartis-Studie "Market for Solvency II Technology" beziffert einen möglichen Anstieg auf 269 Millionen US-Dollar bis 2013. In diesem Umfeld geht es um Lösungen für das Enterprise Risk Management und Pedictive-Analytics-Werkzeuge für die Finanz- und Versicherungsbranche. Diese helfen Unternehmen, Entscheidungen mit Auswirkung auf das künftige Geschäft unter Berücksichtigung aller Compliance-Vorschriften vorab auf ihre Konsequenzen zu überprüfen und entsprechend zu justieren. Dies ist nur mit einem effektiven und nachhaltigen Datenmanagement möglich. SAS Risk Management for Insurance erfüllt die Anforderungen durch Solvency II nach Ansicht der Analysten von Chartis optimal. Die Datenmanagement- und Reportingplattform beherrscht auch sehr komplexe und für Versicherungen maßgeschneiderte Risikoanalysen und bietet zudem mehr als 60 vorgefertigten Solvency-II-Reports.

Op-Risk, Governance, Risk and Compliance (GRC)

Der weltweite Markt für Op-Risk- und GRC-Lösungen wächst nach Chartis auf knapp mehr als 1,5 Milliarden US-Dollar bis 2013. Dabei glaubt das Analystenhaus, dass GRC-Lösungen der nächsten Generation mithilfe von Business Intelligence Risikoreports in Echtzeit liefern können - und das auch bei sehr großen Datenbeständen. SAS setzt hierzu heute schon auf eine schnelle In-memory-Computing-Technologie. Der Softwarehersteller schafft nach Ansicht von Chartis einen verlässlichen Blick auf alle gesetzlichen Vorschriften sowie interne Compliance-Vorgaben und senkt die Kosten für das Risikomanagement durch Automatisierung signifikant. 

Risiko- und Finanzintegration

In der Studie "Risk and Finance Integration" betont Chartis die Bedeutung der Integration von Risikomanagement und Finanzmanagement. Und das nicht nur aus Effizienzgründen. Unternehmen, die Risiken und Finanzen aus einem Guss betrachten, seien vielmehr in der Lage, schneller und besser auf Risiken und Markttrends zu reagieren. Ein Beispiel sei etwa die Preisgestaltung, die durch die Verknüpfung von Risiko- und Finanzmanagement optimiert werden könne. Die großen Vorteile, die sich durch die Gemeinsamkeiten beider Bereiche erzielen lassen, hat SAS mit seinem Lösungsportfolio nach der Ansicht von Chartis am besten erkannt.</description>
      <pubDate>Wed, 26 Oct 2011 12:00:00 GMT</pubDate>
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