Ein starkes Fundament für den beruflichen Erfolg

Die FH Köln stellt den SAS® BI Server in den Mittelpunkt ihrer Business Intelligence-Lehrveranstaltungen

Mit rund 16.700 Studierenden in 66 Studiengängen und 413 Professorinnen und Professoren ist die Fachhochschule Köln die größte Hochschule dieser Art in Deutschland. Markenzeichen des Studiums an der FH Köln sind anwendungsorientierte und fachgebietsübergreifende Lehre, dynamische Weiterentwicklung der Studienangebote, integrierte Praxissemester und kurze Studiendauer. Die internationale Ausrichtung der Fachhochschule Köln spiegelt sich außer im internationalen Studienangebot und in den vielfältigen Partnerschaften auch in den über 3.000 ausländischen Studierenden aus 93 Nationen wider.

Wir setzen SAS ein, weil der SAS BI Server in vielen Unternehmen lokale Tabellenkalkulationslösungen und andere Reporting- und Analyseanwendungen ablöst.

Prof. Dr. Hans-Günter Lindner
Fakultät für Wirtschaftswissenschaften FH Köln

Das Konzept

Das Konzept„Berufsfähigkeit vermitteln" – das ist eine der zentralen Aufgaben, denen sich die Fachhochschule Köln in ihrem Leitbild verschrieben hat. Um diese Selbstverpflichtung zu erfüllen, nimmt die FH die oft geforderte Vernetzung von Wissenschaft und Wirtschaft sehr ernst. Schließlich verschafft nur ein eng an die Unternehmenspraxis angelehntes Studium den Studierenden das nötige Rüstzeug für ihre berufliche Laufbahn.

Aus diesem Grund legt die Fakultät für Wirtschaftswissenschaften großen Wert darauf, die Studierenden auch mit Fragen der Unternehmenssteuerung, mit dem Einsatz von Reportingsystemen oder dem Generieren strategisch relevanter Informationen vertraut zu machen – Fragen, die in der beruflichen Praxis mehr und mehr an Bedeutung gewinnen. So ist das Thema „Business Intelligence“ zum einen Gegenstand einer eigenen Lehrveranstaltung, zum anderen Querschnittsthema in Kursen etwa zu Personalwesen oder in der Wirtschaftsinformatik.

Eine praxisbezogene Ausbildung setzt natürlich voraus, dass die Studierenden auch den Umgang mit den IT-Systemen lernen, die sie später im Berufsalltag nutzen werden. Deshalb hat sich die FH Köln dafür entscheiden, die Arbeit mit dem SAS BI Server in den Mittelpunkt der Vorlesungen zu Business Intelligence zu stellen – schließlich ist die SAS®9 Plattform des weltweit größten BI-Anbieters in Großunternehmen und dem gehobenen Mittelstand quasi Standard für Reportings und strategische Steuerung.

„Wir setzen SAS ein, weil der SAS BI Server in vielen Unternehmen lokale Tabellenkalkulationslösungen und andere Reporting- und Analyseanwendungen ablöst. Grund dafür ist, dass Unternehmen oft Defizite beim Erstellen von Berichten haben – etwa durch heterogene Datenbestände oder ungleiche Aktualitäten", erklärt Prof. Dr. Hans-Günter Lindner von der Fakultät für Wirtschaftswissenschaften der FH Köln. Die Arbeit mit SAS im Studium verschafft den Studierenden einen echten Startvorteil beim Einstieg in das Berufsleben, verlangen doch viele Unternehmen in ihren Stellenanzeigen fundiertes Know-how in der Arbeit mit SAS. Belegt werden diese Kenntnisse mit einem Schein, den die FH Köln nach erfolgreichem Abschluss der Lehrveranstaltungen ausstellt. „Dieses Dokument ist gefragt bei den Unternehmen!", macht Professor Lindner deutlich.

Ein zweiter Grund für den Einsatz von SAS ist die einzigartige Hochschulinitiative des BI-Marktführers: Der SAS Academic Club fördert schon seit vielen Jahren den intensiven Austausch von Hochschule und Wirtschaft. „SAS zeigt sich hier äußerst engagiert, der Academic Club ist ein echter Vorreiter", so Professor Lindner.

Die Lösung

Mit dem SAS BI Server können Unternehmen ein leistungsstarkes Reporting- System etwa für Vertriebs- und IT-Controlling, Produktions- und Logistikmanagement, für Analysen und Reporting auf SAP BW oder für Management- Berichte aufbauen. Der SAS BI Server sammelt automatisiert wichtige Basisdaten und aggregiert sie, beispielsweise zu Key Performance Indicators. Diese KPIs lassen sich in einem Management Dashboard grafisch darstellen, ein Klick auf die gewünschte Kennzahl ruft den dahinter liegenden detaillierten Report auf. Leistungsstarke Analyseinstrumente zeigen bislang unbekannte Muster innerhalb der Daten und erlauben Prognosen; ein ausgefeiltes Metadatenmanagement stellt sicher, dass alle Mitarbeiter des Unternehmens mit nur einer Definition der Daten, der Ablage, des Inhalts und der Business-Regeln arbeiten.

Die Praxis

Innerhalb eines Semesters lernen die Studierenden, mit dem SAS BI Server selbstständig Reports zu erstellen und Analysen der operativen Daten vorzunehmen – und dies unter absolut realistischen Bedingungen: „Wir arbeiten von Anfang an mit Fragestellungen aus der Praxis sowie mit anonymisierten Daten, die wir direkt von Unternehmen bekommen", erläutert Professor Lindner. Ein typischer Einstieg in die Vorlesungsreihe: Die Studierenden bekommen 10.000 Datensätze mit 20 Merkmalen zu den Umsätzen eines Handelsunternehmens. Aufgabe ist es, dem Geschäftsführer eine Liste der Filialen vorzulegen, die er auf einer Rundreise besuchen sollte. „Im ersten Schritt gehen die Studierenden mit Excel an diese Daten. Und damit laufen sie vor die Wand, denn Tabellenkalkulationsprogramme bieten hier nur beschränkte Möglichkeiten", beschreibt Professor Lindner.

Anders dagegen der SAS BI Server: Nach nur zwei Doppelstunden können die Studierenden selbstständig ABC-Klassifizierungen im eigenen Format vornehmen. „Die Werkzeuge der SAS Lösung sind einfach zu bedienen – man muss nur konzeptionell vorgehen und deutlich machen, wie eine Analyse sinnvoll aufgebaut werden sollte. Dann fällt es den Studierenden sehr leicht, dies umzusetzen und das Konzept jederzeit auf andere Projekte zu übertragen. SAS ermöglicht das in idealer Weise", so Professor Lindner.

Nach der sechsten Vorlesungsstunde sind die Studierenden dann fit für den Berufsalltag: „Wir vermitteln nicht nur Fähigkeiten, sondern auch Fertigkeiten. Wir bilden nicht nur High Potentials aus, sondern auch High Performers – sie können das Gelernte auch in die Praxis umsetzen. Nach den Vorlesungen können sie in den Unternehmen sofort produktiv als Werksstudenten arbeiten und dort selbstständig Analysen vornehmen oder Berichte erstellen." Insgesamt fast 200 junge Menschen lernen pro Semester die Arbeit mit SAS: Rund 20 Studierende aller Fachrichtungen – etwa aus Personalwesen, Controlling, Führung oder Wirtschaftsinformatik – sowie die gleiche Zahl an Studierenden aus Studiengängen anderer Fakultäten besuchen die BI-Vorlesung; mit der Reporting-Komponente des SAS BI Server, dem SAS® Enterprise Guide®, arbeiten etwa 150 Studierende im Grundstudium.

Der Nutzen

  • Bundesweit einzigartiger Brückenschlag zwischen Wissenschaft und Wirtschaft
  • Berufsnahe Ausbildung der Studierenden mit der Standard-Plattform für Reporting und strategische Steuerung
  • Vermittlung von Praxiserfahrung dank realer Business-Aufgaben und Geschäftsdaten
  • Bessere Berufschancen für die Absolventen: FH Köln bildet mit dem SAS BI Server „High Performers" aus
  • Business Intelligence als Querschnittsthema: Einsatz der SAS Plattform auch in Kursen etwa für Personalwesen oder Wirtschaftsinformatik
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Business Thema

Verzahnung von Wissenschaft und Wirtschaft.

Lösung

Business Intelligence-Lehrveranstaltungen zum SAS BI Server

Nutzen

Optimale Qualifizierung der Studierenden für die berufliche Praxis.

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